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Original cover art: Lemi Ghariokwu –
Graphic design: Chad Harris


 
Das 17köpfige Musikerkollektiv The Public Opinion Afro Orchestra (The POAO) aus Melbourne haben mit “Naming & Blaming” ihr zweites Album veröffentlicht – eine pulsierende und perkussive Reise durch die Welt des Afrobeat:
 

 

 

 

 

MR EAZI ist der nächste angehende Afro Trap Superstar aus Nigeria.

Sein heute erscheinendes, drittes Album „Life is Eazi, Vol. 2 – Lagos to London“ entstand in ebenjenen Städten. Aufgenommen zwischen ausverkauften Shows und Hit-Kollabos mit Major Lazer, Rudimental und Anne-Marie („Tied Up”, „Let Me Live”), nimmt Eazi den Hörer mit auf einen exklusiven Trip über die Küstenstraßen und Autobahnen seiner westafrikanischen Heimat.

Aufgewachsen zwischen Nigeria und Ghana, stellt sein Banku-Style ein „Best of both worlds“ der örtlichen, stilistischen Eigenheiten dar. Im letzten Jahr tourte der 27-jährige Sänger um die ganze Welt, bespielte die großen europäischen Festivals und das SXSW in Texas. Dank seines grenzen-, slang- und genreübergreifenden Banku-Styles, dürfte „Life is Eazi, Vol. 2 – Lagos to London“ schon bald die Playlisten in Danfo-Taxis und Doppeldeckerbussen beherrschen.
 

 

 


 
 

A tribute to the father of South African jazz:

1. Hugh Masekela – Jungle Jim
2. Hugh Masekela – Kaa Ye Oya
3. Hugh Masekela – You Keep Me Hanging On (Interpretation)
4. Hugh Masekela – Mahlalela
5. Hugh Masekela – Moonza
6. Hugh Masekela – Witch Doctor (Feat. Baranta & Miatta Fahinbulleh)
7. Hugh Masekela – Ahvuomo
8. Hugh Masekela – Night In Tunisia
9. Hugh Masekela – Don’t Go Lose It Baby (Dub Mix)
10. Esa – Bra Hugh
11. Hugh Masekela – Don’t Go Lose It Baby (Esa VIP Edit)
 

 
 

Tracklist:

Intro – The Voyage
Horace Tapscott With The Pan-Afrikan Peoples Arkestra – Desert Fairy Princess
Uele Kalabubu Et Sa Tribu – Tara Din Din
The Yoruba Singers – Ojinga’s Own
Anthony ‘Reebop’ Kwaku Bah – 200 To 500 Years Ago
Smahila & The S.B.’s – African Movement
Spirit Konekson – Kini Hewu
Abeti – Bibile
Hedzoleh Sounz – Tsui Sitoo (Patience)
Archie Shepp – Song For Mozambique / Poem: A Sea Of Faces
La Mont Zeno Theatre – Black Land Of The Nile
Kuumba-Toudie Heath – Kamili
McCoy Tyner – Asante

 

 

 


 
 

 

 

‘Die Uhr Läuft’ heißt die aktuelle Single von Adrienne „Adi“ Amati.

Dabei mischt sie liebevoll Retro-R’n’B-Vocals und zeitgenössische Afro-Beats und findet dabei ganz leichtfüßig den Raum, mit deutschsprachigen Texten Messages in die Welt zu tragen, die uns alle betreffen – mal motivierend, mal kritisch, aber immer reflektiert.

‘Die Uhr Läuft’ beschreibt den Alltagsrassismus in Deutschland.

Bei der Wohnungssuche, beim Vorstellungsgespräch, im Supermarkt oder auf der Straße. Wenn man nicht die „richtige“ Hautfarbe hat, kann es schnell hässlich werden. Adi Amati kennt dieses Gefühl. Und sie hat einen Song darüber geschrieben – einen, der einem den Mut gibt, sich niemals unterkriegen zu lassen.

Und sie weiß, wovon sie redet:

„Den Song habe ich nach einem schweren Mofa-Unfall in Goa, Indien geschrieben. Ich blickte auf mein Leben und fühlte mich nicht akzeptiert, nicht respektiert, nicht angekommen in meiner scheinbaren Heimat.“

 
Für das dazugehörige Video hat sie sich auf den Weg nach Accra, Ghana gemacht. Gemeinsam mit Africanproduction und traditionellen Tänzern sind expressive Bilder im Einklang mit der Natur entstanden, die uns eine gute Portion Zuversicht mit auf den Weg geben.

„Als ich mich umsah, merkte ich, dass alle meine Freunde dieses Gefühl kennen. Aber manchmal müssen wir Schmerz fühlen, um zu verstehen, wer wir sind, und gemeinsam Kraftvolles zu schaffen.“

 

 

 

Der deutsch-nigerianische Sänger und Komponist Abiodun ist kein Unbekannter im Musikbusiness. Er verkaufte über 220.000 Singles mit Brothers Keepers und ist seit Mitte der 90er Jahre an über 25 Veröffentlichungen unter seinem ehemaligen Künstleramen DON ABI mit Künstlern wie Gentleman, Xavier Naidoo, Patrice, Bantu, Gregory Isaacs, Keziah Jones und Maceo Parker beteiligt gewesen.

Abioduns neues Album “Break Free” ist ein authentischer, handgemachter Global Pop aus Afrobeat, Soul, Funk, Pop und Rock, in dem er Themen wie persönliches Wachstum, Selbstverwirklichung, Spiritualität und kollektive Ermächtigung, Korruption, soziale Ungerechtigkeit und Umweltprobleme anspricht.

Er transportiert seine Botschaften mit einer unverkennbaren Stimme in den Sprachen Englisch, Pidgin und Yoruba. Beeinflusst und inspiriert wird Abiodun durch Legenden wie Marvin Gaye, Bob Marley, Fela Kuti und afrikanische Folklore, ohne dabei den Bezug zu aktuellen Sounds und Trends seiner Zeit zu verlieren.

Das Ergebnis überzeugt auf voller Länge. Check it out!
 


 

 

 

 

 


 

 

 

 

Zun II Zon, das sind die beiden in Dänemark lebenden deutschen Musiker Kim und Jan.

Die letzten 2 Jahre haben sie an ihrem Album “Dubtown Beach” gearbeitet, das heute veröffentlicht wurde.

SOULGURU wünscht einen Happy Releaseday!

Sie selbst bezeichnen ihre Musikrichtung als Tripical Tribal – eine musikalische Mischung bestehend aus Dub, Reggae, Afro und Elektro.

Als Gastmusiker haben die beiden den dänischen Saxofonisten Andreas Kristiansen aka Globaliman, bekannt von der dänischen Band Turquoise Sun, und die Sängerin Maya gewinnen können.

Das Ergebnis ist ein gelungenes Dub-Konzeptalbum, das um das Thema ’Sonne’ kreist:
Die Sonne als lebensbestätigende Kraft kontra tödliche Feuerkugel. Als Objekt religiöser Anbetung und als Symbol von Revolution und Hoffnung.
 


 
 

Der Deutsch-Nigerianer ABIODUN ist bereits seit Mitte der 90er Jahre im Musikbusiness aktiv und an über 25 Veröffentlichungen, u.a. von Xavier Naidoo, Patrice, Gentleman, Maceo Parker, UB40, Dele, Keziah Jones, Bantu, Burnt Friedman und Gregory Isaacs beteiligt und war Gründungsmitglied des afro-deutschen Musikerkollektivs Brothers Keepers.

Nun gibt er mit ‘Alarm Don Blow’ einen Vorgeschmack auf sein im Oktober 2018 erscheinendes Album “Break Free”.

‘Alarm Don Blow’ ist ein eingängiger Afrobeat-Song mit einer sozialpolitischen Botschaft,
der in eine aktivistische Afrobeat-Tradition gestellt wird.
Das Video wurde in Nigeria und in Deutschland von Mirko Polo gedreht.

Enjoy!
 

 

 

Der jamaikanische Reggae-Sänger Winston McAnuff, auch bekannt als Electric Dread,  und der französische Akkordeonspieler und Pianist François Xavier Bossard aka Fixi knüpfen mit ihrem neuen Album “Big Brothers” nathlos an ihr letztes Album “A New Day” an und liefern damit ein beeindruckendes Zeichen für mehr Liebe und Brüderlichkeit, musikalisch verpackt in eine Global Pop-Mixtur aus afrokubanischen gespielten Rhythmen, auf leeren Flaschen getrommelten Beats, E-Bass-Grooves, flirrenden Keyboards und betörendem Gesang.
 

 

 

 

 

Jupiter and Okwess perform a Tiny Desk Concert on July 20, 2018 (Samantha Clark/NPR).

Jupiter Bokondji hat mit seiner Band Okwess sein Tiny Desk Concert gegeben.
 
Die kongolesischen Musiker spielten 3 Songs aus ihrem zweiten Album „Kin Sonic“,
das letztes Jahr veröffentlicht wurde:

  • “Ofakombolo”
  • “Pondjo Pondjo”
  • “Ekombe”

 

 

 


 
NEVA SOBER ist die neue Dancehall Party in Stuttgart!

Die Jugglerz, Keep it Real Crew & Fabi Benz werden abwechselnd jeden zweiten Freitag des Monats das Freund & Kupferstecher mit Dancehall, Afrobeat, Reggae, Trap und Bass bespielen.

Das Opening ist am kommenden Freitag, 14. September 2018
www.facebook.com/events/2152123681496576

 

 

 

K.O.G und Tom Excell aka ONIPA aus London haben ihre Debüt-EP “Open My Eyes” samt Video veröffentlicht. Afro-Futurism!
 


 
 


 
In seiner letzten monatlichen Mixtape Show hatte DJ Oonops den britischen DJ und Produzenten Jon Kennedy
zu Gast.

Das ist das Ergebnis:

Tracklist

OONOPS MIX PART (0:00 min – 49:49 min)

01 Miele – Melô Do Tagarela (Rapper’s Delight Instrumental)
02 Equipe Rádio Cidade – Bons Tempo: Sao Paolo
03 Xanadu and Sweet Lady – Rappers Delight
04 Pillowtalk – The Real Thang
05 Earth, Wind & Fire – Brazilian Rhyme (Danny Krivit Re-Edit)
06 J.Rocc – Thinking In Brasil
07 The Jackson 5 – The Love You Save (Soul Flip Edit)
08 Sho Da Scottie – Square Disco
09 Nick Ingman – Throng (Kenny Dixon Jr. Edit)
10 The Detroit Experiment – Think Twice
11 Double Exposure – Everyman (Late Nite Tuff Guy Rework)
12 Homework – Hudson Square
13 Magic In Threes – Come On Down (Lay-Far Remix)
14 Jazzanova featuring Ben Westbeech – I Can See (Filippo Moscatello Remix)

JON KENNEDY GUEST MIX (49:49 min – 1:35:01 min)

15 Jon Kennedy – Jupiter Calling
16 Jon Kennedy – Demons
17 Jon Kennedy – HA!
18 Jon Kennedy – HA!” (Accapella)
19 Jon Kennedy featuring Adjua – HA!
20 Reso – Tiberium
21 Jon Kennedy – HA! (6Blocc Remix)
22 Jon Kennedy – Boom Clack
23 Ticklish – Sum One Like You
24 Jon Kennedy – HA! (AOTOA REMIX)
25 The Furious One – Big Bhangra (Jon Kennedy Remix)
26 Prospekt – Balcons (Jon Kennedy Remix)
27 Jon Kennedy – The Parade (Cartier Saucier Remix)
28 Videos – Run (FVLCRUM Remix)
29 Jon Kennedy – Slave To The T.V.

 


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