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Nach fünf Kollabo-Alben mit Audio88 hat Yassin jetzt sein erstes Solo-Album „Ypsilon“ veröffentlicht.

„Ypsilon“ ist ein sehr abwechslungsreiches Album zwischen Old School und New School geworden, auf dem Yassin mit vielen Einflüssen experimentiert und nicht nur rappt, sondern auch singt, Autotune nutzt und auch vor Dubstep und Trap nicht zurückschreckt. Textlich geht es ums Älterwerden, autobiografische Erlebnisse und die aktuelle politische Lage. Alles in allem ein Experiment, dass meiner Ansicht nach voll gelungen ist. Bei den 12 Songs des Albums klingt keiner wie der andere, es gibt keine Ausfälle und das alles macht „Ypsilon“ für mich auf jeden Fall zu einem der Alben des Jahres.

Mehr Infos und interessante Einblicke zu „Ypsilon“ gibt es im Blogrebellen-Interview, in dem Yassin über das Album, seine Texte, über graue Haare, Zynismus, Humor und Frauen in der Fanbase spricht:
 

 

 


 

 

 
 


 
 

 

 

“The Capitalist Blues” ist der Titel von Leyla McCallas drittem Album und birgt eine Reihe starker Protestsongs. Inspiriert von dem gespaltenen soziopolitischen Klima in den Vereinigten Staaten besingt McCalla die starken emotionalen und psychischen Auswirkungen auf ein Leben in einer rein kapitalistisch und auf individuellen Profit orientierten Gesellschaft, in der einzig das Geld regiert und arme Menschen sich selbst überlassen sind.


 

 
 

 
 

 

 

Der Berliner DJ und Musikproduzent Daniel Haaksman thematisiert auf “With Love, From Berlin” die wachsende Globalisierung Berlins. Dafür kooperierte Haaksman mit zahlreichen, in Berlin lebenden, internationalen Künstlern. Viele dieser Künstler hatte Haaksman vorher auf seinen DJ-Reisen kennengelernt, auf Festivals oder in Clubs zusammen Auftritte absolviert oder für Projekte zusammengearbeitet.

Irgendwann waren viele seiner internationalen Freunde plötzlich alle nach Berlin gezogen, darunter Cibelle (Brasilien), Robert Owens (USA), Dengue Dengue Dengue (Peru), Paul St.Hilaire (Dominica), Kalaf Angelo (Angola), She´s Drunk (Frankreich), Coco Maria (Mexico), Ori Kaplan (Israel), Lavoisier (Portugal) oder Kzia (Belgien), und so entschloß sich Haaksman, mit all seinen internationalen Friends, “With Love, From Berlin” aufzunehmen.

Die neun Tracks von “With Love, From Berlin” sind musikalische Postkarten aus dem Berlin von heute. So international die Stadt, so divers ist die Musik des Albums, für die Daniel Haaksman aktuelle, global zirkulierende Musikgenres wie Kizomba, Baile Funk, Afrobeats, Trap, Reggaeton oder Dub aufgreift und seiner typischen Musik-Hybridisierung unterzieht. Jeder Track verkörpert eine andere Perspektive auf die Stadt, die so heterogen und divers ist, wie wenige deutsche Großstädte, und auch 2019 seine Rolle als Traumziel beibehalten wird.

Fazit: absolut empfehlenswert!
 


 

 
 

8 Jahre nach seinem letzten Release kommt heute endlich das dritte Album “da nich für!” von Dendemann. Happy Releaseday!

Mit Hilfe von namhaften Produzenten wie The Krauts, KitschKrieg, I.L.L.Will, Dexter, Reaf & Torky Tork und hochkarätigen Featuregästen wie Trettmann, Casper, Beginner und Beatsteaks Frontmann Teutilla verbindet Dende auf “da nich für!” sehr unterhaltsam und abwechslungsreich die 90’s mit aktuellen Sounds.

Und auch textlich ist er in Topform, schlägt auch mal politische Töne an, und was er so zu sagen hat, erzählt er Song für Song in dem sehenswerten Videointerview bei den Blogrebellen:
 


 
 

 

 

 
 
DENDEMANN auf Tour:
04.02.19 – Hannover, Capitol
05.02.19 – Bremen, Pier 2
06.02.19 – Osnabrück, Rosenhof
07.02.19 – Dortmund, FZW
09.02.19 – Münster, Skaters Palace AUSVERKAUFT
10.02.19 – Frankfurt, Batschkapp
11.02.19 – Heidelberg, Halle02
12.02.19 – Stuttgart, Im Wizemann
13.02.19 – München, Tonhalle
15.02.19 – Zürich, Dynamo
16.02.19 – Karlsruhe, Substage
17.02.19 – Köln, Carlswerk Victoria AUSVERKAUFT
18.02.19 – Wiesbaden, Schlachthof
20.02.10 – Salzburg, Rockhaus
21.02.19 – Wien, Gasometer
22.02.19 – Linz, Posthof
23.02.19 – Dresden, Reithalle
25.02.19 – Leipzig, Werk2
26.02.19 – Hamburg, Mehr! Theater ZUSATZSHOW
27.02.19 – Hamburg, Mehr! Theater AUSVERKAUFT
28.02.19 – Berlin, C-Halle

Tickets unter: https://www.buback.de/artist/dendeman

#danichfuer
 
 

Reggae has been oft characterised as a music of feeling over technique. It is a fact that reggae rhythms were rarely rendered or produced with any competence by foreigners until the last two decades or so. Walk with Jah, the first album on Dubophonic by the UK reggae & dub artist/producer Brad Turner aka The Manor, is an example of such competence.
Being one of the main artists behind the Foshan Roots project and having released a few works on the discontinued Springline Records label, which can be found on compilations and EPs (some are now obsolete, others are still to be found scattered all around the internet), this is first complete album by The Manor.
Walk With Jah features eleven pure and heavy roots & dub tracks. The Manor has an authentic cultural vibe about his musical works, which is showcased throughout the album. It is obvious that he is influenced by the works of past masters, mainly Lee Scratch Perry. All tracks were recorded in CAF studios in the UK, which is becoming the boiler room of creativity akin to Black Ark in the 1970’s.
This is an album for the lovers of reggae and dub music, the way it used to be; a sincere tribute to the music of the 70s and a nicely crafted window into one man’s journey through the music and culture he loves. We hope you love it too!
DUBOPHONIC

 


 
 

SistaSara is a female music producer, a freedom stepper, creating her own style of Reggae Dub music mainly influenced by UK Stepper,PsyDub and TripHop.
We call it “Hypnotic dub music with a psychedelic touch”.
DUBOPHONIC

 

 

 

 


 
Positive Vibrations!
Gelungenes Modern-Soul-Fusion-Produzenten-Album von Midas Wells und Chris Kramer aka Tensei aus Chigago, die für jeden Track einen Gastsänger/-in gewinnen konnten:

Fela Kuti-mentored Najite Agindotan joins in with Yaw from “Where Will You Be” acclaim on the grooves, followed by Liv Warfield from Prince’s New Power Generation, A. Billi Free, Sam Trump, Sulaiman, Jimetta Rose and long-time collaborator ADaD.

 


 

“Their effervescent combination of spiritual jazz, soul, psych rock, electronic & boom-bap is a clinic in quality music”
– Okayplayer

 


 
 

Seit Dahlia Sleeps Ende 2015 in einem Londoner Kellerstudio begannen, wurde ihr elektronischer und einfühlsamer Sound oft mit Bands wie London Grammar, The XX, Daughter oder auch Cat Power verglichen.
Nach zwei EPs, über 2 Millionen Streams und einigem Lob aus der internationalen Bloglandschaft veröffentlichen sie heute endlich ihre neue EP “Love, Lost”:
 


 
 

 
 

Geadelt von Udo Lindenberg, dessen Panikpreis Lässing 2015 gewann und der über Lässing meinte „Von dem werden wir noch viel hören. Vor allem auch wegen seiner frechen Texte.“, kommt nach zwei EPs heute das Debütalbum “Lass die Schlechten Zeiten Rollen”.

Happy Releaseday!

BR/puls hat das Album perfekt umschrieben:

Wenn Dich Menschen-Leben-Tanzen-Welt-Deutschpop nervt,
dann ist dieser Landshuter genau das Richtige.
BR/puls – Band der Woche

 
Also unbedingt mal reinhören:
 

 


 

 
 
Mit Band und Grillmaster Flash auf Tour hier:

18.1. BERLIN, PRIVATCLUB Berlin
19.1. BRAUNSCHWEIG, Eulenglück
20.1. MÜNCHEN, Feierwerk
21.1. REUTLINGEN, Kulturzentrum franz.K Reutlingen
22.1. FRANKFURT, Nachtleben Frankfurt
23.1. REGENSBURG, Kulturzentrum Alte Mälzerei
24.1. HAMBURG, Nochtwache
25.1. FLENSBURG, Volksbad Flensburg
26.1. KIEL, Die Kieler Schaubude
8.2. OBERHAUSEN, Druckluft
9.2. BREMEN, Tower Musikclub
 
 

YOU TELL ME ist das neue musikalische Projekt von Sarah Hayes und Peter Brewis.
Sie trafen sich bei einer Feier zu Kate Bushs Musik und schreiben und nehmen seitdem neue Songs zwischen Glasgow und Sunderland auf.

Als eine Hälfte der Band Field Music verfeinert Peter Brewis seit fast fünfzehn Jahren sein Handwerk des Pop-Songwritings, während Sarah Hayes in ihrem Solo-Werk zeitgenössische Folklore und mit ihrer Band Admiral Fallow die Welt des Indie-Pop erforscht.

Hier ist ihr gemeinsames selbstbetiteltes Debütalbum:
 


 

 
 

Eine echte Entdeckung!

Nach Gastauftritten bei Deutschrap-Größen wie seinem Mentor Samy Deluxe, den Beginnern oder Curse wagt Newcomer-Rapper Horst Wegener nun den nächsten Schritt: Als vielschichtiger Musiker vereint er das Beste aus progressivem, zeitgemäßem HipHop, einer Vorliebe für organische Instrumente und zwischenmenschlichem Tiefgang. Der 21-jährige füllt damit den Raum zwischen Rap, Jazz, Soul und Pop in der deutschen Musiklandschaft: Mitten in der familiären, pulsierenden Szene Wuppertals verankert und gefördert durch die Hamburger KunstWerkStadt, ist die Debüt-EP “Mein Name ist Horst” ein intimer Einblick in sein Innenleben, geprägt von persönlicher Reflektion, Gesellschaftskritik und dem künstlerischen Umfeld seiner Heimatstadt.
– aus dem Pressetext von Julius Krämer

 


 


 
 

Tyler Daley & KonnyKon aka Children of Zeus, die mit ihrem Debütalbum “Travel Light” letztes Jahr ein SOULGURU Album des Jahres ablieferten, haben mit “The Winter Tape”  noch ein kostenloses Album hinterhergeschoben. Danke dafür!
 

 

 

Friska Viljor 2018 by Dennis Dirksen

Wie bereits beim Überraschungsauftritt auf dem letztjährigen Reeperbahn Festival klar wurde, schlagen Friska Viljor auf “Broken” dieses mal andere Töne an, als man es von ihnen gewohnt war. Grund dafür ist eine tiefgreifende Lebens- und Sinnkrise von Sänger Joakim Svenigsson, ausgelöst durch die Trennung von seiner Lebenspartnerin und dem dadurch folgenden Auseinanderbrechen seiner Familie. Dies führte dazu, dass Sveningsson im freien Fall in die Krise stürzte, die auch fast das Ende der Band bedeutet hätte.

Dementsprechend düster fällt “Broken” aus. Die Reihenfolge der Songs stellt dabei auch den chronologischen Ablauf der gesamten Krise dar. Von den ersten Zweifeln über den dumpfen Schock, die Selbstzweifel, die Trauer und das Vermissen, flankiert von persönlichen Abstürzen. Dies alles wird in einer derart intimen Weise dargestellt, dass das Hören von “Broken” einem Blick in die Seele von Sveningsson gleicht. Einige der tieftraurigen Songs auf dem Album sind alles andere als leichte Kost. Es lohnt sich aber, sich auf “Broken” einzulassen, denn schon nach kurzer Zeit entfaltet sich ein ganz eigener, dunkler Kosmos, der einen in seinen Bann zieht. “Broken” ist das stärkste Album der Band seit Jahren, wenn nicht sogar das stärkste ihrer Karriere.

Der bereits als Vorab-Single veröffentlichte Album-Opener ‘Unless You Love Me’, scheint dem ersten Eindruck nach überraschend positiv zu sein – eine herrlich unprätentiöse wie auch eingängige Indierock-Nummer, die Assoziationen zu den frühen Weezer, Nada Surf oder den schwedischen Indie-/Punk-Ikonen Bob Hund hervorruft. Beschäftigt man sich jedoch mit dem Text, wird schnell klar, dass es, wie so oft bei Friska Viljor, eine zweite Ebene gibt und sich hinter der lieblichen Melodie ein deutlich ernsterer Text verbirgt. So singt Sveningsson: „I am not in love with you If you are not in love with me so I want to break up!“
 


 

 

 
 
Bei folgenden Daten sind Friska Vlijor live zu erleben:

 

 

Nach ununterbrochenen Welttourneen als bekannter Violinist der erfolgreichen Band Nahko and Medicine for the People nutzt Tim Snider die Tour Pause der Band, um selbst auf Tour zu gehen und dabei seine neue EP Vol. 1 – #Humanity zu präsentieren:
 


 

 

 
Tourdaten:

Di 15.01. Ludwigs Bar | Nürnberg (DE)
Mi 16.01. Viertelbar | Wuppertal (DE)
Do 17.01. Artliners | Berlin (DE)
Sa 19.01. Ølluminati | Viborg (DK)
Mo 21.01. Kaffeesatz | Chemnitz (DE)
Di 22.01. Kupfersaal | Leipzig (DE)
Mi 23.01. Apex | Göttingen (DE)
Do 24.01. Konrad Cafe | Luxemburg (LUX)
Fr 25.01. Pink | Dormagen (DE)
Sa 26.01. Galao | Stuttgart (DE)
So 27.01. Hafen 2 | Offenbach (DE)
Mo 28.01. Tonfink | Lübeck (DE)
Di 29.01. Freundlich und Kompetent | Hamburg (DE)
Mi 30.01. Altes Spital | Viechtach (DE)
Do 31.01. Bar Gabanyi | München (DE)
Fr 01.02. tba | Wien (AT)
Sa 02.02. Röda | Steyr (AT)
Mo 04.02. Schauspielhaus | Bergneustadt (DE)
Di 05.02. Musigbistrot | Bern (CH)
Mi 06.02. Klangkultur | Davos (CH)
Do 07.02. CULT | Scuol (CH)
Fr 08.02. Kulturpunkt | Flawil (CH)
Sa 09.02. Franks Bodega | Großkarlbach (DE)

 

 

Das Stuttgarter Quartett kopfundherz verbindet auf ihrer Debüt EP Mukke oder Tod Deutsch-Pop mit Deutsch-Rap auf überzeugende Art und Weise:
 


 

 

 
 

Das französische Duo DJ SOULIST & FULGEANCE aka Souleance zollen auf diesem name-your-Price-Album dem kanadischen Komponisten Galt MacDermot Tribut, der im Dezember letzten Jahres verstorben ist und der seinen größten Erfolg in den 60er Jahren mit dem Musikal HAIR feierte.

A genius, a maestro, already sampled by big names. But we had to do something around this Sir who recently passed away. From “The Nucleus”, the musical “Two Gentleman of Verona”, the unfamous “Boogie Man” & of course “Shapes Of Rythm” we tried to make a journey through the world of McDarmot.
Hope you’ll have a nice trip with us.
RIP Galt MacDarmot.
Souleance