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Burna Boy hat ein Musikvideo zu ‚Real Life‘ veröffentlicht, seiner Kollaboration mit Stormzy vom aktuellen Album „Twice As Tall“.

An keinem Track vom Album arbeitete der nigerianische Superstar so lange wie an dem inspirierenden Song über den Weg aus dem Schatten zum Licht, in dem Burna Boy unter anderem singt: „Anytime you see me, look up in the sky / I can see the daylight in the night“.

Das Musikvideo reflektiert die Themen des Songs und nimmt uns mit in eine Community in England, die zwischen Armut und juristischen Zwangsvollstreckungen immer wieder Momente der Freude findet. Die Handlung baut sich auf dem tragischen Einzelschicksal eines Mannes auf, der mit seiner Frau ein Kind erwartet, dann aber in Gang-Kämpfen ums Leben kommt.

In der Beschreibung des Videos bei YouTube heißt es:

„This video represents the struggle of disadvantaged Black youth in the UK. The blurred lines between the road life and real life. The fragility between life and death; and how knife crime/murder often reported like a mere statistic in the media, has longstanding effects on a community“.

 

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Damini Ogulu aka Burna Boy veröffentlicht heute sein neues Album „Twice As Tall“ – das fünfte Album des nigerianischen Superstars und Nachfolger seines 2018 veröffentlichten Werkes „African Giant“, mit dem er seine erste Grammy-Nominierung einfuhr und auch in Deutschland gefeierte, ausverkaufte Konzerte spielte.

Das Album wurde überwiegend in der größten nigerianischen Stadt Lagos aufgenommen und von Burna Boy, Diddy und Bosede Ogulu exekutiv-produziert. Unter den Gästen finden sich zahlreiche illustre Namen wie Coldplays Chris Martin, Stormzy, Youssou N’Dour, Sauti Sol und Naughty By Nature, als Produzenten gingen sowohl internationale Namen wie Mike Dean und Timbaland als auch nigerianische Talente wie LeriQ, Telz, P2J und Rexxie zu Werke.

Das Besondere an Burna Boy ist dabei, dass er sich musikästhetisch nicht dem westlichen R’n’B-Mainstreampop annähert, sondern unüberhörbar beim sanft rollenden, aber ruckligen Afrobeat bleibt. Afrobeat ist ja diese seltsam hypnotische Mischung aus energisch zuckenden Beats und betont elegischen Melodien, der sich den üblichen Knalleffekten und Songstrukturen des westlichen Highscore-Pop verweigert – aber eben etwa im Fall Burna Boy trotzdem alles andere als anstrengend avantgardistisch ist. Im Gegenteil. Das ist nichts anderes als fein glasierter Hochglanzpop, nur eben mit ganz anderen Prämissen. Ein Dokument der laufenden kulturellen Zeitenwende.
Süddeutsche Zeitung – Alben der Woche

 

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