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Artwork: HabooDubz

Der Name ist bei diesem FREE ALBUM Programm.

Weltenbürger Gabor Polaak aka HabooDuBz nimmt uns auf „Multi Cultural“ mit auf eine kosmopolitische Reise und mischt auf den fünfzehn Tracks griechische, keltische, lateinamerikanische, asiatische, baltische, indische und arabische Sounds auf weitgehend klassischen Dub-Backings.

Ich liebe diese Melodien aus allen Ecken der Welt. Auch wenn sie hier nur oberflächlich zum Einsatz kommen, ergeben sie doch ausgesprochen abwechslungsreiche, optimistische Feel-Good-Dubs. Ja, Dub muss nicht dunkel, mystisch und schwer sein. Upliftment in Dub geht auch. Und dann muss noch ein ganz wesentlicher Vorzug des neuen HabooDuBz-Albums erwähnt werden: Es gibt Ungarn, was dieses Land gerade am dringendsten braucht – eine ordentliche Lektion in Multikulturalität.
DUBBLOG

 

 

 

Auf Hello Happiness beweist die 65jährige Queen of Funk und 10-fache Grammy-Gewinnerin Chaka Khan, das sie noch lange nicht zum alten Eisen gehört und lässt es auf den 7 Discofunk Tracks ordentlich krachen.

Der Produzent und Major Lazer-Gründungsmitglied Switch hat es geschafft, den berühmten Chaka Khan Sound in ein modernes Soundgewand zu packen und damit Vergangenheit und Gegenwart eindrucksvoll verbunden.

Großartig! 
 

 


 

 
 

 

 

credits Heiner Kruse

Zum Auftakt des 22-jährigen Jubiläums des Kölner Drum&Bass Labels Basswerk veröffentlichen Heiner Kruse aka THE GREEN MAN (Produzent) & Kingsley Obeng aka KINGZ (Rapper und Sänger) das gemeinsame Album CHANGES mit einem ganz eigenen Sound zwischen deepen, musikalischen Drum & Bass, HipHop, Soul und Pop, zwischen Wu-Tang Clan, DJ Premier, Calyx und Doc Scott, zwischen Air, Portishead und Marcus Intalex. Die Texte drehen sich um Frieden, persönlichen Reflektionen, um Anti-Rassismus oder sonstige politische oder grundsätzliche Lebensthemen unserer Zeit.
 

 

 

Der französische Singer/Songwriter und Produzent Timsters veröffentlicht heute seine Debüt EP „Chapter One“.

Einen Vorgeschmack auf das Ganze lieferte bereits die aktuelle Single ‘I’ve Been Thinking’:
 


 

 
 

© Christopher Schmid

Auf dem Debüt-Album „White Water“ des Erfurter Duos Martin Zimmermann (OT10) und Andrei Vesa aka MAMA trifft tanzbarer Synthie-Pop auf geballten Singer/Songwriter Charme:
 


 

 

 


 
 

Photo Credit: Alex Carlyle

Der in Brisbane geborene bedrooom producer & Songwriter Yoste veröffentlicht heute seine Debüt-EP – try to be okay.

Atmosphärisch und melancholisch fließen die Songs von Yoste durch eine Vielzahl von melodischen Schichten über einem entspannten Beats:
 


 

 

 

 

 
 

… heißt die neue EP des Münchner Pianisten Ralph Kiefer:

 

 

Wie auch alle anderen Coverversionen auf Weezers Coveralbum THE TEAL ALBUM ist der a-ha Klassiker ‘Take on me’ sehr nah am Original.

Und auch das dazugehörige Video, in dem Finn Wolfhards Band Calpurnia Weezer spielt, ist kaum vom Original zu unterscheiden.

Da hätte ich mir mehr erwartet. Schade!
 


 

 

 

 

 

Photography by Fernanda Pereira

“Buoys” ist das erste Album von Noah Lennox aka Panda Bear seit 2015.

Das Album wurde von Rusty Santos, die schon am Album „Person Pitch“ mitgewirkt hatte, in Lennoxs Wahlheimat Lissabon, Portugal, koproduziert und mitgemischt.

Animiert durch ein anhaltendes Interesse an Techniken der zeitgenössischen Musikproduktion, insbesondere ihrem gemeinsamen Interesse am HipHop stellten sich Lennox und Santos etwas vor, das sich “den Ohren eines jungen Menschen vertraut anfühlen” würde.

Hier ist das Ergebnis:
 


 
 

 

 

 

 

ODETTE – IMAGE BY METAXIACOUSTAS

Odette war gerade mal 17, als sie begann, an jenen Songskizzen zu arbeiten, aus denen schließlich “To A Stranger” hervorgehen sollte. Das Ergebnis ist ein mutiges, sehr selbstbewusstes Debüt-Album.

„Ich habe schon immer gerne Gedichte geschrieben, und das merkt man wohl auch meinen Songs an.“ Kein Wunder, dass sie neben Sängerinnen wie Joanna Newsom auch Dichter wie Keats oder Whitman als Inspirationsquellen anführt.

Hier 4 Videos und der Album-Stream zum Kennenlernen:
 


 

 

 

 
 

 
 

 
 

Copyright © 2019 Soulfire Artists, All rights reserved.

Heute veröffentlicht der 23-Jährige in Köln lebende spanische DJ und Musikproduzent Henkwart seine Debüt-EP “Welcome to Cologne” mit music that makes you dance im Spannungsfeld von Reggae, Dancehall und Latin.

In vier von fünf Tracks arbeitete er mit den Lead-Sängern der Kölner Reggae Band Memoria, Inti & Chaski zusammen. Beide sorgten mit ihren Vocals dafür, das die Songs ihren persönliche Note bekamen. Auf dem letzten Track der EP arbeitete er mit Don Cholo zusammen, ehemaliges Mitglied der Band Chupacabras und aktuell MC der größten Latin Party Deutschlands (Radio Sabor) zusammen, ebenso wie mit der talentierten Sängerin und ebenfalls Bandmitglied von Memoria, Mary G.

Happy Releaseday!
 

 


 

 
 

Boom Bap!

 

 


 
Der Drummer und Songwriter Andy Burrows von Razorlight hat bereits vier erfolgreiche Soloalben veröffentlicht.

Auf seinem neuesten Album hat er sich mit dem Bestsellerautor von „Reasons To Stay Alive“ (deutscher Titel: “Ziemlich gute Gründe, am Leben zu bleiben”
Matt Haig zusammengetan.

„Reasons to Stay Alive“, dass sich mit dem Thema Depression beschäftigt,
ist ein besonderes Projekt:
Eine reiche, farbenfrohe Suite von klassischem Songwriting mit Schattierungen von Elton John, Supertramp und Queen und einem emotionalen Unterbau, der in diesen Zeiten kaum relevanter sein könnte. Gemeinsam weben die beiden Liebesgeschichten, bereisen Raum und Zeit, zelebrieren ihre Seelenverwandten und begeben sich beherzt in die zarteren Nischen des menschlichen Geistes und haben damit wie im Buch eine Liebeserklärung ans Leben geschaffen:
 


 
 

 
 

Aaron Abernathy schließt mit #Epilogue seine Album-Trilogie ab.

Nach seinem gefeierten Debütalbum Monologue, in dem es um Liebe, Bestimmung und Familie ging und dem darauffolgenden #Dialogue, einem Konzeptalbum über Wirtschaft, Rassentrennung und Rassenpolitik, geht es in #Epilogue um Gefühle gegenüber sich selbst und das Liebesleben in 3 Akten  – HIS, HERS and OURS.

#Epilogue is about seeking healing and resolution with yourself after heartbreak. It’s the only way to move forward in a healthy manner and find the true love we all long for in the future.
I wrote this album because too often we move on to the next relationship without working on ourselves; creating a vicious cycle where we continuously walk in relationships unprepared to do our part to create a love that will last.”
says Abernathy

 
Auch wenn es thematisch ein wieder herausragendes Album geworden ist, spricht mit #Epilogue musikalisch nicht an, ohne genau sagen zu können, an was es genau liegt.

#Epilogue wird leider kein Album des Jahres, im Gegensatz zu seinen beiden Vorgängern. Schade!
 


 

 

 

 

Die finnische IndiePop Entdeckung NEØV veröffentlicht heute ihr neues Album „Volant“. Happy Releaseday!

Zur aktuellen Single ‘Lost In Time’ gibt es ein tolles Video:
 


 

 

 
 
TOURDATEN
22.03.2019 Noergelbuff, Göttingen, DE
24.03.2019 Ampere, München, DE
25.03.2019 Monarch, Berlin, DE
26.03.2019 E-Werk, Erlangen, DE
27.03.2019 Kassette, Düsseldorf, DE
28.03.2019 Indienight @ FZW, Dortmund, DE
29.03.2019 Bedroomdisco, Darmstadt, DE
30.03.2019 Cafe Galao, Stuttgart, DE
03.04.2019 VagaBunt, Zwickau, DE
04.04.2019 Turmzimmer @ Uebel & Gefährlich, Hamburg, DE

 

 

Die in London beheimatete Band Gentleman’s Dub Club meldet sich mit ihrem neuen Album “Lost In Space” zurück.

“Lost In Space” verbindet klassischen Roots Reggae mit schönen Bläsersätzen, einer Brise Jazz und einer Portion Dub.
Zu den Feature-Gästen zählen der schwedische Reggae-Star Million Stylez und der langjährige ReggaeVeteran Winston Francis, der in den vergangenen Jahrzehnten in England, Frankreich und Jamaika Chart-Hits hatte.
Alles in allem ein sehr gelunges Album.
 


 

 

 

Der als als Keyboarder und Produzent der Schweizer Band Dub Spencer &Trance Hill bekannte Soundtüftler Philipp Greter hat mit #LogicChaos ein bis ins letzte Detail perfekt arrangiert und ausproduziertes Album veröffentlicht, dass trotz zum Teil epischer Länge von bis zu 9 Minuten pro Song die Spannung bis zum Schluß hält.
Der Sound ist glasklar aber niemals scharf, der Bass immer fett und warm, das Klangbild ist dreidimensional und tief.
Gefällt mir!
 


 
 

Credit: Hanna Quevedo

“… jeden Tag tanzen irgendwo auf der Welt Menschen die Beats von Nicola Cruz in den Sandstrand. Wen wundert’s: Der Ecuadorianer ist mit seiner heimatlichen, südamerikanischen Spielart von Downtempo-House eben ein Original unter unzähligen Nachahmern und noch mehr halbgaren Kopien.”
(Das Filter)

 
Auf „Siku“ kondensiert Nicola Cruz Sounds aus allen Kontinenten und kreiert damit seine ganze eigene Stimmung, seine ganz eigene Welt.

Überzeugt euch selbst: