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Der Pariser DJ, Radiomacher und Produzent Max Guiguet aka Blundetto präsentiert auf seinem vierten Album den neuen Clubtrend Nordbrasiliens.

Der Albumtitel „Slow Dance“ ist Programm. Es gibt 12 von Blundetto selbst eingespielte Slowmotion-Reggae-Dub-Tracks, die Rocksteady und Lovers Rock mit Dub vermischen, und auch mal modern modulierte Synthie Sounds und Autotune zulassen. Vocals werden unter anderem von Ken Boothe, Cornel Campbell, Jahdan Blakkamore, Biga Ranx und anderen beigesteuert.

Geniales Sommeralbum!
 

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Dobet Gnahoré besitzt eine der großen Stimmen Afrikas und auf ihrem mittlerweile fünften Album „Miziki“ mischt die in der Elfenbeinküste geborene Sängerin elektronische Musik mit ihrer ausdrucksstarken Stimme in einer Weise, die ihrem eigenen freien Charakter entspricht. Zum ersten Mal hat sie alle Songs mit Ausnahme eines Stücks für das Album komponiert und den Prozess beschreibt sie so: „I compose alone because I want to marry my creation so as to give it to the public”.

Vier Jahre dauerte die Arbeit an „Miziki“, ihrem bislang mutigsten und persönlichsten Album. Es widmet sich vor allem zwei für Dobet wichtigen Hauptthemen: einem reichen, freigiebigen und vereinten Afrika und der Stärke afrikanischer Frauen. In ihren Texten und auf der Bühne feiert Dobet, die einer neuen Generation aus Afrika angehört, die mutige, gütige und selbstlose Frau.

Sprachlich konzentriert sich das Album auf Dobets Muttersprache Bété, eine der 72 Sprachen der Elfenbeinküste. Die Themen der Stücke reichen von ihrer Liebe zur Musik im Titelsong des Albums über ihr immerwährendes Rebellentum („Akissi“), eine verlorene Liebe („La clé“), dem Kampf um Würde und Gerechtigkeit („Le Monde“) bis zur Wichtigkeit von Bildung für die Emanzipation („Education“).
 

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Der Multi-Instrumentalist, Produzent und Singer/Songwriter Sam Lunsford aka Stimulator Jones veröffentlicht heute sein Debütalbum „Exotic Worlds and Masterful Treasures“, das er komplett alleine eingespielt, eingesungen und produziert hat, um komplette Kontrolle über das Endergebnis zu haben.

Sein Sound ist inspiriert von R’n’B-Legenden aus den 70’s und 80’s wie Rick James, Raydio, The S.O.S. Band und The Gap Band und auch wenn die Synthesizer auf „Exotic Worlds And Masterful Treasures“  unwirklich funkeln, die Grooves und sein inniger Gesang sind von dieser Welt.

Ich will Musik machen, die sich echt anhört und gute Gefühle vermittelt.
Ich will nicht in den Charts landen, ich will meinen Gesang nicht nachträglich bearbeiten, um alle Töne zu treffen.
Ich will wie ein Mensch klingen, mit menschlichen Regungen und Gefühlen.
Und diese will ich mit der Welt teilen“.

Das ist ihm voll und ganz gelungen. Danke dafür!
 

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