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Happy Releaseday: UMSE geht "Durch die Wolkendecke" • 4 Videos + full Album stream + Tourdaten • #ddwd

Photocredit: Robert Winter


 
Für sein neues Album nahm sich Christoph Umbeck aka UMSE zwei Jahre Zeit
und musste Tiefschläge überwinden, um „Durch die Wolkendecke“ gehen zu können.

Heute feiert das Album seinen Releaseday!

In zwei Jahren hat sich einiges angestaut: an Texten und Erfahrungen.
Der Ruhrpott-Rapper tourte jahrelang durchs Land und erspielte sich einen exzellenten Ruf als Live-MC.
Er verkörpert die Werte der alten Schule, vereint Technik und Tiefgang und befriedet mit seinem Neo-Boombap-Entwurf die Rap-Generationen.

„Durch Die Wolkendecke“ setzt diesen Weg konsequent fort und zeigt dabei neue Impulse und Perspektiven auf. Der Titel deutet bereits an, dass es düsterer und nachdenklicher zugeht; er steht aber auch sinnbildlich für: „Sky is the limit“.

Für mich eines der besten Deutsch-Rap Alben dieses Jahres!
 


#ddwd

Happy Releaseday: UMSE geht "Durch die Wolkendecke" • 4 Videos + full Album stream + Tourdaten • #ddwd

Tickets gibt es hier:
https://krasserstoff.com/tour/157648

 

 

Boogie on the Mainline - A Collection of Rare Disco, Funk and Boogie from Germany 1980​-​1987 - full stream

Front and back cover show pictures of the band Imagination.
© 1980/2018 Photography and copyright by Uwe Ziss


 

“Boogie On The Mainline” pays tribute to an era and movement that never really existed – and it will hopefully shed some light on these little-known Disco gems. The album is released in a deluxe double vinyl edition with gatefold jacket on the new Artless Cuckoo sister label “Boogie on the Mainline”. It includes extensive liner notes and original artwork by compiler John Raincoatman a.k.a. DJ Scientist.
℗ and © 2018 Boogie On The Mainline, A Division of EQX-Music

 

 

 

Der Name ist Programm. Soulsänger Jack Freeman aus Houston singt auf seinem neuesten Album “Define Love” in alter Soul-Tradition über die Liebe in all seinen Facetten.

Jack Freeman is attempting what many have tried but few have accomplished – he wants to define love – and he just may have come close.
Day & A Dream

 

 

gefunden bei Whudat

 

 

Idris Ackamoor ☥ The Pyramids - An Angel Fell • full album stream + Live-Video

Artwork by Lewis Heriz


 

“The new album is complete fire – right in the moment.”
Gilles Peterson

 
Die US-amerikanische Spiritual-Jazz-Band Idris Ackamoor ☥ The Pyramids ist bereits seit den 70er Jahren aktiv und galt schon immer als Geheimtipp unter Musikkennern.

Seit 2006 ist die Band wieder vereinigt, hat neue Platten produziert und tourt um die Welt.

Auch auf ihrem neuen Album »An Angel Fell«, dass  sie von  HeliocentricsIdris Ackamoor ☥ The Pyramids - An Angel Fell • full album stream + Live-Video-Mastermind Malcolm CattoIdris Ackamoor ☥ The Pyramids - An Angel Fell • full album stream + Live-Video produzieren ließen, verbinden sie einmal mehr Spiritual Jazz mit Funk und afrikanischen Rhythmen.

Thematisch beschäftigt sich das neue Album des charismatischen Saxofonisten nicht nur mit negativen Entwicklungen wie Klimawandel und Umweltverschmutzung, sondern auch mit den positiven Dingen wie die Schönheit unberührter Natur oder die heilenden Kräfte der Musik, was letztlich die zentrale Idee des Spiritual Jazz ist.
 

 

 

Allysha Joy - Acadie:Raw • Video + full Album stream

Photocredit: Gondwana Records


 
Die aus Australien stammende Sängerin, Songwriterin, Produzentin, Pianistin und Dichterin Allysha Joy, die bislang vor allem mit ihrem Kollektiv 30/70 in Erscheinung getreten ist, hat mit “Acadie : Raw” ihr erstes Soloalbum veröffentlicht.

Aufgewachsen mit einer Mischung aus Jazz, Soul, HipHop und R’n’B, vereint ihr dynamischer, vielschichtiger Sound all diese Elemente:

„Als Musikerin orientiere ich mich an Individuen, die auch auf der Bühne ihr wahres Selbst zeigen. Die auf etwas verweisen, das jenseits des jeweiligen Moments liegt, jenseits von ihnen selbst, deren Musik auf etwas Größeres verweist. Ich versuche dabei immer, das Publikum auf eine Reise mitzunehmen.
Ich schreibe, um damit die ganzen Gefühle zu verarbeiten, die mich sonst verzehren würden… ohne die Musik würde ich irgendwann explodieren.“
Allysha Joy

 
Indem sie gleichermaßen Wut und Hoffnung vertont, kritisiert und inspiriert, Raum schafft für neue Denkweisen, für Staunen, für mehr Zusammenhalt und Liebe, präsentiert Allysha Joy im Verlauf von “Acadie : Raw” ihre ganz eigene Vision von einer lebenswerten Welt:

 

 

 

DJ Vadim - Dubcatcher 3 - Flames Up! • Promo Mixtape + full Album stream
 
Promo-Mixtape zu DJ VADIMs neuestem Album “Dubcatcher 3 – Flames Up!”.

Unterstützt wird er wieder von einem illustren Portfolio an Gastvokalisten: TOK, Ward 21, Mr. Lexx, Jamalski, Earl 16, Jman, Killa P, Irah 2017, Zumbi (Zion I), Abstract Rude , Claire Angel und viele andere …
 

 

 

Der neue Stern am Jazzfirmament: DER BERNDT - Tree of Knowledge • Video + full album stream

Hinter „Der Berndt“ steckt kein anderer als Thomas Berndt – Keyboarder der legendären Tinsel Town Rebellion Band, die Ende der 90er Jahre internationale Bühnen zum Kochen gebracht haben. In Aachen bekannt durch die Band Klangfahrer, die Mufab und seinen Podcast „Inspiration Musik“. Seine musikalischen Erfahrungen sind vielschichtig und stilistisch offen.

In seinem neuen Trio fließen unterschiedlichste Einflüsse und Ideen zusammen. „Alles, was gefällt, wird verarbeitet“. So stehen hochemotionale lyrische Momente neben treibenden ostinaten Rhythmen. E-Piano Sounds werden moduliert, verzerrt und schmettern sich dem Hörer entgegen. Hall-Räume und Stimmen-Sounds eröffnen neue Dimensionen.

Ist das Jazz oder Rock oder was? „Egal“, sagt Berndt. Ebenso experimentierfreudig, erfahren und gleich berechtigt sind seine beiden Weggefährten Johannes Vos (Kontrabass, Tuba, Voice) und Gerd Breuer (Schlagzeug, Voice). Der kreative Prozess wird hier durch drei geteilt und potenziert. Man muss sich nur nicht wundern, wenn mal eine kleine Blasmusik mit Tuba auf der Bühne erscheint, die drei Musiker eine schräge Gesangs Melodie zum Besten geben oder das Bühnenoutfit so ganz und gar nicht dem üblichen Klischee einer quasi Jazz-Combo entspricht. „Gebt uns die Bühne und wir rocken das Haus“

 

 

50 Years MPS • Label Compilation zum runden Geburtstag im full stream
 
 
Vielfalt, Mut und Qualität:
Das sind die Markenzeichen, mit denen MPS – die Musik Produktion Schwarzwald – als Deutschlands erstes Jazz-Label mit seinem Gründer Hans Georg Brunner-Schwer Weltruhm erlangten. Am 1. April 2018 feierte das in Sachen hochwertiger Jazz-Sound bekannte Label seinen Fünfzigsten.

 
 
Mekka für Oscar Peterson, George Duke, die Singers Unlimited und jede Menge junger europäischer Entdeckungen: Die MPS-Studios in Villingen schrieben dank hochwertiger Aufnahmetechnik und unverwechselbarer Ästhetik zwei Jahrzehnte lang pionierhaft Jazzgeschichte. Bis heute sorgt der „most perfect sound made in the Black Forest” für leuchtende Ohren bei Analog-Fans weltweit. Ein kleiner historischer Abriss.

Die eigentliche Geburt des Labels datiert ins Jahr 1968, doch sie hat eine bewegte Vorgeschichte, die sich um die berühmten Initialen HGBS ranken. Der Industriellensohn Hans Georg Brunner-Schwer (kurz: HGBS) ist als Miteigentümer des Herstellers für Radioempfangsgeräte SABA (Schwarzwälder Apparatebauanstalt) nicht nur begeisterter Audiotechniker, sondern auch ein musikverrückter Pianist. Oberhalb des Wohnzimmers seiner Villa richtet er sich ab 1958 ein Tonstudio mit der ausgefeiltesten Technik ein, die damals zu haben ist. Als Oscar Peterson 1961 in Zürich ein Konzert gibt, lockt Brunner-Schwer ihn zu einem ersten Hauskonzert in den Schwarzwald. Der Kanadier ist so begeistert vom Sound des Flügels bei den Aufnahmen, dass er jährlich zu Wohnzimmer-Sessions zurückkehrt.

50 Years MPS • Label Compilation zum runden Geburtstag im full stream

Unterdessen produziert HGBS ab 1963 bereits Schallplatten unter dem Labelnamen SABA, etwa mit den Pianisten Wolfgang Dauner und Horst Jankowski, auch George Duke ist 1966 erstmals schon zu Gast. Als Brunner-Schwer 1968 bei SABA aussteigt, gründet er MPS. Die ersten Veröffentlichungen unter dem neuen Kürzel sind die Peterson-Aufnahmen, die nach dem Vertragsende des Pianisten bei Verve nun endlich erscheinen dürfen. Sie sind Startschuss zu einem illustren Katalog, der bis 1982 über 500 Aufnahmen umfassen wird.

Das Studio zieht in ein anderes Gebäude des Werksgeländes in der Richthofenstraße um, einen Steinwurf von der Familienvilla entfernt. Es sind weiterhin die Pianisten von Eugen Cicero über George Shearing bis Monty Alexander, die es HGBS angetan haben. Doch darüber hinaus baut MPS eine Schatzkammer mit Vertretern nahezu jeder Stilrichtung auf. Die Recording Sessions finden längst nicht nur in Villingen statt, sondern etwa auch in New Yorker Studios, Livemitschnitte liefern die Berliner Jazztage. Enge Teamworks mit Tonmeister-Koryphäen wie Willi Fruth und Rolf Donner garantieren den hohen klangästhetischen Anspruch, und viele Entdeckungen werden durch den damaligen Jazzpapst Joachim-Ernst Berendt vermittelt, der beim nahen Südwestfunk wirkt.

Neben den Pianisten sind als zweite Instrumentalistengruppe die Geiger am prominentesten vertreten: Sowohl Altmeister Stéphane Grappelli als auch Bluesmann Don „Sugarcane” Harris und die jungen Wilden wie Jean-Luc Ponty oder Didier Lockwood versammeln sich unter dem MPS-Signum. Große Namen des internationalen Jazz wie Freddie Hubbard oder Jim Hall bereichern den Katalog. Zu den Stammgästen zählen auch Big Bands von Dizzy Gillespie und Count Basie bis zu Peter Herbolzheimers Rhythm Combination and Brass, Unterhaltungsorchester von Kurt Edelhagen oder Erwin Lehn veröffentlichen auf dem Schwarzwaldlabel. Schließlich feiert auch die menschliche Stimme in Villingen Höhenflüge: Mit den Singers Unlimited lotet Brunner-Schwer aus, wie viele Vokalspuren er übereinander legen kann. Bei den Multi-Track-Sessions entsteht das berühmte Jingle mit der zweiten, internationalen Deutung von MPS: „most perfect sound”.

MPS schaut jedoch auch stets pionierhaft über die Abbruchkanten des Jazz. Was ab den späten Achtzigern als „Weltmusik” in den Mainstream hineinwirkte, findet in der Reihe „Jazz meets the world” schon viel früher eine Heimstatt: Toni Scott trifft sich mit Musikern aus Bali, Irene Schweizer mit Indern, George Gruntz mit Arabern. Legendär auch die Begegnung des US-Saxophonisten mit dem indischen Sarodspieler Ali Akhbar Khan oder die Einspielungen des brasilianischen Saitenmeisters Baden Powell. Ein ausgemachter Liebling des Labels wird Dave Pike, der die groovige Seite des MPS-Repertoires mit indischen Tönen anreichert.

Dass innerhalb der europäischen Sektion junge deutsche Musiker immer einen herausragenden Stellenwert im MPS-Katalog besitzen, prägt die heimische Jazzhistorie bis heute. Interpreten wie Volker Kriegel, Wolfgang Dauner und die beiden Kühn-Brüder Rolf und Joachim werden auf dem Label groß. Mit Albert Mangelsdorff und Gunter Hampel finden sich ausgeprägte Interpreten auf dem Avantgarde- und Free-Sektor, der durch Cecil Taylor und Archie Shepp auch international vertreten ist. Schließlich widmet sich MPS mit Hingabe der Klassik: Für den österreichischen Pianisten Friedrich Gulda wird eigens ein Bösendorfer Grand Imperial angeschafft, der auch heute noch unverrückbar an seinem Platz im Studio steht, samt roten Markierungen für die ideale Positionierung der Mikros. 1983 verkauft Hans Georg Brunner-Schwer viele der Aufnahmerechte an die Polygram, die in der Folge etliche MPS-Aufnahmen im CD-Format veröffentlicht.

2014 schließlich, zehn Jahre nach dem Tod von Brunner-Schwer, findet der Katalog eine neue Heimat bei der Edel AG und schreibt seine Geschichte in zweifacher Weise fort. Die unermesslichen Schätze des Labelkatalogs werden Schritt für Schritt neu zugänglich gemacht, mit einer Digitalisierung aller Alben und einer Wiederveröffentlichung ausgesuchter Titel auf Vinyl und Tonband in höchster Klangtreue, etwa Einspielungen von Oscar Peterson, George Duke oder Monty Alexander. Parallel hierzu eröffnet das Label nach 30 Jahren Pause ein weiteres Kapitel von Neuveröffentlichungen. Das breite stilistische Spektrum umfasst hier bereits u.a. Aufnahmen von Klarinettenlegende Rolf Kühn, Soulstress China Moses, Berlins Jazzwunder Lisa Bassenge, dem brasilianischen Mandolinisten Hamilton de Hollanda und Weltmusikstar Mari Boine. Für sein spannendes, etikettenfreies Repertoire konnte MPS bereits 3 ECHO-Auszeichnungen gewinnen. 2018 wird die Release-Renaissance mit illustren Namen und Produktionen fortgesetzt: Rolf Kühn ist dafür genauso ins Studio gegangen wie die charismatische Jazzsängerin Malia und der experimentelle Vokalist und Arrangeur Erik Leuthäuser. Eine Brücke von der Jetztzeit zurück zu MPS-Meilensteinen wird ab April die „Ambassador”-Serie schlagen. Prominente von Gilles Peterson und Ed Motta bis zu Till Brönner und Götz Alsmann präsentieren dann nämlich mit ganz persönlichen Liner Notes ihre Lieblings-Alben aus dem Schwarzwälder Katalog, selbstverständlich als Neupressungen.

 

50 Years MPS • Label Compilation zum runden Geburtstag im full stream

 

 

Adam Naas veröffentlicht sein Debütalbum "The Love Album" • 4 Videos + full album stream

www.facebook.com/adamnaasmusic


 
Adam Naas veröffentlicht sein Debütalbum "The Love Album" • 4 Videos + full album stream

(c) Universal Music


 
Zwei Jahre nach seiner selbstbetitelten Debüt-EP inkl. dem Song ‘Fading Away’, der bei Spotify mittlerweile schon 5 Mio. mal gestreamt wurde, veröffentlicht der französische Sänger Adam Naas sein erstes Studioalbum.

Auf “The Love Album” widmet sich der 26-jährige Musiker mit der rauchig-abgründigen Soulstimme der Liebe in all ihren Facetten und meint hierzu mit einem Augenzwinkern:
 
 

“Hoffen wir mal, dass zum Soundtrack dieses Albums tatsächlich ein paar Eizellen und Spermien zueinanderfinden“.

 

 

 

Happy Releaseday: The Paper Kites - On The Corner Where You Live • full Album stream + 2 Videos

www.facebook.com/thepaperkitesband


 

“Es ist eine Sammlung von Geschichten über diese Charaktere, die alle in einem Apartmenthaus leben; ich wollte Momente, Gefühle, Menschen und ihre Geschichten festhalten,”

erzählt Sam Bentley, Frontmann von The Paper Kites, über die Entstehung des neuen Albums “On the Corner Where You Live”.

Ob Müdigkeit, Einsamkeit, Liebeskummer oder Unsicherheit, The Paper Kites haben ein Lied für jedes deiner Gefühle:
 

 

 

Der jamaikanische Reggae-Sänger Winston McAnuff, auch bekannt als Electric Dread,  und der französische Akkordeonspieler und Pianist François Xavier Bossard aka Fixi knüpfen mit ihrem neuen Album “Big Brothers” nathlos an ihr letztes Album “A New Day” an und liefern damit ein beeindruckendes Zeichen für mehr Liebe und Brüderlichkeit, musikalisch verpackt in eine Global Pop-Mixtur aus afrokubanischen gespielten Rhythmen, auf leeren Flaschen getrommelten Beats, E-Bass-Grooves, flirrenden Keyboards und betörendem Gesang.
 

 

 

GRAMMY Award-Gewinnerin Estelle flirtet auf ihrem neuen Album “Lovers Rock” heftig mit Reggae und Dancehall • full Album stream + Video

Vor knapp 10 Jahren wurde sie ihrem Hit «American Boy» feat. Kanye West bekannt.

Nun besinnt sich Estelle auf ihre afrokaribischen Wurzeln und hat mit «Lovers Rock» ein erwachsenes, karibisches Pop-Album mit großem Reggae-Appeal veröffentlicht.

Geholfen haben ihr eine ganze Reihe von Gastsängern und Top-Acts der Dancehall/Reggae-Szene (Kranium, Chronixx, Konshens, Tarrus Riley, HoodCelebrityy) sowie Artists des zeitgenössischen R’n’B- und Afrobeat-Szene (Luke James, Maleek Berry, Nick & Navy).

Hier ist das Ergebnis:
 

 

 

Wiederveröffentlichung: Joanne Grauer introducing Lorraine Feather (MPS-Klassiker) [full Album stream]

Eine Brücke von der Gegenwart zu MPS-Meilensteinen der Vergangenheit schlägt die Serie “Ambassadors for MPS”. Persönlichkeiten der gegenwärtigen Musikkultur wie Gilles Peterson, Ed Motta, Till Brönner oder Götz Alsmann präsentieren mit persönlichen Liner Notes ihre individuellen Lieblingsalben aus dem Schwarzwälder Katalog, die allesamt in gewohnt höchster Qualität auf Vinyl, CD und allen gängigen digitalen Plattformen erhältlich sein werden.

Den Anfang macht die Wiederveröffentlichung des MPS-Klassikers “Joanne Grauer introducing Lorraine Feather” aus dem Jahr 1978, produziert von Leonard Feather und nun präsentiert von Gilles Peterson:


 

“Die erste Platte, die ich jemals gekauft habe, in einer Art Secondhand-Laden in der Normandie als ich elf oder zwölf Jahre alt war und dort in der Nähe bei meiner Großmutter den Sommerurlaub verbrachte, war das Album “Liberated Fantasies” von George Duke auf MPS. Aus nostalgischen Gründen also lange Zeit meine liebste MPS-Platte, wurde sie von “Joanne Grauer introducing Lorraine Feather” in den Schatten gestellt. Das ist eine sogar noch bessere Platte für mich, mit noch mehr Killer-Tracks. Ich war wohl 21 oder 22 Jahre alt, als ich diese Platte fand – zusammen mit etwa zwanzig anderen für je ein Pfund. Es war eine völlig neue Entdeckung für mich. Das Cover mit dem Mund und den Klavierzähnen sah schon interessant aus. Ich wusste nicht viel mehr, bis ich die Platte zuhause auflegte.
»See You Later« war der Track, der mich gleich faszinierte, als ich diese Platte zum ersten Mal hörte, ein Song mit der Sängerin Lorraine Feather. Das ist es, was mich morgens begeistert aus dem Bett springen lässt: ein Vocal Jazz Samba-Track mit Jazz-Feeling – und Fender Rhodes. Ich besaß eigentlich schon eine Version dieses Songs von Dave McKay und Vicky Hamilton, die ich vorher aufgelegt habe, aber diese hier war noch schneller, wie für die Tänzer im Club gemacht. Ein absoluter Jazz Dance Klassiker. Aber es ist nicht nur ein fantastisches Lied und Lorraine Feather eine großartige Sängerin, sie ist auch noch die Tochter von Leonard Feather, der einige der besten Liner Notes seit den 1950er Jahren geschrieben hat. Er ist eine Legende. Ihre Patentante ist Billie Holiday!”
Gilles Peterson

 

 

 

DENA - If It’s Written • full Album stream + 2 Videos + Tourdaten

Photocredit: Sander Houtkruijer


 
„Wenn es in den Sternen steht“, lautet ein bulgarisches Sprichwort und wurde zum Titel von DENAs zweiten Album „If It’s Written“.

„Der Spruch bezeichnet das Vertrauen und den Glauben an universelle Verbindungen – daran, dass sich am Ende schon irgendwie alles fügt.“

 
„If It’s Written“ feiert Individualität und Unabhängigkeit, denn zum ersten Mal hat die bulgarische, in Berlin lebenden Sängerin Denitza Todorovaden aka DENA den Großteil der Tracks selber produziert.

„Für mich war das ein entscheidender Fortschritt. Es war eine lange Reise vom Schreiben des ersten Tracks bis hierhin“

 
Es dauerte zwei verschiedene Albumversionen und vier Mixes, doch jetzt schließt sich der Kreis und „If It’s Written“ geht raus in die Welt und kann hier angehört werden:

 

 

 
DENA Tour 2018

22/09/2018 Amsterdam, De Nieuwe Anita
25/09/2018 Copenhagen, Hotel Cecil
27/09/2018 Prague, Meet Factory
28/09/2018 Vienna Waves Festival
29/09/2018 Slovenia, Maribor, STOLP 3
30/09/2018 Budapest, A38 Ship
09/10/2018 Paris, Espace B.
10/10/2018 Antwerp, Trix Bar
12/10/2018 Berlin, Funkhaus Berlin
13/10/2018 Nürnberg Pop , Hinz x Kunz
18/10/2018 London, Old BLue Last
20/10/2018 Bristol, Simple Things Festival

 

 

Jowee Omicil möchte mit "Love Matters!" den Jazz wieder populär machen • full Album stream
 
Der in Montreal als Sohn haitianischer Eltern geborene Multi-Instrumentalist Jowee Omicil bringt eine afro-haitianische Perspektive in den Jazz. Omicil spielt Saxofon, Flöte, Klarinette und Harmonika.

Sein zweites Album „Love Matters!“ auf dem Label JazzVillage lebt von der Freiheit des Jazz, der Spiritualität des Gospel und dem Groove des Soul. Er macht eine Musik für Körper und Geist, in der darüber hinaus HipHop sowie Folklore vorkommen und natürlich Einflüsse von Jazzgrößen, wie Charlie Parker, Ornette Coleman oder Wayne Shorter.

Jowee Omicils Devise lautet: Jazz möge wieder populär werden.

Ob ihm das mit „Love Matters!“ gelingt, könnt ihr hier nachhören:

 

 

 

GHETTS – Ghetto Gospel: The New Testament • full Album stream + Video • #GIIG

GHETTS machte sich mit dem Aufkommen der ersten Grime-Welle in England einen Namen. Durch stetiges Schaffen erarbeitete sich der aus East London stammende Rapper den bis heute ungebrochenen Respekt anderer Künstler. Dank einer treuen Fanbase konnte er sich einen festen Platz in der englischen Musiklandschaft sichern. Das Vertrauen auf sein Talent und seine Kreativität ermöglichte es ihm eine von Trends unabhängige Laufbahn einzuschlagen.

Mit „Ghetto Gospel: The New Testament“ erschien nun sein bislang persönlichstes Album. Einerseits hat es nichts von der Dunkelheit und dem Wettbewerbsgedanken des Grassroots-Grime verloren, besticht gleichzeitig aber durch Komplexität, Raffinesse und Weisheit. Das Album ist visuell wie auch lyrisch eine Interpretation von Ghetts´ Leben, seiner Geschichte und unserer heutigen Zeit. Es handelt von Themen wie Gleichberechtigung, weiblicher Ermächtigung, Krebs, Kriminalität und Vaterschaft.
 


#GIIG

 

 

Happy Releaseday: Bob Moses - Battle Lines • full Album stream

Photocredit: Zackery Michael

“Battle Lines” ist das zweite Album von Tom Howie und Jimmy Vallance aka Bob Moses aus Vancouver. Es folgt dem Debütalbum “Days Gone By”, das Ende 2015 veröffentlicht wurde und zu einem Auftritt in der Ellen DeGeneres Show, zwei Nominierungen bei den Junos und den Grammys (und einem Grammy-Sieg) und einem Top 15 US Alternative Radio-Hit mit der Single ‘Tearing Me Up’ führte.

“Battle Lines” baut natürlich auf dem Vorgänger auf, verstärkt aber den Groove und bewegt sich geschmackvoll zwischen Underground-Dancfloor, Electronic und Rock und Pop.

Check it out:
 


 
 

Happy Releaseday: Hamburger Funkband Uebertribe veröffentlicht ihr Debütalbum "Brand New U" • Video + full Album stream

www.facebook.com/UebertribeFunk


 
Die Hamburger Funkband Uebertribe hat heute ihr Debütalbum “Brand New U” veröffentlicht, nachdem sie sich seit ihrer Gründung 2011 als konsistenter Live-Act in der Funkszene etablierte.

Hier ist das Ergebnis: