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Der Singer/Songwriter Jordan Mackampa aus Coventry mit kongolesischen Wurzeln hat seine Jugend in den englischen Midlands verbracht. Die Liebe seiner Mutter für die großen Soul-Sänger wie Marvin Gaye, Bill Witwers und Curtis Mayfield inspirierte ihn. Jordan verknüpft seine zeitlose Stimme mit eingängigen Melodien und ans Herz gehenden Texten. So entsteht ein Mix aus Alternative Folk und Soul, der in gleichem Maße verzaubert und entspannt.

Jordan selbst sagt über den Song:

„Er spiegelt die moderne Kommunikation zwischen Menschen wieder, ob es nur Freunde sind oder doch etwas mehr. Wir sehen es als selbstverständlich an, wie einfach es ist, eine Textnachricht zu schicken zu FaceTimen oder einen Freund/Liebhaber anzurufen. Dies hat die Art und Weise wie wir miteinander sprechen verändert. Wenn man wie ich in einer Fernbeziehung lebt, ist es sehr einfach, seiner Freundin am Telefon zu sagen, dass es einem gut geht. Anders ist es wenn man jemandem direkt gegenüber sitzt und darüber spricht, wie man sich wirklich fühlt. Am Telefon entstehen viele Missverständnisse. Ohne direkten menschlichen Kontakt kann noch so viel mehr falsch gedeutet werden. Wir sind alle elektronisch miteinander verbunden aber physisch und emotional haben wir uns voneinander entfernt. Ich wollte zum Ausdruck bringen wie stark unsere „Online-Persönlichkeiten“ unser tägliches Leben vereinnahmen. Es ist egal wo auf der Welt wir sind, jeder sieht denselben schwarzen Bildschirm, wenn das Telefon seinen Geist aufgibt. Am Ende bleibt nur unser Spiegelbild, das uns darauf entgegen starrt und uns alle etwas einsamer macht.“

 

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„The Curious Hand“  wurde von Seamus Fogarty und Produzent Leo Abrahams zusammen produziert, der auch schon für die Wild Beasts und Brian Eno tätig war und Fogartys Folk um elektronische Spuren ergänzte.

Mit „Carlow Town“, dem ersten Song daraus, wird dank gluckernder Beats, rauher Bass Lines, keuchender Sythesizer-Effekte und einem charmanten Groove schnell klar: das hier ist nicht einfach nur Folk, sondern Electronic Banjo Music :)
 

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Anja McCloskey - Too Many Words

© John Stewart

Am 8. Juni kehrt die deutsch-amerikanische Künstlerin und außergewöhnliche Akkordeonistin Anja McCloskey mit Ihrer neuen Single “Too Many Words” zurück.
“Too Many Words” ist Anjas erstes neues Solomaterial seit ihrem Debut-Album “An Estimation” (2012) und stammt von ihrem zweiten Album “Quincy Who Waits”, welches diesen Sommer auf Sotones Records erscheint.
“Es geht hier um Freundschaft und das Zurücklassen von Geschehnissen,” sagt Anja, die das Lied auf einer Tournee durch den mittleren Westen der USA schrieb. Ihr Akkordeon darf natürlich nicht fehlen, und “Too Many Words” ist gleichzeitig freudig und geheimnisvoll – eine neue Single mit denselben Folk- und Traditionseinflüssen, die schon ihr erstes Album schwer in eine Schublade einordnen ließen.
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