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Das von Afrobeat, Jazz and Funk inspirierte, 9-köpfige Muito Kaballa Power Ensemble aus Köln veröffentlich heute sein neues Album „Like A River“. Happy Releaseday!

„Like A River“ ist ein Album, das sich auf Übergangsmomente im Leben und die Loslösung von eingefahrenen gesellschaftlichen Idealen konzentriert. Die drei Sätze von ‚Like A River Parts I-III‘ bilden den Anfang, die Mitte und das Ende des Albums. Das Album, das von einem Film begleitet wird, zu dem diese Bewegungen die Filmmusik bilden, ist ein Meisterwerk des Songwritings und des kollektiven Arrangements, in das weitreichende Einflüsse aus Afrofunk, Gnawa, zeitgenössischem Jazz und Rumba eingeflossen sind. Während ihre früheren Alben meist mit Afrobeat verbunden waren und Themen wie soziale Gleichheit, Rassenpolitik und Klimawandel behandelten, ist „Like A River“ ein Konzeptalbum, das einen intimeren, persönlicheren Ansatz verfolgt. Dicke Empfehlung!

„The album deals with transitioning and separations, taking on ideas like: ´at age 30 you should definitely have children, a house and a car, or ideas on how to live relationships and love. Separating from these ideas or overcoming them can be challenging. The outcome can be ambivalent as the separation of an idea also leaves you somewhat without orientation. It might still be necessary to go off the ‘“straight” road and follow a different path just like a river.“

 

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Die Neuauflage des Debüts von 1972 der britischen Afro-Funk Legenden Cymande, neu gemastert in den Abbey Road Studios.

Mit der Veröffentlichung ihres selbstbetitelten Debütalbums wurden Cymande zu den Innovatoren der schwarzen britischen Musikszene.
Die Band nahm Einflüsse ihrer guayanischen und jamaikanischen Wurzeln auf und verschmolz Reggae-Basslinien, afrogefärbte Nyabinghi-Percussion, psychedelische Elemente und Funk im amerikanischen Stil zu einem einzigartigen Sound, den sie seither als „Nyah-Rock“ bezeichnen.

Cymande löste sich 1975 auf, nachdem sie drei Alben in kurzer Folge veröffentlicht hatten, aber ihre Musik lebte weiter, da nachfolgende Generationen von Künstlern und Fans ihre Lieder entdeckten und sich für sie begeisterten. Ihr weitreichender Einfluss lässt sich an den unzähligen Samples ablesen, die in den letzten vier Jahrzehnten aus ihrer Musik entnommen wurden, von Pionier-DJs wie DJ Kool Herc und Grandmaster Flash bis hin zu De La Soul, The Wu-Tang Clan, Gang Starr, Epmd, Sugar Hill Gang, Fatboy Slim und The Fugees – um nur einige zu nennen.
 

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