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Diesen Sommer meldet sich der britische Producer und Multiinstrumentalist Quantic mit seinem neuen Album “Atlantic Oscillations” zurück: Seit inzwischen knapp zwei Jahrzehnten für seine Mischung aus Dance-/Electro- und orchestralen Live-Elementen zwischen Soul und Funk bekannt, denkt Will „Quantic“ Holland diesen Ansatz konsequent weiter, wenn er auch diesmal einige Gastmusiker*innen und -sänger*innen um sich versammelt:

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#ZWEIRAUMSILKE – (Credits: Cris Civitillo)

Nach der Veröffentlichung ihrer Debüt-EP „Zielstrebig planlos“ und zwei unfassbaren Festivalsommern mit Terminen in der ganzen Republik darunter mitreißende Auftritte auf dem Blue Balls Festival in Luzern (CH), Daughterville Festival in Hamburg, Lunatic Festival in Lüneburg, Umsonst & Draußen Würzburg, Weinturm Open Air, StuStaCulum in München oder dem Bardentreffen in Nürnberg, hat die Band mit dem ungewöhnlichen Bandnamen Blut geleckt und sich für 2019 einiges vorgenommen.

Mit ihrem Debütalbum „DETOX“, produziert von keinem geringeren als Kraans de Lutin (Seeed, Culcha Cundela, Flo Mega,…) und per Crowdfunding erfolgreich finanziert, wird sich #ZWEIRAUMSILKE in die Herzen vieler neuer HipHop/Soul – und Funk-Fans spielen. Bei mit haben Sie es bereits getan :)
 

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Die in Berlin lebende Schwedin Emma Elisabeth hat heute ihr Album “Melancholic Milkshake” veröffentlicht. Happy Releaseday!

Die DIY-Frau vermengt Jangle mit Alternative Pop, Americana und Country zu ihrem ganz eigenen Vintage-Pop – das Album hat sie selbst geschrieben und produziert.
Das Ergebnis ist absolut empfehlenswert!

„The next Stevie Nicks“
– indieberlin

„Charmant-kratziger Indierock auf den Spuren von Angel Olsen oder Patti Smith“
– Tonspion

 

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Die digitale Version von “Slice of Paradise”, das Künstler*innen wie Reverie, Ace Tee, Kwam E und Teknical Development.IS featured, war im November 2018 erschienen und erfreute sich euphorischer Kritiken. Figub Brazlevic und Klaus Layer zeigen auf dem 22 Tracks (inkl. 8 Instrumentals) starken gemeinsamen Release ihre Stärken und fusionieren diese zu einem jazzig-laid back angehauchten, experimentellen HipHop-Album. Vergangene Woche wurde das Album nun als Doppel-Vinyl veröffentlicht.

Der Entstehungsprozess von “Slice of Paradise” ist dabei fast unglaublich: In nur zwei Wochen entstand das erste gemeinsame Album der beiden deutschen Superproducer. Figub war bereits seit einiger Zeit in Sachen Mixing und Mastering für Klaus Layer tätig gewesen. Mit MPC und Samples ausgestattet traf man sich in Figubs Berliner Studio und bastelte an den Songideen. Auch die beteiligten Rap-Artists steuerten ihre Parts in drei unterschiedlichen Sprachen in nur wenigen Tagen bei.

Für alle, die das Album letztes Jahr verpasst haben, ist es hier nochmal im full Album-Stream:

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Das Doppel-Vinyl gibt es

hier oder hier oder hier

 

 

Mndsgn – photo by Eric Coleman

Ringgo Ancheta aka Mndsgn arbeitet nonstop an neuer Musik. Um der eigenen Produktivität und dem daraus resultierenden Output gerecht zu werden – schließlich sollen keine Tracks auf irgendwelchen Festplatten rumliegen und womöglich in Vergessenheit geraten –, fasste Mndsgn schon letztes Jahr den Entschluss, die Zeit bis zum nächsten regulären Studioalbum mit zwei (Zwischen-)Veröffentlichungen zu überbrücken. Kleinere Happen sollten es sein. Was für den kleinen Hunger sozusagen. Womit das Konzept zu seinen Snax-Releases auch schon stand.

„Ich denke an all die postum veröffentlichten Dilla-Leaks – und wie mich schon immer die Sachen, die eigentlich gar nicht erscheinen sollten, genauso oder vielleicht sogar noch mehr inspiriert haben. Ein Album sollte eine ganze Mahlzeit abgeben, aber es gibt auch Momente, in denen ein Snack einen ganz gut über die Runden bringen kann.“
– Mndsgn

Letztes Jahr war es ein in Eigenregie veröffentlichtes Tape mit Remixes: Snax – mit einem x.

Und jetzt kommt der zweite Teil: Snaxx – mit zwei x.

Die eigentlichen Protagonisten sind dieses Mal die Beats: Produktionen, wie man sie aus seinen Shows kennt, mit denen er regelmäßig die Grenzen zwischen Live- und DJ-Sets verwischt. Während er den ersten Vorboten ‘Deviled Eggs’ zuletzt schon häufiger live präsentiert hat, knüpft er indirekt auch an das Konzept seiner Boiler Room TV-Show „Breakfast with Ringgo“ an, für die er u.a. bereits Kollegen wie Anderson .Paak, Knxwledge, Swarvy und Ahnnu für Gespräche und gemeinsame Sessions ins Studio holte. Denn auch Snaxx hat diesen offenen Session-Vibe: Freunde und Bekannte schauen vorbei, beteiligen sich, bringen etwas mit. Oder wie Ringgo sagt: Das alles funktioniere wie eine Dinner-Verabredung mit Freunden, denen man dann „schon mal was zum Kauen“ hinstellt, während man noch am Hauptgang des Abends arbeitet. Zu den Freunden, die auf Snaxx mit von der Partie sind, zählen unter anderem Pink Siifu und Jon Bap.

Und hier ist Snaxx im full Album-Stream:
 

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(c) Jade Mei-Ling

Nach der Veröffentlichung seines 2016er Debüts „The Art of Escape“ mit 13 Millionen Spotify Streams der Breakout-Single ‘Rusty’, tourte Hein Cooper unermüdlich unter anderem mit James Bay und Lukas Graham durch die ganze Welt. Dabei sah er sich täglich mit großer Einsamkeit konfrontiert, denn so großartig es auch war, jeden Abend vor einem riesen Publikum zu spielen, die tägliche Routine des Alleinreisens ist sein ständiger Begleiter. Um aus diesem Kreislauf auszubrechen, ging Hein Cooper dorthin, wo alles begann: Er schrieb neue Songs, die sich zwischen seinen Folkwurzeln zu glassklaren Pop-Hooks und einem Soundgewand aus R’n’B und Electronic bewegen.

Das Ergebnis ist sein neues Album „Underneath It All“:
 

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Der in Neuseeland geborene Singer/Songwriter Jordan Rakei veröffentlicht heute sein drittes Album “Origin”.

Happy Releaseday!

Auf “Origin” lassen sich seine Vorbilder Stevie Wonder und Steely Dan nicht verheimlichen und es gibt wieder eine überzeugende Mischung aus Pop, Soul, Electronic und Jazz. Im Gegensatz zu den hellen und souligen Melodien stehen die Texte, die sich um dystopische Zukunftsvisionen drehen.

“Origin” ist ein gutes Album, das aber meiner Meinung nach nicht an seinen Vorgänger “Wallflower” heranreicht.

Aber urteilt selbst:

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Daniel Welbat – Frontmann von WellBad – ist auf der Jagd nach Geschichten.
„Die kleinen Dinge, ganz groß erzählen“. Das ist sein Ziel!

Sein neues Album „HEARTBEAST“ ist eine Hommage an seine große Liebe: den Film. Als Spross einer Künstler- und Filme­macher-Familie verbrachte Welbat seine Jugend größtenteils auf Filmsets.

„Das hat mich geprägt. Der elektrisierende Tanz auf dem schmalen Grat zwischen Wahrheit und Kunst. Ich wollte diesem Teil meiner Welt ein Album widmen.
Und darum ist “HEARTBEAST” der Soundtrack zu einem Film, der niemals gedreht wurde.“

Erzählt wird die Story von E.L. Kruger. E.L.‘s wilder Ritt entlang der Abgründe des Seins dauert zwölf Songs. Musikalisch untermalt wird das Ganze von Roots Rock, HipHop-Anleihen, Jazz und Blues.
Und bei allem sorgt die großartige Band mit packendem Groove für einen leichten Zugang zu den ausgeklügelten Arrangements.

Das macht richtig Spaß!
 

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HEARTBEAST TOUR 2019
präsentiert von ROCKS, SCHALL, eclipsed und musiX

13.06. Hamburg, Schanzenzelt (feat. the WellBad horn section) – Record Release Concert
20.06. A-Neukirchen, Club of Newchurch
12.07. Ingolstadt, Stadthalle
13.07. Schneverdingen, Blues, Roots & Song (feat. the WellBad horn section)
10.08. Bamberg, Tucher Blues- & Jazzfestival
31.08. Cuxhaven, Hapag Hallen
18.09. Aschaffenburg, Colos-Saal
19.09. Köln, Luxor
20.09. Wuppertal, Liveclub Barmen
22.09. Dresden, Jazzclub Tonne
23.09. Kassel, Theaterstübchen
24.09. Nürnberg, Hirsch
26.09. Bensheim, Musiktheater Rex
27.09. Münster, Hot Jazz Club
28.09. Worpswede, Music Hall (feat. the WellBad horn section)
02.10. Isernhagen, Blues Garage
06.10. Leipzig, Neues Schauspiel
12.10. Nordenham, Jahnhalle (feat. the WellBad horn section)
17.10. Berlin, Musik und Frieden (feat. the WellBad horn section)
18.10. Hamburg, Nochtspeicher (feat. the WellBad horn section)
19.11. Rostock, Theater des Friedens (feat. the WellBad horn section)
21.11. Frankfurt, Nachtleben
22.11. München, Strom

 

 

Vor genau 50 Jahren stand Carlos Santana auf der Bühne des legendären Woodstock Festivals, das ihn und seinen explosiven Latin-Rock weltberühmt machte und maßgeblich zu meiner musikalischen Sozialisation beitrug.

Nun kehrt er mit seinem neuen Album “Africa Speaks” eindrucksvoll zu seinen Wurzeln zurück, und zwar dahin, wo die Rhythmen und Harmonien der Rockmusik einst herkamen und, wie Carlos Santana im Intro erzählt, die Wiege der Zivilisation stand: nach Afrika.

Unter der Ägide von Produzentenlegende Rick Rubin, einer exzellenten 8köpfigen Band inklusive Schlagzeugerin und Ehegattin Cindy Blackman, sowie der spanischen Sängerin und Latin Grammy Gewinnerin Concha Buika, die neben dem Gesang auch die Texte beisteuerte, gibt es eine explosive Mischung aus Latin-Rock mit etwas Jazz und jeder Menge afrikanischer Percussion.

Sagenhafte 49 Songs haben sie in nur zehn Tagen aufgenommen, oft nur in einem Take. Elf davon haben es auf das Album geschafft und machen “Africa Speaks” zum stärksten Santana Album seit langem! Danke dafür!
 

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Auf seinem mittlerweile vierten Album “Nevertheless” geht der Hamburger Produzent David Hanke aka Renegades of Jazz weiter auf seine Reise in die weite Welt des AfroFunk und verarbeitet damit einen Teil seiner Kindheit, die er in Arusha / Tansania verbracht hat.

Diese musikalische Sozialisierung hat glücklicherweise bis heute Bestand und so ist “Nevertheless” wieder eine dicke AfroFunk Empfehlung!

“One of the finest albums I’ve heard in a while.
Tight, Fela-esque horns, big clubby drums with chunky guitars holding it all together, this record is constantly engaging and is at times reminiscent of Quantic at his best.
Can’t say fairer than that!”
– Adam Gibbons/Lack Of Afro

 

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Robag Wruhme by Katja Ruge

Robag Wruhme beglückt uns endlich wieder mit einem neuen Album!

+++ 🛎 RELEASE DAY 🛎 +++
Hallo liebe Leute,
anbei das wohl schlechteste Album was diese Welt jemals gesehen & gehört hat.
Ein Witz in Noten.
Selbst Fahrstuhlmusik vermag mehr Charme versprühen als diese Ansammlung purer Langeweile.
Die Tristesse in ihrer reinsten Form.
Ausgenommen sind die Lieder 1 – 11 [smiley] 🔔🔔🔔
Herzliche Grüße, RW

 

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Als MC von Major Lazer und international bekannter DJ hat Walshy Fire in den letzten fünf Jahren regelmäßig Afrika bereist. Auf diesen Reisen hat er sich den Traum erfüllt, die Kluft zwischen dem Kontinent und der afrikanischen Diaspora zu überwinden. ABENG vereint einige der größten Namen im Afrobeat / Afropop mit Reggae-, Dancehall- und Soca-Künstlern aus der Karibik zu einem coolen Sommeralbum.

Der Album-Titel ABENG bezieht sich übrigens auf ein Blasinstrument aus Tierhorn, das von Ghana nach Jamaika gebracht wurde und von entkommenen Sklaven für die Kommunikation über große Entfernungen verwendet wurde.

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Der gebürtige Münchner Rapper und gelernte Schauspieler Fatoni hat zum Thema Älterwerden und dem aktuellen Zeitgeschehen mit #Andorra ein großes Deutsch-Rap-Album geschaffen.

Diesen Wortwitz, gepaart mit coolen Beats, macht ihm im deutschsprachigen Rap so schnell keiner nach.

Mehr möchte ich gar nicht dazu sagen, hört euch dieses geile Album einfach selber an.
Dicke Empfehlung!
 

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Soulpersona & Princess Freesia – Screenshot YouTube

Der britische Produzent, Komponist und Remixer Soulpersona und die Sängerin Princess Freesia haben auch ihr neues Album THE GAME erfolgreich via Crowdfunding finanziert. Und das in nur 28 Tagen. Respekt!

Das Ergebnis lässt sich sehen und hören :)
 

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Psychedelic Porn Crumpets – photocredit Josh Ludlow

Die Psychedelic Porn Crumpets aus dem australischen Perth sind einer der aufregendsten Vertreter der aktuellen Pyschedelic-Fuzz-Rock-Szene. Neben Bands wie King Gizzard And The Lizard Wizard, Tame Impala und Pond bilden die Psychedelic Porn Crumpets die derzeitige Speerspitze des sich momentan prächtig entwickelnden Psychedelic Rock-Revivals. Diesen Status werden sie mit ihrem dritten Album “And Now For The Whatchamacallit” gewiss untermauern.

In mysteriöse und nur scheinbar vergangene Wunderwelten entführt uns nicht nur der Sound des Quartetts – sondern auch das Video zu ‘Bill’s Mandolin’, in dem es um die herrlich trashige, comic- und sagenhafte Welt voller Ritter, Drachen, Hexen, Giganten und weiteren Monstergestalten geht:
 

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Zweite Single samt Video aus dem VicMonroe Album “Soul of Kaiju”:

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The Amazons haben mit “Future Dust” ihr zweites Album veröffentlicht. Die Band aus Reading ist in UK längst eine feste Größe und stieg dort bereits mit dem Debüt in die Top 10 der Album-Charts ein.

Zwei Jahre fast ununterbrochenen Tourens haben die ehemaligen Schulfreunde Matt, Gitarrist Chris Alderton und Bassist Elliott Briggs sowie den später hinzugestoßenen Drummer Joe Emmett davon überzeugt, dass ihr kommendes Album noch mal eine heftigere Richtung einschlagen solle.

“We were searching for a heavier sound and we found it by delving back through the blues. From Led Zeppelin, we discovered Howlin’ Wolf and immersed ourselves in his back catalogue. I read Hellfire, the Jerry Lee Lewis biography, and fell in love with the Biblical language that was used to describe his ‘devil music’. As much as the songs, it was the stories and characters that we loved. Playing boogie-woogie piano in murky clubs sounds pretty tame now, but back then, it was raw and dangerous. We wanted to capture that with a dirtier, grittier, sexier sound.”

erzählt Sänger Matt Thomson und beschreibt damit den Sound von “Future Dust” perfekt:
 

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