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Onom Agemo & The Disco Jumpers  - Cranes and Carpets

Das in Berlin ansässige Quintett Onom Agemo & The Disco Jumpers schafft mit seiner Musik eine einzigartige Mixtur aus Weltmusik, Psychedelic-, Space- und Jazzrock. Die acht Tracks von „Cranes And Carpets“ bestechen mit polyrhythmischen Grooves, Saxofonen und psychedelischen Synthesizern. Die eher funkigen Einflüsse stammen aus Marokko und Äthiopien, analoge Synthesizer, spacige Orgeln und Effekte sowie schöne Saxofon- und Flötenlinien machen die ganze Sache zu einem Klangabenteuer. Die Kompositionen stammen vom weit gereisten Saxofonisten Johannes Schleiermacher, die Band war gar schon mal in Marokko, wo sie mit Sufi-Brüdern zusammenspielte. So entstand ein authentischer Mix aus nordafrikanischen Rhythmen und Stimmungen, aus Jazz und Elektronik, der sowohl an Pioniere wie William Onyeabor und Manu Dibango, aber auch an die Heliocentrics erinnert:
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RDGLDGRN (d.h. Red Gold Green – das Farbensemble Afrikas) aus Washington DC bringen unterschiedlichste Soundwelten zusammen – Go-Go Funk, Indierock, Punk und Soul. Dazu kommen Afrobeat, Singalongs und Indie-Hooks sowie Old School-Rap.
Einer der Vorzeigesongs, in dem all die Qualitäten dieser Band zusammen fallen, ist die Single „Doing The Most“, von keinem Geringeren als Pharrell Williams produziert und miterdacht: ein Feuerwerk aus Bläserakzenten, String-Harmonien, treibenden Beats, perkussivem Furor, einer unwiderstehlichen Feelgood-Attitüde und einem augenblicklich zündenden Chorus. Inhaltlich ein Aufruf, wenigstens zeitweise dem Smartphone-bedingten Verfügbarkeitswahn zu entsagen und einfach zwei bis drei Mal weniger den kleinen Kasten aus der Tasche zu ziehen.
Hier seht ihr das offizielle Video – teilweise in Deutschland gedreht – erkennt ihr die Plätze?
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