Beiträge

DUB-Tipp: Zun || Zon veröffentlichen ihr Album "Dubtown Beach" • full album stream Zun II Zon, das sind die beiden in Dänemark lebenden deutschen Musiker Kim und Jan.

Die letzten 2 Jahre haben sie an ihrem Album “Dubtown Beach” gearbeitet, das heute veröffentlicht wurde.

SOULGURU wünscht einen Happy Releaseday!

Sie selbst bezeichnen ihre Musikrichtung als Tripical Tribal – eine musikalische Mischung bestehend aus Dub, Reggae, Afro und Elektro.

Als Gastmusiker haben die beiden den dänischen Saxofonisten Andreas Kristiansen aka Globaliman, bekannt von der dänischen Band Turquoise Sun, und die Sängerin Maya gewinnen können.

Das Ergebnis ist ein gelungenes Dub-Konzeptalbum, das um das Thema ’Sonne’ kreist:
Die Sonne als lebensbestätigende Kraft kontra tödliche Feuerkugel. Als Objekt religiöser Anbetung und als Symbol von Revolution und Hoffnung.
 
DUB-Tipp: Zun || Zon veröffentlichen ihr Album "Dubtown Beach" • full album stream


 
 

Der jamaikanische Reggae-Sänger Winston McAnuff, auch bekannt als Electric Dread,  und der französische Akkordeonspieler und Pianist François Xavier Bossard aka Fixi knüpfen mit ihrem neuen Album “Big Brothers” nathlos an ihr letztes Album “A New Day” an und liefern damit ein beeindruckendes Zeichen für mehr Liebe und Brüderlichkeit, musikalisch verpackt in eine Global Pop-Mixtur aus afrokubanischen gespielten Rhythmen, auf leeren Flaschen getrommelten Beats, E-Bass-Grooves, flirrenden Keyboards und betörendem Gesang.
 

 

 

Album-Tipp: Havana Cultura: ¡Súbelo, Cuba! // Videoplaylist + full Album stream

Havana Cultura: ¡Súbelo, Cuba! gibt einen Einblick in das Netzwerk aus gleichgesinnten Künstlern, die die Musik Kubas vorwärts treiben und in die Zukunft führen. Auf mehreren Reisen auf die Inseln haben Peterson und Will LV – eine Hälfte von LV, die schon auf Hyperdub und Keysound veröffentlicht haben – Kontakt mit Veranstaltungsorten, Gruppen und DJs aufgenommen und sich nun mit DJ Jigüe zusammengetan. Sein Label Guámpara hat in der Musik Kubas völlig neue Territorien erschlossen.

Havana Cultura: ¡Súbelo, Cuba! zeigt, wieso afro-kubanische Traditionen auf immer neue Referenzrahmen übertragen werden. Jigüe spricht von afro-futuristischem Tropicalia, worin sich auch der theoretische Unterbau seines Guámpara-Kollektivs spiegelt. Sie verbinden ihr kubanisches Erbe mit afrikanisch beeinflussten Rhythmen und mischen ungezählte Einflüsse aus der ganzen Welt darunter.

Havana Cultura: ¡Súbelo, Cuba! wurde Anfang 2018 innerhalb von zwei Wochen in Havana aufgenommen. Zu hören sind unter anderem die international renommierte Schlagzeugerin Yissy García, die ansonsten die Band Bandancha führt (und nebenbei die Tochter von Bernardo García ist, einem der Gründer der legendären Gruppe Irakere); dem Trompetenspieler Yasek Manzano, der an der Juilliard Music School in New York ausgebildet wurde und schon mit Größen wie D’Joy de Cuba und Wichy de Vedado gespielt hat; dem MC El Individuo, der Teil des Kollektivs Con100cia aus Havana ist; der Schlagzeuger und Produzent WadPro, der neben der Beatherstellung auch regelmäßig in Havana auftritt; Kamerun, dessen Musik, egal ob seine eigenen Songs oder Arbeiten für andere Guámpara-Künstler, eine Brücke zwischen Karibik und Amerika schlägt; und schließlich der Musikerin und Sängerin Sigrid, die Neo-Soul mit kubanischen Klassikern wie son und filin mischt.
 


 
 
Anlässlich der Veröffentlichung von “Havana Cultura: ¡Súbelo, Cuba!”,
hat die Filemacherin Savanah Leaf die Künstler portraitiert:


 

 

 

Der italienische Perkussionist und Multiinstrumentalist Gabriele Poso hat seit seinem Debüt “From The Genuine World” (2008)  eine beeindruckende künstlerische Spur hinterlassen.

Seien es seine Soloalben “Roots Of Soul”,  das 2012 als “Best Jazz Independent Production” ausgezeichnet wurde, und “Invocation”,  das beim Hannoveraner Mo -Horizons-Label Agogo erschien, oder Kompilationen wie die 2017 herausgebrachte Zusammenstellung “The Languages Of Tambores”,  der 1978 auf Sardinien geborene Musiker beeindruckt immer wieder aufs Neue durch eine atmosphärisch warme, vitale und spirituell angehauchte Fusion afrokubanischer Rhythmen mit Jazz, Soul und Latin, die beinahe eine rituell-trancehafte Stimmung erzeugt.

Davon macht auch “Awakening”  keine Ausnahme. Die Arbeit ist geprägt durch die Geburt seines ältesten Sohnes Viktor, der auch auf dem Cover zu sehen ist, sowie die Liebe seiner Frau und die Kraft der Familie. Bei seinen stark von Perkussion geprägten Stücken, die im Übrigen alle live eingespielt wurden, standen ihm diverse befreundete Musiker zur Seite.

Hier der Album Sampler zum Kennenlernen:
 

 

 

 

 

17 Grammy Awards haben die Künstler gewonnen, die mit der „Two Beats One Soul“  Compilation auf den weltweiten Einfluss kubanischer Musik und ihre Verbindung zu amerikanischer Kultur hinweisen wollen. Von Rumba über afrokubanischen Jazz bis hin zu Salsa decken die 13 Tracks die große Bandbreite traditioneller kubanischer Sounds & Rhythms in der heutigen Mainstream-Musiklandschaft ab. Und trotz Mainstream ist diese Musik unglaublich ansteckend.

Das Video zu „The World Is a Family“  wurde in drei Städten gedreht: Havanna, New York City und Ibiza. Aus erster Hand kann der Zuschauer die Schönheit, die Farben und das Leben entdecken, die zur Entstehung des Samplers führten. Die Kamera folgt dem Team von einer abendlichen Studio-Session mit Ray Chew in Havanna bis auf einen nächtlichen Konzert-Rave mit Anané Vega und Louie Vega.
 

 

 

 

 

 

Gerardo Frisina ist einer der Hauptakteure der Latin Jazz- und Electronic Musik-Szene auf internationaler Ebene. Auf “Modern Latin Jazz”  befinden sich zum ersten Mal seine Vinyl-only Releases “Olympia EP”  und “Blue Latin”  auf einer CD, gleichzeitig beinhaltet das Album noch vier unveröffentlichte Bonustracks und überarbeitete Tunes, die noch nie zuvor auf CD veröffentlicht wurden – elektronische Beats und explosive Perkussion treffen auf Clubkultur. Check it out:
 


 

 

 

Compiler und DJ Liam Large hat erneut eine beeindruckende Sammlung amerikanischer R’n’B- und Jazz-Songs der 40er, 50er & 60er Jahre, die von afro-kubanischen und lateinamerikanischen Rhythmen beeinflusst waren, auf dem dritten Teil der lang erwarteten “Jukebox Mambo”  zusammengetragen. Anknüpfend an den Erfolg der Vorgänger Alben, hat Liam noch tiefer in den Archiven gegraben und ein farbenprächtiges Album mit exotischen R’n’B-Tunes, die unter dem Einfluss rund um Afro-Cuban, Latin und karibischen Rhythmen stehen, zusammengestellt:
 


 

 

 

 
mixtape part 2 of 3
 

 

 

Acht handverlesene Produzenten, DJs und Künstlergruppen remixten das großartige letzte Studioalbum “Havana ’58” vom BAHAMA SOUL CLUB.

Das Ergebnis ist feinster Dancefloor Jazz in den Schattierungen Latin, House, Jazz, Funk, Soul & Disco präsentiert von:

Club Des Belugas – 60s Boogaloo Hip-Twist
Smoove – Fusion of Jazz-house and Breakbeat
Opolopo – deeeep jazzy House
Positive Flow – Nu-skool Brazilika-brukbeat
Zouzoulectric&Gardener Of Delight – Disco-Latin-House-Funk
Suonho – Modern-Soul Disco-Funk
Jack&Jointz – Latin funky breaks
Maestro&Vezzola – Disco-Latin-House-Funk

 

Hier die ersten 9 Titel im Stream:
 


 
 
 

Der bayerische DJ & Produzent Tom Wieland (7 samurai, panOptikum & les gammas – Compost Records), der die Revolucion! Original Cuban Funk Grooves 1967-1978 Compilation zusammengestellt hat, zeichnet auch für dieses Mixtape verantwortlich.
Feliz cumpleanos, Cuba!
 

 

 

Der bayerische DJ & Produzent Tom Wieland (7 samurai, panOptikum & les gammas – Compost Records) hat für diese Compilation aus dem Jahr 2009
12 Rare Groove Titel aus den Egrem/Areito Studios in Havanna zusammengestellt.

Da gibt es messerscharfe Bläsersätze, Perkussionsgelage im Zeichen von Tanzboden und Fußwippen, Soul-Gefühle und Ausflüge in Funk, Latin und Disco – vermengt mit dem einen oder anderen Streichersatz. Wer bei dieser Beschreibung ob der Melange nun genüsslich mit der Zunge schnalzt, wird es nicht bereuen, die erstklassige CD in sein Regal zu stellen.
www.soultrainonline.de

 


 
 
 

bsc_olvido_pressefoto_120514_bleu-small
 

Mit dem vierten Studioalbum präsentiert der Bahama Soul Club einen sehr persönlichen Soundtrack, eine musikalische Hommage an HAVANA ’58, die glorreiche Zeit vor der kubanischen Revolution (Silvester 1958), in der Havana als die ‚Sündenwelthauptstadt‘ gefeiert wurde. Mojitos, Mambos, Mobsters & Muchachas – es gab das volle Programm. Und es gab nichts, was es nicht gab.

Das Album lebt vor allem auch durch die Gastsängerinnen:
Kuba‘s führendes Vokal-Quartett SEXTO SENTIDO überrascht mit traditionellen Yoruba Gesängen („Eleggua“), unwiderstehlichem Satzgesang im Gangsterepos „Meyer-Lansky“ und dem discoaffinen „Tropicana Flight“.
Die temperamentvolle OLVIDO RUIZ, Sängerin der Bahama Soul Club Liveband präsentiert die volle Bandbreite ihrer ausdrucksstarken Stimme von Boogaloo („Muévelo Papi“) über Lounge („Night Breeze“) bis hin zur dunklen Ballade „Let God“.
Und es gibt ein Wiederhören mit der bezaubernden AREMA AREGA auf dem rollenden „Rumba Fugaz“.

Und als Special Guest: Die US- amerikanische Jazz- und Soulsängerin Brenda Boykin vom Club des Belugas mit dem hypnotischen „No Words“:

 


 
 
 

 
 

 
Die Latin-Legende Eddie Palmieri war zu Gast in der NPR TINY DESK CONCERT Reihe.
 
Set List

“Iraida”
“The Persian Scale”
“La Libertad”
 
 


 
 

Nicht jeder kann sich mit dem Titel “afrikanischer Künstler des Jahrhunderts” brüsten, den das mainstream-kritische englische Weltmusik-Fachblatt Folk Roots Youssou N’Dour 2002 verleiht. Nicht jeder gilt als der “erfolgreichste afrikanische Sänger unserer Zeit” (Blue Rhythm) und nicht jeder zählt zu den “100 einflussreichsten Menschen” (Time Magazine).
Internationale Berühmtheit erlangt N’Dour vor allem durch sein Duett “Seven Seconds” mit Neneh Cherry, das 1994 den Äther der ersten Welt verstopft. Seither ist der Popstar aus dem Senegal nicht mehr wegzudenken aus der World-Pop-Arena.
Quelle: laut.de

 

Neuestes Video von Andrea Beninis Voodoo-Jazz-Combo MOP MOP aus ihrem neuesten Album „Lunar Love“ (VÖ 16. Mai 2016):

Für “Lunar Love” hat Andrea Benini zehn Musiker um sich geschart. Zentrale Mitstreiter sind Alex Trebo am Klavier, Pasquale Mirra an Vibrafon, Balafon und Marimba, Salvatore Lauriola am Bass sowie der Perkussionist Danilo Mineo (Surdo, Udu, Conga, Qarqaba). Abgerundet durch ARP-Synthesizer, Moogs, Gitarren und viele andere Instrumente entsteht ein dichter Klangteppich, auf dem sich die Vokalgäste ausbreiten können, allen voran der Poet und Musiker Anthony Joseph. Das Album wurde in fünf Top-Studios in Berlin und Ravenna aufgenommen, überwiegend mit analogem Vintage-Equipment – daher auch der satte, warme Sound. Etwas ruhiger als die vorangegangenen Alben, aber mir gefällt’s.

 

 

 

gefunden bei den Blogrebellen

baobab

1970 gegründet zählt das Orchestra Baobab zu den ersten Bands, die die im Senegal dominierenden kubanischen Rhythmen mit afrikanischen Einflüssen zu einem gänzlich neuen Sound fusionierte.

Das Orchestra Baobab zählte zwischen 1970 und 1985 zu den führenden afrokubanischen Bands in Westafrika, spielte viele Platten ein und hatte einen Hit nach dem anderen, bis es sich 1987 auflöste.

Die Wiederveröffentlichung ihrer Aufnahmen in Europa in den 90er Jahren und die damit einhergegangene neue Popularität führte zu einer Wiedervereinigung der Band im Jahr 2001.

2002 veröffentlichte Orchestra Baobab das Album Specialist in all styles, das von Youssou N’Dour produziert wurde. Im Oktober 2007 erschien das letzte Album Made in Dakar.

 

Photocredit: Javi Rojo

Photocredit: Javi Rojo

“Eine Sängerin wie Buika gibt es nur einmal in einer Generation.” – The New York Post

Die große Stimme Spaniens meldet sich zurück!
Buika wurde als Flamenco-Interpretin bekannt und hat damit bereits mehrere Latin Grammys gewonnen. Auf ihren bisherigen Alben hat sie den Flamenco schon mit Jazz und afrokubanische Rhythmen gemischt. Auf ihrem neuen Album “Vivir Sin Miedo” erweitert sie dies nun mit Reggae, Ragga, Gospel, Pop, R’n’B und Soul zu einem sellenvolen und spektakulären Global-Pop-Mix. Dabei konnte sie auf hochkarätige Partnerschaften bauen, denn auch Meshell Ndegeocello, der zweifache Grammy-Gewinner Jason Mraz und Producer Martin Terefe (Mary J. Blige, Mutya Buena, Coldplay) sowie die die spanische Legende des Flamenco-Undergrounds, Potito, waren am Gelingen des Albums beteiligt.
Weiterlesen

Matinda Live in Brazil

The PFC Band performs Mermans Mosengo’s original song “Matinda” – a Congolese Rumba deeply rooted in Cuban music:
Weiterlesen