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BATILA (auch als Ange da Costa bekannt) ist ein in Berlin lebender Songwriter und Sänger. Er und seine ebenfalls musikalischen Geschwister, allesamt Kinder eines kongolesisch-angolanischen Elternpaares, wuchsen zwischen Berlin und London auf.

BATILAs Musik (Batila bedeutet Beschützer) ist „soulphisticated, farbenfroh und lebendig“. Neben kongolesischen Roots ist auch einen Hauch von Soul und jazzigen Vibes zu hören. Neben zahlreichen Live Konzerten überall auf der Welt soll nun auch sein Debütalbum „Tatamana“ 2021 erscheinen, welches zwischen Berlin und Kinshasa aufgenommen wurde.

Daraus veröffentlicht BATILA nun die Single NABOYI, was soviel wie „Ich will nicht“ bedeutet. Er bringt uns die Geschichte seines Herkunftslandes näher und interpretiert sie dabei neu, indem er sein tiefes Musikverständnis, kreatives Schreiben mit Hoffnung verbindet. Den Rap Teil im Song übernimmt übrigens der in der World Music Szene bekannte Lova Mutu wa Ngozi.
 

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Playlist:
01.Deney Terrio–Joints&Jams–Shaka Loves You—Fullee Love
02.Done It Again–Joints&Jams–Shaka Loves You—The Nextmen&Gentlemans Dub Club
03.Play The Game—Freestyle 4 Funk—Koka Mass Jazz—TimewarpMusic
04.Realistic feat.George Perin– Freestyle 4 Funk—TimewarpMusic
05.Nu Jazzid—feat.Saskia Jonker—EP–Above&Below–Vito Lalinga
06.Downtime—Bombstrikes Best Of 2020—Dr.Syntax&Pete Cannon
07.The Dock(V`s Bay Edit)–The Best Of The Virus Year–Otis
08.Evil Ways—Funk Grooves Vol.5–Hansi
09.Tainted Luv—Funky Grooves Vol.12–Hansi
10.Ain`t No Sunshine– Singel Remix–X-Ray Ted–Sivuca
11.Easy Summertime—Honkey Phonk—Jayl Funk
12.Why Can`t We Live Together—New World Classics–Smoma

 

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Hot Damn Horns (credit: Stefan Voss)

Die Hot Damn Horns & The Soul Machine aus dem Raum Stuttgart sind ein 7-köpfiges Funk-Feuerwerk, das instrumentalen Funk & Soul, Afrobeat und HipHop mit der Virtuosität erstklassiger Jazzmusiker kombiniert.

Die Hot Damn Horns sind ein Bläsersatz, der nicht nur durch sein bekömmliches Äußeres besticht, sondern vor allem auch durch messerscharfe Riffs, schwindelerregende Solis und waghalsige „Doits“ jedem Keyboardbläsersatz das fürchten lehrt. Christian Mück (trumpet), Christoph Beck (saxophone) und Florian Seeger (trombone) zelebrieren den analogen Bläsersatz – in Zeiten elektronisch verfremdeter Bläsersounds ein absolutes Highlight. Kein Wunder also, dass sie schon mit Größen wie Tony Hadley (Spandau Ballet) oder Holly Johnson (Frankie Goes to Hollywood) auf der Bühne standen.

Unterstützt werden sie dabei von einer mit allen Wassern gewaschenen Rhythmusgruppe. Christoph Neuhaus (guitar), Lukas Großmann (hammond organ), Alex Uhl (bass) und Eckhard Stromer / Andy Schoy (drums) bilden das Fundament für mitreißende Eigenkompositionen des instrumentalen Funk & Souls:

 

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