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Auch mit ihrem 7. Album #ALICIA ist Alicia Keys wieder ein sehr gutes und abwechslungsreiches Album im Spannungsfeld von Soul, R’n’B, Pop, Reggae und HipHop-Elementen gelungen.

Meine Favoriten sind ‚Wasted Energy‘, ‚Me x 7‘, ‚Gramercy Park‘ und ‚Time Machine‘.

Zu jedem Track aus dem Album gibt es ein Video:
 

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Das britische Indie-Wunderkind und Multiinstrumentalist George van den Broek aka Yellow Days hat sein großartiges zweites Album „A Day in a Yellow Beat“ veröffentlicht.

Yellow Days ist ein Projekt über die Jugend – jene komischen Zeiten, in denen dein Platz in der Welt ziemlich gesichert, aber noch wenig verstanden ist, in denen Drogen und Liebe und Ängste und Möglichkeiten zu einem schweißig-süßen Dunst verschmelzen und man nur noch schnüffeln und weitermachen kann, bis Klarheit eintritt.

Seinen Stil, der funky-soulful Retro-Coolness mit Texten über das Elend der Moderne und psychische Erkrankungen verknüpft, nennt er selbst „upbeat existential millennial crisis music“.

„Ich versuche, meine ganz eigene Art von ironischer Dance-Music zu prägen. Musik voller deprimierender Wahrheiten über das Gefühl der Distanziertheit von Freunden, oder die Befürchtung, dass nichts von Wert ist“.
– Yellow Days

 
Unüberhörbar hat er sich in jüngster Vergangenheit mit der Musik der Siebzigerjahre beschäftigt, insbesondere mit den Werken der Fusion-Ära von Herbie Hancock und Quincy Jones, den funkigeren Phasen von Marvin Gaye und Curtis Mayfield sowie den Keyboard-Zaubereien von Don Blackman und Weldon Irvine.

Die neuen Stücke entstanden in Los Angeles mit einer ganzen Reihe unglaublicher Musiker, Produzenten und Songwriter, darunter Bandkollegen von Raphael Saadiq, Frank Ocean, Weldon Irvine und Kanye West. Georges Vorgehensweise kann man – im allerbesten Sinn – als „oldschool“ bezeichnen: er wählte jeden einzelnen Mitstreiter persönlich aus, suchte die perfekte Studioumgebung und investierte in analoges Vintage-Equipment. Ein Aufwand, der sich angesichts des Ergebnisses mehr als gelohnt hat. Word!
 

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PHOTO Credit: Michael Drummond

Der gefeierte, in Norwegen geborene Musiker, Songwriter und Produzent Lido veröffentlicht heute sein neues Album PEDER.

Die Handlung des Albums inspirierte Lido zu seinem allerersten Kinderbuch, welches das offizielle Debüt des Multiinstrumentalisten als Buch Autor markiert. Es soll noch in diesem Herbst erscheinen.

„The story was the blueprint for decision-making on the album. I’m thinking like the main character who doesn’t necessarily know the rules. It’s an attempt to get back to that naïve purity when you first start doing music. It was an experiment. This time around, I was creating music that would feel good to me if I didn’t know anything about music. I drew a lot of inspirations from science fiction movies. Lyrically, it’s about my relationships and friendships, but told through the world of this boy.”

Dieser Junge und Lido haben einiges gemeinsam. Aufgewachsen in einer kleinen norwegischen Stadt, entdeckte Lido durch die Leidenschaft seines Vaters für Gospel und Soul, auch die Musik für sich. Er spielte Schlagzeug, bis er im Alter von zehn Jahren sich das Klavierspielen aneignete und zudem lernte, wie man Songs aufnimmt. Tausende von Stunden später fand er sich im Studio an der Seite einiger der einflussreichsten Künstler der Welt wieder. Die Liste moderner Superstars wie Halsey, Chance The Rapper, Banks, Jaden Smith, Jojo und Diplo, um nur einige zu nennen ist lang. Kürzlich produzierte er sechs Titel auf Halseys hochgelobtem 2020-Album „Manic“, das auf Platz 2 der Billboard Charts landete. Als Produzent und Remixer sammelte er eine vielfältige Diskographie, die von Chance The Rapper, Jaden Smith, Ella Mai, Towkio und Banks bis zu Alt-J, Bastille, Disclosure und eben Halsey reicht.

Als er im legendären Shangri-La Recording Studio in Malibu das Album zusammenstellte, dachte er an klassische Geschichten.

“I’d been reading a lot of Winnie the Pooh, The Little Prince, and The Alchemist. That gave me inspiration for the concept. I was curious about art intended to have a good effect on the person consuming it. When I’m working with other artists as a producer or executive producer, I have an excuse to put myself in somebody else’s shoes for a little while. It’s harder to do that in my solo music. The world is wide open, so decisions become harder. I decided to executive produce myself through the eyes of the boy on the spaceship. It was a lot of fun. In a lot of ways, I’m still very much a kid from a fishing village in Norway who’s just trying to understand the crazy world that is Hollywood. This album was my way to do so.”

 

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