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Artwork by Lewis Heriz


 

“The new album is complete fire – right in the moment.”
Gilles Peterson

 
Die US-amerikanische Spiritual-Jazz-Band Idris Ackamoor ☥ The Pyramids ist bereits seit den 70er Jahren aktiv und galt schon immer als Geheimtipp unter Musikkennern.

Seit 2006 ist die Band wieder vereinigt, hat neue Platten produziert und tourt um die Welt.

Auch auf ihrem neuen Album »An Angel Fell«, dass  sie von  Heliocentrics-Mastermind Malcolm Catto produzieren ließen, verbinden sie einmal mehr Spiritual Jazz mit Funk und afrikanischen Rhythmen.

Thematisch beschäftigt sich das neue Album des charismatischen Saxofonisten nicht nur mit negativen Entwicklungen wie Klimawandel und Umweltverschmutzung, sondern auch mit den positiven Dingen wie die Schönheit unberührter Natur oder die heilenden Kräfte der Musik, was letztlich die zentrale Idee des Spiritual Jazz ist.
 

 

 

Einen solch tierischen Sunday Joint hatten wir noch nie: Oonops Drops, bekannt vom Brooklynradio, selektierte für seine Mischung ausschließlich Songs, die zumindest Tiere im Titel haben. Dieser eklektische Mix ist extrem vielfältig und reicht von Dub über Reggae, Soul, Funk zu Afro-Jazz bis hin zu Brass.
Ein tierisches Feuerwerk der Sounds. Viel Spaß damit!
BlogRebellen

 

Tracklisting

01 Blundetto featuring Hindi Zahra – White Birds
02 Bob Dylan – Man Gave Names To All The Animals
03 Prince Fatty – The Fat Panther
04 Tenor Saw – Golden Hen
05 Alice Russell – Fly In The Hand (DJ Vadim Remix)
06 Moonstarr – Tiger Funk
07 Quantic & Mr. Scruff – Giraffe Walk
08 Renegades Of Jazz – Zebra Talk
09 The Sorcerers – Elephant
10 The Maytals – Monkey Man
11 Amy Whinehouse – Monkey Man
12 U.N.K.L.E featuring Nigo & Scratch Perverts – Ape Shall Never Kill Ape (Twin Tower Mix)
13 Val Merrall’s Orchestra – The Horse
14 The Shaolin Afronauts – The Quiet Lion
15 Hackney Colliery Band – Africa

 

 
 

Tracklist:

Max Roach – The Drum also Waltzes (1966)
Max Roach – All Africa (1960)
Art Blakey And The Jazz Messengers – The Drum Thunder Suite (1959)
Art Blakey – Ya ya (1957)
Guy Warren – The High Life (1956)
Fela and His Koola lobitos – Awo (1963-9)
James Brown – Make It Funky (1971)
Fela Kuti & The Africa 70 – Question Jam Answer (1975)
Tony Allen with Africa 70 – No Discrimination (1979)
Tony Allen – Black Voices (1999)
Tony Allen – Home Cooking (2002)
Tony Allen – Awa Na Re (2005)
Tony Allen & Jimi Tenor – Path To Wisdom (2009)
Tony Allen – Ewa (2014)
Tony Allen – Moanin’ (2017)
Tony Allen – On Fire(2017)
Tony Allen – Life Is Beautiful (2017)
 

 

 

Das Süd-Londoner Afro Dub-Kollektiv Soothsayers überzeugt auch auf ihrem neuesten Album “Tradition” mit ihrer musikalischen Mischung aus Afro Dub, Afrobeat, Reggae und Dub,
gepaart mit politischen Messages und viel Spielfreude.

Check it out:
 

 

 

Die afroamerikanische Band um Idris Ackamoor, die mit “Lalibela” (1973), “King Of Kings” (1974) und “Birth/Speed/Merging” (1976) in den Siebzigerjahren drei Meilensteine des Spiritual Jazz veröffentlichte, hat sich 2012 wieder vereint. Nach “We Be All Africans” von 2016 ist “An Angel Fell” das zweite Album bei Strut.

Das Album wurde von Heliocentrics-Mastermind Malcolm Catto in London in den Quatermass Studios produziert. Sie zeigt das kosmische Jazzkollektiv, wie es in absoluter Höchstform acht Stücke zu einem apokalyptisch entrückten Soundspektakel à la Sun Ra Arkestra vermengt.

Folklore, Fantasie und Drama – die Stücke greifen globale Themen auf, die mir wichtig sind, und die alle betreffen.”
– IDRIS ACKAMOOR

 
Dazu gehören für den charismatischen Saxofonisten nicht nur negative Entwicklungen wie die Klimakatastrophe oder Umweltverschmutzung, sondern auch positive Dinge, zum Beispiel Gemeinschaftsarbeit, die Schönheit unberührter Natur oder die heilenden Kräfte der Musik. Letzteres ist bekanntlich die zentrale Idee des Spiritual Jazz. Dass diese nach wie vor aktuell ist, zeigt neben der aktuellen politischen Weltlage auch eine Veröffentlichung wie “The Epic”, mit der unlängst Kamasi Washington einem jüngeren Publikum ein fulminantes Update in afrozentrischer Musik verpasste.
 


 

 

 

 

A look back on the amazing musical career of Hugh Masekela, from his electronic dubs, disco jams, and jazz earworms to the boundless influence he had on other artists, evident from their cover’s of Hugh’s music which span genres like psych rock, mo-town, and more.
Martin Radio

 


 
 

Tracklist

Hugh Masekela – Mama [Verve Records]
Hugh Masekela – Lady [Columbia Records]
Hugh Masekela – The Lion Never Sleeps [Jive Afrika]
Hugh Masekela – Night In Tunisia [Blue Thumb Records]
Hugh Masekela – Ritual Dancer [Jive Afrika]
Hugh Masekela – Bring Him Back Home [Warner Bros. Records]
Hugh Masekela – Politician [Jive Afrika]
Hugh Masekela – Ran No More (A Vuo Mo) [Jive]
Hugh Masekela – The Boy’s Doing It [Casablanca]
Hugh Masekela – Don’t Go Lose It Baby (Esa’s edit) [Unreleased]
Hugh Masekela – Don’t Go Lose It Baby [Jive Africa]
Hugh Masekela – Ha Le Se Le Li Khanna [3rd Ear Music Company]

 

 

Die südafrikanische Jazzlegende Hugh Masekela ist heute im Alter von 78 Jahren nach einer langen Krebserkrankung gestorben.

R.I.P. Brother!

 


 
 

Zur Erinnerung an diesen großartigen Künstler gibt es hier ein 2teiliges Tribut-Mixtape:
 



 
 

Gerardo Frisina ist einer der Hauptakteure der Latin Jazz- und Electronic Musik-Szene auf internationaler Ebene. Auf “Modern Latin Jazz”  befinden sich zum ersten Mal seine Vinyl-only Releases “Olympia EP”  und “Blue Latin”  auf einer CD, gleichzeitig beinhaltet das Album noch vier unveröffentlichte Bonustracks und überarbeitete Tunes, die noch nie zuvor auf CD veröffentlicht wurden – elektronische Beats und explosive Perkussion treffen auf Clubkultur. Check it out:
 


 

 

 

Der Promo-Mix – COSMIC ECHOES – von Nicola Conte ist ein warmer, stylisch-grooviger Trip durch afro-amerikanische und afrikanische Eindrücke von 70’s Soul bis hin zu Rare Funk, Afro-Jazz bis hin zu kontemporären Beats, Deep-House, Nu Disco … und das ganze Vinyl only mit Tracks von Fela Ransome-Kuti & The Africa ’70, George Thomas And The Family Folks, Larry Saunders, Darondo Pulliam, Prince Lasha Quintet und vielen mehr:

 


 
 

Nicola Conte ist mit seinem Programm COSMIC ECHOES am 5. November live im Hamburger Mojo Club zu Gast!
 
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All vinyl, 2 turntable live mix:

 

GETATCHEW MEKURYA- Shellela Besaxophone intro
KARL HECTOR & THE MALCOUNS- Kingdom of D’mt
POLYVERSAL SOULS- Sad Nile
HAILU MERGIA- Yegle Nesha- Philophon 7″
VAUDAU GAME- Ata Calling
IDRIS ACKAMOOR &THE PYRAMIDS- Rhapsody in Berlin Pt. 1 Philophon 7″
MULATU ASTATQE- Yegelle Tezeta
DEXTOR STORY- Lalibela
VAUDU GAME- Dangerous Bees
POLYVERSAL SOULS- Invisible Joy
DEXTOR STORY-Saba
JIMI TENOR- Order Of Nothingness- Philophon 7″
COLLOCUTOR- Instead
TESHOME METEKU- Hasabe’- Mr. Bongo 7″
DEBO BAND- Habesha
THE HELIOCENTRICS/13 Days of Reality
GETATCHEW MEKURYA
THE HELIOCENTRICS/Quartermass

 


 

 

Etwas Seelenbalsam gefällig? Über superentspannten und atmosphärischen Afro-Jazz flüstert Manuel Volpe seine Spoken Words. Magisch!

Das Rhabdomantic Orchestra, mit dem Volpe (Vocals, Bass, Gitarre, Percussions) seit 2014 zusammen spielt, besteht aus 13 Musikerinnen und Musikern. Zu deren Instrumentarium gehören: Schlagzeug, Percussions, Gitarren, Klavier, Fender Rhodes, Klarinette, Alt-/Tenor-/Baritonsaxofon, Flöte, Trompete, Flügelhorn, Violine, Cello und Double Bass. Zusammen schaffen sie  einen magischen Klangkosmos, der durch polyrhythmische Yoruba-Trommeln, äthiopische Ethio-Vibes, Afrobeat-Bläser, Sounds aus dem Mittleren Osten und Jazz-Grooves aller Art geprägt ist.

Hier sollte man unbedingt mal reinhören: