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Grown-Man-Austro-HipHop at it’s best!

Die vier österreichischen Rap-Legenden Flip, Huckey, Laima und Skero aka TEXTA aus Linz machen Ka Hoibe Soch und rappen auf ihrem mittlerweile 8. Studioalbum „Mehr oder Weniger“ über das Ableben von Huckey († 2018), das Älterwerden als Rapper, aktuelle gesellschaftliche Themen wie Nationalismus und Fremdenfeindlichkeit, Verschwörungstheorien und Influencerinnen.

Schön, das diese Band auch nach fast 3 Jahrzehnten im Rap-Game noch mitspielt!
 

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Razoof (Photo Credit: Uwe Lehr)

Der Kölner Produzent, DJ und Schlagzeuger Uwe Lehr aka Razoof reist im März 2020 nach Uganda, um dort mit Musikern Songs für eine EP aufzunehmen. Dass sein Aufenthalt außerplanmäßig und zuerst auch unfreiwillig fast ein ganzes Jahr dauern würde, wird vor Ort immer mehr zur Randnotiz. Er bekommt einen völlig anderen Blick auf „die Dinge“ und wird nicht nur dazu inspiriert, ein paar Songs, sondern ein ganzes Album mit afrikanischen und jamaikanischen Gästen einzuspielen. Razoof kontaktiert aus der auferlegten Isolation einige befreundete Musiker aus Uganda, Kenia, Tansania, Nigeria und Jamaika. Alle hatten ähnliche Erfahrungen im Lockdown gemacht. Das Motto des Albums sollte aber bewusst positiv sein, denn man wollte sich von der schwierigen Situation nicht unterkriegen lassen.

Razoof organisiert in seinem Kölner Netzwerk rund um Easy Rhodes, Manougazou (Delle, Zoe,Maxim), Cyborg Haines (Lee Perry, Charlie Chaplin) und Erdal Tosun die Backingtracks. Die meisten afrikanischen Sänger*innen haben währenddessen aufgrund der Situation keinen Zugang zu Studioequipment und nehmen daher Demos mit einfachsten Mitteln auf. Diese Demos sowie Riddims werden zwischen den Kontinenten hin- und hergeschickt. In Deutschland wird weiter an den Backings gefeilt und Bass, Gitarre Schlagzeug und Saxofon eingespielt, während in Jamaika sowie in West- und Ostafrika in Home Sessions der Gesang aufgenommen wird.

Das Ergebnis ist das Album KANSANGA, das heute veröffentlicht wird. Zehn Songs, deren Ursprung im Reggae und Dub liegen und einige der renommiertesten Sänger*innen Afrikas präsentieren. Mit dabei sind Jhikoman aus Tansania, Oge Kimono aus Nigeria, Jah Ises und Binti.Afrika aus Kenia, Blessed San, Lindra Baguma und C Wyne Nalukalala aus Uganda. Razoofs langjähriger Wegbegleiter Abiodun ist mit an Bord wie auch die Künstler*innen Naptali und Aza Lineage & Lineage Smilez aus dem Mutterland des Reggae.

Die Botschaft ist klar: wir sitzen alle im selben Boot. One Love.
 

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Joseph Maliks „Diverse Part 3“ ist der letzte Teil einer von der Kritik hochgelobten „Diverse“ Trilogie, die er 2002 begann.

„Diverse Part 3“ handelt vom Zustand der Welt im Jahr 2021 und bezieht sich auf Meilensteine der schwarzen Musik auf beiden Seiten des Atlantiks, von Marvin Gayes ‚What’s Going On‘ über Massive Attacks ‚Unfinished Sympathy‘ bis hin zu Young Disciple’s ‚Road To Freedom‘.
Wie diese Meilensteine ist auch „Diverse Part 3“ sehr persönlich und entstand vor dem Hintergrund der Black Lives Matter-Proteste in Edinburgh, wo Malik seit Anfang der 90er Jahre lebt.

„Es ist ein Dokument unserer Zeit.
Alles, was ich wirklich tat, war, unsere Zeit zu betrachten und zu sagen, dass dies genau hier und jetzt passiert!
Ich habe aufgeschrieben, was um mich herum passiert, und gesagt, das ist es, was ich fühle.“
– Joseph Malik

 
 

„In diesen unruhigen Zeiten hat meine Lieblingsstimme aus Schottland, Joseph Malik, ein emotionales, einzigartiges Meisterwerk geschrieben und gesungen, das von Anfang bis Ende eine klare Botschaft hat. Die Produktion ist großartig, und er deckt die ganze Bandbreite der von mir bevorzugten Stile ab, sei es Jazz, Soul oder Funk. Solch authentische, originelle Musik habe ich schon lange nicht mehr gehört. Well-done brother!“
– Rainer Truby

 

„Das Album ist so relevant, dass es eine ergreifende Botschaft für eine Generation enthält, die darauf wartet, Worte, Stimmen und Musik von Künstlern wie Joseph zu hören. Die Eröffnung mit „Cry When I’m On My Own“ bereitet den Hörer darauf vor, seine Deckung fallen zu lassen. Lass deinen Schutz fallen und sei bereit, dich auf diese Reise einzulassen. Eine klanglich gute Aufnahme und eine punktgenaue Produktion lassen Josephs Gesang durch die Texturen segeln und weben. Ich höre Curtis, Al Green, Sly und Smokey, aber vor allem höre ich Joseph und wie seine Lebensgeschichte dieses Album so einzigartig macht. Das Album klingt, als hätte Joseph seine Karten auf den Tisch gelegt, uns in seine Welt eingeladen und seine Lebenserfahrungen mit uns geteilt. Es ist dazu bestimmt, ein Klassiker zu werden.“
– Marc Mac (4hero)

 

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