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Auf seinem mittlerweile vierten Album “Nevertheless” geht der Hamburger Produzent David Hanke aka Renegades of Jazz weiter auf seine Reise in die weite Welt des AfroFunk und verarbeitet damit einen Teil seiner Kindheit, die er in Arusha / Tansania verbracht hat.

Diese musikalische Sozialisierung hat glücklicherweise bis heute Bestand und so ist “Nevertheless” wieder eine dicke AfroFunk Empfehlung!

“One of the finest albums I’ve heard in a while.
Tight, Fela-esque horns, big clubby drums with chunky guitars holding it all together, this record is constantly engaging and is at times reminiscent of Quantic at his best.
Can’t say fairer than that!”
– Adam Gibbons/Lack Of Afro

 

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MUITO KABALLA – Screenshot Youtube Video

Mit ‘Everything Is Broke’ erscheint das erste offizielle Album des Komponisten, Multiinstrumentalisten und ‘Straßenguerilla’-Soundsystems MUITO KABALLA.

MUITO KABALLA ist im wahrsten Sinne des Wortes ein Paradiesvogel der Kölner Szene. Während andere Musiker meist nur ein Instrument spielen und vielleicht noch dazu singen, beherrscht er nicht nur Keyboards und Percussions, sondern bei Bedarf auch Saxophon, Flöte und weitere Blas- und Tasteninstrumente. Beeinflusst von Stilen wie Afrobeat, Funk, HipHop und Soul begann er, mithilfe einer Loopstation Songs ganz alleine Schicht für Schicht aufzubauen und sich selbst dabei mit immer neuen Instrumenten zu begleiten oder zu singen. Sein komplettes Soundsystem hat er auf einem Fahrradanhänger montiert und startete damit das Projekt ‘Guerilla Soundbombing’, das heißt, er performt live unter freiem Himmel an verschiedensten Orten, so lange wie Polizei und Ordnungsamt wegschauen. Ohne eine Band und abseits der üblichen Business- Strukturen wie Musikclubs, Proberäumen, Bookern und Festivals entwickelte er durch seine Solo-Shows wunderbar farbenfrohe Songs voller Schwung und Lebensfreude, die sich mit ihren percussionreichen Beats, Keyboard- Akkorden, Melodielinien und gelegentlichem Gesang wie ein Clash aus westafrikanischen Achtzigern und lateinamerikanischen Einflüssen anhören – mit einer Dynamik und Spielfreude, die der einer kompletten Band in nichts nachsteht. Nicht anders als bei seinen Liveauftritten ging der Künstler bei den Aufnahmen zu den acht Songs seines ersten Albums vor – hier ist alles live gespielt. Es ist zu vermuten und vor allem ihm auch zu wünschen, dass er jetzt auch abseits der Straßen und Plätze ein buntgemischtes und wachsendes Publikum erreichen wird.
 

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Jupiter and Okwess perform a Tiny Desk Concert on July 20, 2018 (Samantha Clark/NPR).

Jupiter Bokondji hat mit seiner Band Okwess sein Tiny Desk Concert gegeben.
 
Die kongolesischen Musiker spielten 3 Songs aus ihrem zweiten Album „Kin Sonic“,
das letztes Jahr veröffentlicht wurde:

  • “Ofakombolo”
  • “Pondjo Pondjo”
  • “Ekombe”

 

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Zwischen Vintage-Afro-Funk, Ethio-Jazz und hemmungslosem Tropicalismo verspricht Professor Wouassa Schweiß und ungehemmtes Hüftewiegen schon beim ersten Kontakt:

 

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Mit dem zweiten Album “Kin Sonic”, das am 07.07.2017 veröffentlicht wird, gehen Jupiter & Okwess weit über die Grenzen des musikalischen Erbes im Kongo hinaus und tauchen tief in die Moderne ein.
Diese musikalische Mischung wird von Gästen wie Damon Albarn (Blur, Gorillaz), Warren Ellis (Bad Seeds, Dirty Three), der französischen Schauspielerin Sandrine Bonnaire und Robert del Naja (alias 3D von Massive Attack) angereichert.
Produziert wurde das neue Album von Marc-Antoine Moreau (Amadou & Mariam, Songhoy Blues) und François Gouverneur.
Neben Jupiter sind die Okwess-Musiker Montana (von Staff Benda Bilili) am Schlagzeug, Yendé (Bass), Eric und Richard (Gitarren) sowie der Sänger Blaise auf dem Album zu hören.

Mit ‘Ofakombolo’  ist ein weiterer Track aus dem neuen Album veröffentlicht worden.
Das dazugehörige Video wurde in Kinshasa gedreht:
 

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Der DJ und Produzent David Hanke ist kein unbekannter in den Genres Northern Jazz, Afro, Latin, Funk, Jazz & Psych.
Auch an Künstlernamen mangelt es ihm nicht: Renegades of Jazz, Madball Scientists, Unifairfly oder Mad Doc nennt er sich.

Sein neuestes Projekt heißt Dem Juju Poets.
Das gerade erschienene Debütalbum »Liberated Thoughts« führt musikalisch nach Ostafrika, wo er selbst einen Teil seiner Kindheit in Tansania verbracht hat.

Als Dem Juju Poets bringt er die ursprünglichen Rhythmen mit einem mehr am Klub orientierten Sound überzeugend zusammen.

Hier das komplette Album im Stream:

 

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Mit „Moyo Wangu“  begibt sich der Hamburger Produzent David Hanke aka Renegades of Jazz auf eine Reise in die weite Welt des Afro Funk und verarbeitet damit einen Teil seiner Kindheit, die er in Arusha / Tansania verbracht hat. Durch den Klang und die Einflüsse der ostafrikanischen Metropole geprägt, ist es nicht überraschend, dass ihn die Liebe zu afrikanischen Rythmen und der Vibe traditioneller Musik bis heute begleitet und sich auch im Albumtitel „Moyo Wangu“  widerspiegelt, der – aus dem Swahili übersetzt – ‘Mein Herz’ bedeutet und sich in explizit auf eben diese Prägung und das damit verbundene Heimatgefühl bezieht. Sollte man unbedingt mal reinhören:

 

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afro vibe

Afro Vibes arroundFangkiebassbeton hat was feines gemixed. Für alle Afrobeat, Afrofunk und Afrohouse-Heads. Tune in…
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Onom Agemo & The Disco Jumpers  - Cranes and Carpets

Das in Berlin ansässige Quintett Onom Agemo & The Disco Jumpers schafft mit seiner Musik eine einzigartige Mixtur aus Weltmusik, Psychedelic-, Space- und Jazzrock. Die acht Tracks von “Cranes And Carpets” bestechen mit polyrhythmischen Grooves, Saxofonen und psychedelischen Synthesizern. Die eher funkigen Einflüsse stammen aus Marokko und Äthiopien, analoge Synthesizer, spacige Orgeln und Effekte sowie schöne Saxofon- und Flötenlinien machen die ganze Sache zu einem Klangabenteuer. Die Kompositionen stammen vom weit gereisten Saxofonisten Johannes Schleiermacher, die Band war gar schon mal in Marokko, wo sie mit Sufi-Brüdern zusammenspielte. So entstand ein authentischer Mix aus nordafrikanischen Rhythmen und Stimmungen, aus Jazz und Elektronik, der sowohl an Pioniere wie William Onyeabor und Manu Dibango, aber auch an die Heliocentrics erinnert:
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SoulBrigada pres. Boogie Down 3

New SoulBrigada vinyl only mixtape feat. our favourite 12inches: dope funk filled afro boogie joints, funky disco grooves, tasty edits and other nuggets! A tribute to the bassline …
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Unbenannt

Der Afrofunk-Hammer aus Island: Die Samúel Jón Samúelsson Big Band live bei KEXP aus dem KEX Hostel in Reykjavik!
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guts-beach-diggin

Die beiden Musikliebhaber Guts und Mambo haben tief in ihren Plattentaschen gewühlt und rare Tunes aus Bossa Nova, Soul, Jazz, Latin, Afro-Funk und Tropicalia ausgegraben.
Der Sound auf “Beach Diggin'” ist absolut unaufgeregt. Es groovt und funkt, aber stets in einem zurückgelehnten Rhythmus.
Im Album-Teaser gibt es sogar Tom Selleck aka Magnum zu sehen:
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Cultures Of Soul - Jungle Funk (free dl)


The mix is full of classic and rare african funk.



Tracklisting:
01. Afro Kelenkye Band – Munchin’ Session
(from ‘Jungle Funk’ double 7 inch, 2012 / Cultures of Soul) info | buy
02. Wrinklar Experience – I Am A Natural Man
(from ‘I Am A Natural Man’ 7 inch, 197? / EMI Nigeria) info
03. Stoneface and Life Everlasting – Agawalam Mba
(from ‘Love Is Free’ 7 inch, 2011 / Academy LPs) info | buy
04. Afro Kelenkye Band – Mother Africa
(from ‘Jungle Funk’ double 7 inch, 2012 / Cultures of Soul) info | buy
05. Lafayette Afro Rock Band – Darkness Light
(from ‘Darkness Light’ compilation, 1999 / Strut) info | buy
06. Afro Kelenkye Band – Jungle Funk
(from ‘Jungle Funk’ double 7 inch, 2012 / Cultures of Soul) info | buy
07. Joni Haastrup – Greetings
(from ‘Wake Up Your Mind’ album, 2011 / Soundway) info | buy
08. William Onyeabor – Better Change Your Mind
(from ‘Love’s A Real ThingThe Funky Fuzzy Sounds of West Africa’ compilation, 2005 / Luaka Bop) info | buy
09. Afro Kelenkye Band – Too Bad Girl
(from ‘Jungle Funk’ double 7 inch, 2012 / Cultures of Soul) info | buy
Cultures Of Soul - Jungle Funk (free dl)
http://traffic.libsyn.com/parisdjs/Cultures_Of_Soul-Jungle_Funk.mp3

Die australische Afrofunk/Afrobeat-Band The Liberators zollen auf diesem Mixtape für die Paris DJs ihren Vorbildern Tribut und mischen diese mit ein paar eigenen Tracks: 


01. Sir Victor Uwaifo and His Melody Maestros – Osalobua Rekpama

(from ‘Guitar-boy Superstar 1970-76‘ compilation, 2008 / Soundway; originally released on ‘Expo ’70’ album, 1970 / Philips Nigeria)
02. Dan Satch and His Atomic 8 Dance Band of Aba – Alabeke
(from ‘Nigeria Special: Modern Highlife, Afro-sounds & Nigerian Blues 1970-76‘ compilation, 2007 / Soundway; originally released on ‘Alabeke parts 1 & 2’ 7 inch, 1971 / HMV Nigeria)
03. Fela Ransome-Kuti and The Africa 70 – Water No Get Enemy
(from ‘Expensive Shit‘ album, 1975 / Soundwork Nigeria)
04. The Liberators – Monkeyface
(from ‘The Liberators‘ LP, 2011 / Record Kicks)
05. Ebo Taylor Jr. & Wuta Wazutu – Mondo Soul Funky
(from ‘Ghana Soundz 2‘ compilation, 2004 / Soundway; originally released on ‘Gotta Take It Cool’ album, 1978 / Polydor)
06. The Liberators – Let It Go feat. Roxie Ray
(from ‘The Liberators‘ LP, 2011 / Record Kicks)
07. The Liberators – Deleb
(from ‘The Liberators‘ LP, 2011 / Record Kicks)
08. The Daktaris – Super Afro Beat
(from ‘Soul Explosion‘ album, 1998 / Desco)
09. Antibalas – Big Man
(from ‘Who Is This America?‘ album, 2004 / Ropeadope)
10. Christie Azumah and the Uppers International – Naam
(from ‘Ghana Soundz 2‘ compilation, 2004 / Soundway; originally released on ‘Din Ya Sugri’ album, 1976 / Uppers)
11. The Liberators – Denga
(from ‘The Liberators‘ LP, 2011 / Record Kicks)

                  
Download MP3

Das gleichnamige Debutalbum ist 2011 erschienen:

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