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ELIS NOA veröffentlichen heute den Kurzfilm zu ihrem Debütalbum „What Do You Desire?“, dass letztes Jahr erschienen ist.

Der Kurzfilm ist das visuelle Pendant zum gleichnamigen Debütalbum der Wiener Band in Zusammenarbeit mit dem österreichischen Filmemacher Eric M. Weglehner und behandelt die Emotionen des Albums und die Erkenntnis, dass innere Freiheit nur dann entstehen kann, wenn wir unsere Wünsche und Facetten erkennen, akzeptieren und aussprechen.

Musikalisch untermalt wird der Clip von zwei Tracks aus dem Album: ‚Try To Catch Me‘ und ‚Take My Hand‘. Die Stimme von Elisa führt den Film mit einem Monolog von Ausschnitten aus den Lyrics des Albums. Visuell kombiniert der Film narrative Szenen mit abstrakten Tanzszenen, die die Sehnsucht nach innerer Freiheit und ihren Konflikt mit dem äußeren Umfeld widerspiegeln.

Auch auf der auditiven Ebene teilt sich das Video in zwei Abschnitte: während der erste aufbegehrende Teil Einsamkeit, Zurückweisung und Zerrissenheit behandelt, widmet sich der zweite besinnende Abschnitt den Themen Akzeptanz, Zuversicht, Selbstwert und mündet in der Erkenntnis der eigenen inneren Freiheit.

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Das JazzFusion Trio Dhresen, bestehend aus Armin Wondra (Schlagzeug), Sebastian Cuy (Synthesizer) und Felix Richard (Klavier) hat sein Debütalbum „Schleiffen“ digital veröffentlicht, die Vinyl-Ausgabe folgt Anfang nächsten Jahres.

Die rein instrumentale Musik, bei der Schlagzeuger Armin Wondra die treibende Kraft ist, bewegt sich dabei im Spannungsfeld von Jazz und Electronic.

Die Band selbst beschreibt es so:

Zu zeitgemäß um in die Schublade Neoklassik zu passen, zu unmittelbar um als Jazz durchzugehen.
Manchmal eklektisch, manchmal atmosphärisch, aber immer organisch.
Wenn Dhresen Pflanzen wären, wären sie Rhododendren.

 

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Mit ‚Habibi (A clear black line)‘ veröffentlicht der schwedische Singer/Songwriter und Multiinstrumentalist Emil Svanängen aka Loney Dear seine erste Single auf Peter Gabriels Real World Label.

Über den Song sagt Loney Dear:

Habibi ist eine symbolische Person und steht für alle Menschen, die in der Welt Zuflucht suchen.
Für alle Menschen, die kein Zuhause haben.
Merry Christmas, Habibi.“

 

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