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Denise Sherwood hat mit ihrem Debütalbum “This Road” den perfekten Soundtrack für den Herbst abgeliefert.

Dass die Tochter von UK-Dub-Legende und On-U-Sound-Gründer Adrian Sherwood in ihrer Kindheit viel Zeit im Studio verbrachte und dabei Künstler wie Neneh Cherry, Big Youth, Style Scott und Lee “Scratch” Perry kennenlernte, merkt man diesem Album an.

Ihre musikalische Sozialisierung hat sie auf “This Road” bemerkenswert verarbeitet und so wird man bei manchen Tracks an Massive Attack (‚Let me in‘, ‚Sweet Love‘) oder Portishead (‚Amnesia Moon‘, ‚Ghost Heart‘) erinnert. Trotz dieser Einflüsse hat Denise Sherwood aber ihren eigenen Stil gefunden und mit “This Road” ein wunderschönes Ausnahmealbum mit einem überzeugenden Kaleidoskop an Klangfarben geschaffen, das sich nur sehr schwer in Genre-Schubladen einordnen lässt.

Dicke Empfehlung!
 

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Das britische Indie-Wunderkind und Multiinstrumentalist George van den Broek aka Yellow Days hat sein großartiges zweites Album „A Day in a Yellow Beat“ veröffentlicht.

Yellow Days ist ein Projekt über die Jugend – jene komischen Zeiten, in denen dein Platz in der Welt ziemlich gesichert, aber noch wenig verstanden ist, in denen Drogen und Liebe und Ängste und Möglichkeiten zu einem schweißig-süßen Dunst verschmelzen und man nur noch schnüffeln und weitermachen kann, bis Klarheit eintritt.

Seinen Stil, der funky-soulful Retro-Coolness mit Texten über das Elend der Moderne und psychische Erkrankungen verknüpft, nennt er selbst „upbeat existential millennial crisis music“.

„Ich versuche, meine ganz eigene Art von ironischer Dance-Music zu prägen. Musik voller deprimierender Wahrheiten über das Gefühl der Distanziertheit von Freunden, oder die Befürchtung, dass nichts von Wert ist“.
– Yellow Days

 
Unüberhörbar hat er sich in jüngster Vergangenheit mit der Musik der Siebzigerjahre beschäftigt, insbesondere mit den Werken der Fusion-Ära von Herbie Hancock und Quincy Jones, den funkigeren Phasen von Marvin Gaye und Curtis Mayfield sowie den Keyboard-Zaubereien von Don Blackman und Weldon Irvine.

Die neuen Stücke entstanden in Los Angeles mit einer ganzen Reihe unglaublicher Musiker, Produzenten und Songwriter, darunter Bandkollegen von Raphael Saadiq, Frank Ocean, Weldon Irvine und Kanye West. Georges Vorgehensweise kann man – im allerbesten Sinn – als „oldschool“ bezeichnen: er wählte jeden einzelnen Mitstreiter persönlich aus, suchte die perfekte Studioumgebung und investierte in analoges Vintage-Equipment. Ein Aufwand, der sich angesichts des Ergebnisses mehr als gelohnt hat. Word!
 

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SOOM T ist eine schottische Sängerin mit indischen Wurzeln. Aufgewachsen in einem Armenviertel in Glasgow hat sie am eigenen Leib erfahren müssen, dass in dieser Welt nicht alle gleiche Chancen haben und vor allem unterschiedlich behandelt werden. Inhalte, die auch heute noch in ihren Texten auftauchen..

Für die Aufnahmen ihres mittlerweile vierten Albums „The Arch“ hat sie wieder mit DJ Kunta zusammengearbeitet, mit dem sie ihre ersten Auftritte in Frankreich absolvierte und mit dem sie über die Jahre eine gemeinsame Vision entwickelte. Die Musik kommt von Highly Seen, einer Band aus Lyon. SOOM T liefert dazu engagierte Texte, die eine Reflexion ihres christlichen Glauben sind, welcher sich auch im Titel „The Arch“ und dem Artwork widerspiegelt.

Ein starkes Album der ‚Prinzessin des Raggamuffin‘!
 

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