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Cassia aus Macclesfield zählen gewiss schon jetzt zu den spannendsten Indie-Newcomern des Jahres. Der positive Vibe und multikulturelle Flair ihres im April erschienenen Debüts „Replica“ hat bereits zahlreiche Kritiker überzeugt.

„When you listen to their songs, you immediately have a smile on your face“, frohlockte beispielsweise BBC Radio 1, während Radio X urteilte: „Exuberant indie pop with a touch of Vampire Weekend and Foals”.

Ihre Stippvisite in Berlin, bei der Cassia eine Show bei der Fête de la Musique spielten, nutzte die Band für den Dreh eines neuen Videos. Die Bilder des Clips harmonieren dabei perfekt mit dem Gefühl, das auch der dazugehörige Song ‚Movers & Shapers‘ verströmt: Warm, luftig, angenehm und positiv. Check it out:

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Nachdem Cassia gerade eine Reihe von Festivalterminen in Großbritannien absolviert haben, steht die Band kurz davor, eine umfangreiche Europatournee inklusive mehrerer Festivals und Club-Shows in Deutschland zu starten:

Festival-Termine:
16.08. Hamburg – Dockville
17.08. Dornstadt – Obstwiesenfestival
18.08. Erlangen – Melted Ice Cream Open Air

Headliner-Tour:
12.09. Hamburg – Molotow
13.09. Berlin – Privatclub
15.09. München – Ampere
16.09. Köln – Studio 672
17.09. Bremen – Tower

 

 

Auf Cassias Debütalbum “Replica” sind Einigkeit und Positivität die zentralen Botschaften in den aktuell von Angst, Unruhe und Spaltung geprägten Zeiten.

“Unsere Musik ist die Antithese dazu.
Wir möchten ein Gefühl der Lebendigkeit und leuchtender Resonanz bei den Leuten erzeugen, die uns hören.
Wir möchten Musik schreiben, zu der sich Menschen locker machen und zueinander finden können”.
– Cassia-Frontmann Rob Ellis

 
Mit ihrem Calypso-Afro-Rock gelingt ihnen das sehr gut.
Die jazzigen Afrobeat-Klänge von Fela Kuti oder auch Ebor Taylor spielten eine große Rolle bei der Ausgestaltung von Cassias eigenem künstlerischen Ansatz, in dem sich auch amerikanischer Folk im Stile von Paul Simon oder Anklänge der Hochphase des Ska und ihren Repräsentanten Madness und The Specials wiederfinden.

Zusammengenommen ergibt dies eine Euphonie aus melodiösem und ansteckend fröhlichem Indiepop und ein mehr als gelungenes Debüt.
 

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