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Allie X (CREDITS: KOBALTMUSIC)


 

„… zutiefst persönliche Texte, womit sie eine neue, melancholischere Seite ihres ausgefallenen Popentwurfs zeigt.“
– Dazed

 
Die Welt, die Allie X auf „Cape God“ entwirft, ist über mehrere Jahre in ihr herangereift, doch als sie sich schließlich gemeinsam mit dem Produzenten Oscar Görres in Schweden daran machte, die Songs im Studio in ihre endgültige Form zu bringen, ging plötzlich alles ganz schnell: Schon nach wenigen aber sehr intensiven Wochen war das neue Album im Kasten. Ohne es geplant zu haben, landeten die beiden bei einem vielschichtigen, eher düsteren Sound, der einerseits klar an älteres Material anknüpft, andererseits aber auch immer wieder ganz neue Richtungen aufzeigt.

Der Weg, der zu „Cape God“ geführt hat, war für Allie X vor allem eine Phase der Reflexion:

„Ich hab die ganzen verschütteten Emotionen aus meiner Teenager-Zeit hervorgeholt… das ist die Perspektive, aus der dieses Album geschrieben ist. Das war ein ganz natürlicher Prozess. Ohne groß nachzudenken bin ich dort gelandet, als ich erst mal losgelegt hatte. Am einfachsten war dabei mal wieder, das Ganze mit einem fantastischen Element zu erweitern, meine Geschichte mit Schönheit anzureichern – und so ist dann „Cape God“ entstanden. Wenn ich die Kernidee auf einen Satz herunterbrechen müsste, würde ich sagen: Cape God ist ein Dazwischen, eine Übergangszone, die ich kreiert habe, um meine unterdrückten Gefühle zu erkunden und so vielleicht zu einem anderen Ergebnis zu kommen.“

Indem sie dieses Spannungsfeld auf „Cape God“ erforscht und vertont, legt die Kanadierin ein weiteres sehr persönliches Albumstatement vor: Flankiert von grandiosem Artwork und zwei Videos, die unter der Regie des Künstlers SSION (Cody Critcheloe) entstanden sind, hat die Welt von „Cape God“ eine ganz eigene Energie und einen ganz eigenen Sog …
 

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Nachdem sie zuletzt zwei Monate lang im Vorprogramm von Marina und Charli XCX auf Tour war, tritt Allie X in wenigen Wochen ihre große Headliner-Tour durch Nordamerika und Europa an.
Auch in Berlin (30. Mai) und Köln (31. Mai) wird sie in diesem Rahmen Halt machen, um das neue Album erstmals live zu präsentieren.
 
TICKETS: https://alliex.com/tour

 

 

 

Die britische Funk- und Soul-Band Crowd Company veröffentlicht heute ihr drittes Studioalbum „Lowdown“.

Zu hören gibt es modernen Funk und Soul, der sich an den 70er Jahren orientiert und von Alan Evans (Soulive) produziert wurde.

Happy Releaseday!
 

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Vor genau 50 Jahren stand Carlos Santana auf der Bühne des legendären Woodstock Festivals, das ihn und seinen explosiven Latin-Rock weltberühmt machte und maßgeblich zu meiner musikalischen Sozialisation beitrug.

Nun kehrt er mit seinem neuen Album „Africa Speaks“ eindrucksvoll zu seinen Wurzeln zurück, und zwar dahin, wo die Rhythmen und Harmonien der Rockmusik einst herkamen und, wie Carlos Santana im Intro erzählt, die Wiege der Zivilisation stand: nach Afrika.

Unter der Ägide von Produzentenlegende Rick Rubin, einer exzellenten 8köpfigen Band inklusive Schlagzeugerin und Ehegattin Cindy Blackman, sowie der spanischen Sängerin und Latin Grammy Gewinnerin Concha Buika, die neben dem Gesang auch die Texte beisteuerte, gibt es eine explosive Mischung aus Latin-Rock mit etwas Jazz und jeder Menge afrikanischer Percussion.

Sagenhafte 49 Songs haben sie in nur zehn Tagen aufgenommen, oft nur in einem Take. Elf davon haben es auf das Album geschafft und machen „Africa Speaks“ zum stärksten Santana Album seit langem! Danke dafür!
 

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