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Gregor McEwan -c-Kati von Schwerin

Zum heutigen Release der neuen Gregor McEwan EP „Summer Breeze“ gibt es einen herrlichen Pressetext von Bernd Begemann und zu jedem Track ein Video:

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In Zusammenarbeit mit den Produzenten Black Intelligence und Nasser Sani aus Nigeria und Karl Forest aus Tokio, verwebt JazzZ ihren einzigartigen Stil aus Rap und Gesang mit Boom Bap, Trap und Afrofunk und schafft so ein spannendes HipHop- und Soul-Projekt aus der Perspektive einer afrikanischen Lyrikerin, bei der es thematisch um freie Meinungsäußerung für afrikanische Frauen, Selbstentdeckung, Ermächtigung, Freude, Schmerz und Identität geht.


 

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Chet Faker (Photo Credit: Willy Lukaitis)

Der australische Musiker und Produzent Nick Murphy aka Chet Faker meldet sich mit seinem langerwartetem zweiten Album „Hotel Surrender“ zurück.

Wie schon sein Debütalbum „Built on Glass“ (2014) schrieb und produzierte Murphy „Hotel Surrender“ selbst und stellte die meisten Songs vor Beginn von Covid-19 im März 2020 fertig.

Kurz nachdem die Pandemie einen weltweiten Stillstand verursacht hatte, verlor er seinen Vater und so bekamen die neuen songwriterorientierten Songs im Spannungsfeld von Pop und Electronic, Soul, Funk und Jazz eine noch tiefere Bedeutung für ihn:

„Es gab eine Menge schwerer Perspektivwechsel für mich. Ich habe die Musik damals in einem anderen Licht gesehen und betrachte sie jetzt als eine Art Massentherapie. Früher fühlte es sich an, als wäre ich auf einem Kreuzzug oder einer kreativen Odyssee. Heute weiß ich, dass es etwas Schamanisches ist. Man muss ein Licht – oder manchmal auch die Dunkelheit – finden und es teilen. Mir wurde bewusst, dass das der Kern von Chet Faker war. Und ich hatte das Gefühl, dass die Welt litt, also wollte ich etwas tun, um den Menschen eine Freude zu machen.“

 

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