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#DjanzysMischkassette

Hello Friends!
Musikalisch beende ich dieses bekloppte Jahr mit dem brandneuen dritten Teil meiner African-Dialects MixTape Reihe @#DjanzysMischkassette
Viel Spaß damit und kommt gut rein! 🍾🥂🎼🚀
Wir hören uns im neuen Jahr wieder!
Djanzy

 

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TRACKLIST:
1. Ti Paris – Cochon St. Antoine 2. Ferreira Do Nascimento – Macongo Me Chiquita 3. Pat Thomas & Kwashibu Area Band – Gyae Su 4. Prince Nico Mbarga & Rocafil Jazz – Sickness 5. Orlando Julius & The Heliocentrics – Jaiyedo Afro 6. De Frank Professionals – Afe Ato Yen Bio 7. The Apagya Showband – Tamfo Nyi Ekyr 8. Seun Kuti & Fela‘s Egypt 80 9. Antibalas – Him Belly No Go Sweet 10. The Africali Genre – S.T.R.U.G.G.L.E. 11. KOKOROKO – Adwa 11. Flako – The Odd & The Beautiful

 

 

 

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#DjanzysMischkassette
 

 

 

Sidiku Buari war ursprünglich ein Nationalsportler, der 1963 Silber- und Goldmedaillen bei den All Africa Games im Senegal und bei den West African Games sowie 1965 Bronze bei den All African Games im Kongo in Brazzaville gewann. Anschließend ging er mit einem Musikstipendium am York Institute nach Amerika, um die Früchte seiner seiner sportlichen Leistungen zu erhalten. Als einer von Yorks Musiklehrern, Irvin Mechanic, ihn in der Ga-Sprache singen hörte, schlug er vor, eine Rhythmussektion hinter die Songs zu setzen, sie aufzunehmen und zu sehen, was die amerikanische Öffentlichkeit von ihnen hielt. Vier klassische Alben folgten kurz hintereinander, woraufhin Buaris Soloausgabe abrupt aufhörte. Aber es war ein Ende, das den Samen größerer musikalischer Errungenschaften in sich trug. 1990 wurde er in den Vorstand der Musicians ‚Union of Ghana berufen und wurde später von 1999 bis 2007 deren Präsident. 2019 wurde er von der Panafrikanischen Republik mit einem Lifetime Achievement Award für seinen verdienstvollen Beitrag geehrt die Entwicklung der Musik- und Filmindustrie in Ghana‘.

One of the coolest records ever issued by Sidiku Buari – the Ghanian musician who also recorded just as Buari – stepping out here in a very unusual performance recorded live at a club in New York at the end of the 70s!
Side one begins with this great crowd frenzy and very cool energy as Buari’s group take off running – mixing West African modes with more American boogie and funk elements – in a blend that has lots of riffing guitar and some especially groovy keyboard parts!
Side two features studio material, but still pretty darn great – and maybe touched with a slight inspiration from Jamaica in some of the dubbier rhythms.
There’s some nicely weird sounds that are a bit hard to identify, and which cut against some of the sweeter vocal moments – on titles that include „Together We Can Rebuild It“, „Revolution“, „Keep The Rhythm Going“, „Ofey Karambani“, „This Is Music“, and „Disco Soccer“.
© 1996-2020, Dusty Groove, Inc.

 

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