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Dr. Dre, Snoop Dogg, Ice Cube, Eminem: Die Konzert-Doku begleitet die Crème de la Crème der amerikanischen Rap-Szene der 2000er Jahre bei einer epochalen Tournee durch die Vereinigten Staaten.
Die “Up in Smoke”-Tour wird als eine der großartigsten HipHop-Shows ever in Erinnerung bleiben.
Bis heute schwärmen die Fans von diesen legendären Konzerten.

 
Tracklisting:
01 Ice Cube – Hello
02 Ice Cube – You Can Do It
03 Ice Cube – N…. You Love To Hate
04 Ice Cube – We Be Clubbin
05 Eminem – Kill U
06 Eminem – Dead Wrong
07 Eminem – Under Influence
08 Eminem – Marshall Mathers
09 Eminem – Criminal
10 Eminem – The Real Slim Shady
11 Dr. Dre ad Snoop Dogg – Next Episode
12 Dr. Dre ad Snoop Dogg – (Who Am I?) What’s My Name?
13 Dr. Dre ad Snoop Dogg – Ain’t Nuthin’ But A “G” Thang
14 Dr. Dre ad Snoop Dogg – B…h Please (featuring Xzibit & Nate Dogg)
15 Dr. Dre ad Snoop Dogg – What The Difference (featuring Eminem & Xzibit)
16 Dr. Dre ad Snoop Dogg – Forgot About Dre (featuring Eminem)
17 Dr. Dre ad Snoop Dogg – California Love and Gasta Party (live performance by Snoop Dogg, track vocals by Tupac)
18 Dr. Dre ad Snoop Dogg – F… You (featuring Decon the Dude)
19 Dr. Dre ad Snoop Dogg – Let Me Ride
20 Dr. Dre ad Snoop Dogg – Still D.R.E.
 

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Eminem, Dr. Dre, Snoop Dogg und Ice Cube auf dem Höhepunkt ihrer Kunst in der größten jemals gefilmten HipHop-Show. Die Dokumentation begleitet die legendäre „Up in Smoke“-Tour und enthält zahlreiche Backstage-Aufzeichnungen, in denen man sie streiten, lachen und von weiblichen Fans umlagert sieht. Vor allem aber bietet das Videoalbum großartige Live-Performances der vier Stars und ihrer Gäste. Die DVD der „Up in Smoke“-Tour kam am 2. Dezember 2000 bei Eagle Vision heraus. Gefilmt wurden die Tournee und das Konzert am 20. Juli 2000 in Worcester, Massachusetts, von Philip G. Atwell; Produzent war J. Kevin Swain.
 

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Little Simz, Britin mit nigerianischen Wurzeln zählt zurzeit zu den stärksten und produktivsten jungen HipHop-Stimmen.

Vor kurzem ist ihr aktuelles Album „GREY Area“ mit radikal ehrlichen Lyrics und einem genreübergreifenden Sound zwischen Soul, Funk und HipHop erschienen.

Im Rahmen des HipHop-Schwerpunkts auf ARTE gibt es hier ihr exklusives Club-Konzert im Berliner Szene-Club SchwuZ in voller Länge:
 

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Bei ARTE steht der April ganz im Zeichen des HipHop: mit über 15 Konzerten, mit dabei aktuelle Acts wie Little Simz, Tyler, The Creator und dem französische Rapper Jok’Air.

Außerdem im Programm: Der erste Langfilm von Fotografie-Star David LaChapelle, „Rize“. In der schwindelerregenden Tanz-Dokumentation porträtiert er die Krumping-Community im Los Angeles der 90er Jahre, die einen kreativen Gegenentwurf zu ihrer brutalen Umwelt bot.

Für alle HipHop-Fans alter Schule gibt es einen Meilenstein der Popgeschichte wiederzuentdecken: John Singletons Ghetto-Drama „Boyz n the Hood – Jungs im Viertel“, in dem Ice Cube sein Leinwanddebüt gab.

Ergänzt wird der Schwerpunkt durch fünf neue Webserien, die die Geschichte des HipHop von seinen New Yorker Anfängen bis zum Europa von heute erzählen. Besonderer Fokus liegt auf der extrem vielfältigen und stilprägenden französischen HipHop-Szene.

Rapper, Graffer und Breakdancer jeder Couleur tummeln sich auch auf ARTE Concert – so trifft sich die Crème de la Crème des HipHop beim Festival Hip Opsession – live und im Replay auf arteconcert.com.

Auch nicht zu versäumen: „Dans le Club“, das Format, das HipHop-Künstler der aktuellen Szene des frankophonen Raps präsentiert. „Hip Hop don’t stop on top!“ – auch auf ARTE Concert!

Eine Übersicht über den HipHop-Schwerpunkt gibt es hier auf ARTE.

SOULGURU wird die Highlights hier auf dem Blog präsentieren.

Stay tuned!

 

 

1976: Marvin Gaye, der König des Souls, befindet sich auf dem Höhepunkt seiner Karriere. Ein musikalisches Wunderkind, das es nicht immer leicht im Leben hatte. Der Kampf mit den zu erfüllenden Erwartungen als „original love man“, die Angst und Komplexe vor Tourneen und dem Tanzen, das schwierige Verhältnis zum gewalttätigen Vater und seine Kokainabhängigkeit. Trotzdem schaffte er Anfang der 80er Jahre das Comeback mit „Sexual Healing“ und seinem Album „Midnight Love“. Er kehrte aus Brüssel nach Amerika zurück und stand wieder auf der Bühne – aus Leidenschaft, aber auch des Geldes wegen. Sein Auftritt in der ausverkauften Jaap Edenhal in Amsterdam gehört damit zu den wenigen filmisch festgehaltenen Konzerten. Der Mitschnitt seiner ersten Europatournee im Jahr 1976 zeigt 23 Lieder des legendären Soulsängers, darunter die Klassiker „You’re A Wonderful One”, „You“, „It Takes Two“, und „Ain’t No Mountain High Enough“. Um seine monatelange „Sexual Healing“-Tour durchzustehen, nahm Gaye Unmengen an Kokain zu sich und nährte damit eine sich entwickelnde Paranoia: Der Mann mit dem unvergleichlichen Gesang begann, Stimmen zu hören. Wenige Monate später dann die Eskalation: Der eigene Vater erschoss ihn im Streit mit einer Waffe, die Marvin Gaye ihm zum Schutz selbst geschenkt hatte …
ARTE zeigt einen Konzertmitschnitt, der eine unvergleichliche Kostprobe des musikalischen Talents von Marvin Gaye bietet.

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Verfügbar von 06/07/2018 bis 03/09/2018

Das Konzertvideo von TRETTMANN beim splash! 2018 ist via ARTE bis 6. August 2018 verfügbar.

Enjoy!
 

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Die Amerikanerin Betty Davis wird seit Jahren als visionäre Funk- und Soulpionierin gefeiert. Sie revolutionierte das Frauenbild der 70er Jahre, heiratete Miles Davis und schrieb Songs für die größten Bands ihrer Zeit. Ihre ersten drei Platten wurden Kult, dann blieb der kommerzielle Erfolg aus. In den 80er Jahren verschwand sie plötzlich von der Bildfläche …

Die legendäre Funk-Diva Betty Davis war ihrer Zeit voraus und hat das Frauenbild ihrer Zeit komplett umgekrempelt. Mit ihren provokanten Auftritten, die sie bisweilen im Negligé bestritt, und ihrer gesanglichen Radikalität sprengte sie alle Grenzen. Das Multitalent war sowohl Model als auch Singer-Songwriterin. Sie verkehrte mit den größten Stars des Musikgeschäfts, damals noch einer anerkannten Männerdomäne. Sie heiratete Miles Davis, freundete sich mit Jimi Hendrix und Sly Stone an, schrieb Songs für die Chambers Brothers und die Commodores, die Band von Lionel Richie. In den 70er Jahren begeisterte sie das Publikum mit ihrem sinnlichen Stil und ihrem wilden Hard-Funk-Blues. Davis gilt bis heute als Inspirationsquelle für unzählige Künstler, von Prince über Erykah Badu und Peaches bis hin zu Alicia Keys. Sie war eine Vorkämpferin für moderne Pop-Diven von Madonna bis Beyoncé. Carlos Santana nannte sie „Black Panther Woman“, denn Davis wollte nicht „brav“ sein, wie man es von schwarzen Sängerinnen damals häufig verlangte. Sie verabscheute Tabus, unterstützte die „Black is Beautiful“-Bewegung und kultivierte den Afrolook als das Coolness-Element schlechthin für das afroamerikanische Publikum. Plötzlich jedoch trat sie aus dem Scheinwerferlicht, brach den Kontakt zu ihrem Umfeld ab und verschwand in den 80er Jahren von der Bildfläche. Seither ranken sich Legenden um ihren unerwarteten Abschied von der Bühne. Zum ersten Mal seit 35 Jahren bricht sie nun ihr Schweigen. Das Porträt erzählt die außergewöhnliche Lebensgeschichte der 70er-Jahre-Ikone.
 

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Quelle: www.arte.tv/de/videos/070808-000-A/betty-davis-the-queen-of-funk
 

Mali, im Herzen von Westafrika gelegen, wird oft als Wiege des Blues und Jazz bezeichnet. Mit Fatoumata Diawara, internationaler Shooting-Star der Global-Pop-Szene, begibt sich die preisgekrönte Dokumentation auf eine musikalische Reise. Regisseur Lutz Gregor spürt der reichen Musikkultur Malis nach und erfährt, wie sie von Dschihadisten bedroht wird.

In Mali ist die Musik bis heute fester Bestanteil der kulturellen Identität des Landes. Musiker genießen eine hohe Stellung in der Gesellschaft. Mit Fatoumata Diawara, internationaler Shooting-Star der Global-Pop-Szene, begibt sich die preisgekrönte Dokumentation auf eine musikalische Reise. Regisseur Lutz Gregor spürt der reichen Musikkultur des Landes nach und erfährt, wie sie von Dschihadisten bedroht wird. Dabei trifft er auf weitere engagierte Musiker, die sich mit ihrer Musik für Frieden und religiöse Freiheit in Mali einsetzen. Die Singer-Songwriterin Fatoumata Diawara ist als junges Mädchen aus Mali geflüchtet, um einer arrangierten Heirat zu entgehen. Im Ausland schaffte sie den großen Durchbruch als Sängerin. Als der Norden Malis von radikalen Islamisten heimgesucht wurde, entschied sie sich, wieder für ihr Heimatland aktiv zu werden. Nun plant sie ihr allererstes Konzert in Mali. Der Tuareg-Musiker Ahmed Ag Kaedi ist 2012 aus seiner Heimatstadt in der nördlichen Wüste Malis vor dem islamistischen Terror geflüchtet. Er lebt nun in der Hauptstadt Bamako, 1.500 Kilometer entfernt von seiner Familie und der Wüste, und kämpft mit der Einsamkeit. In seiner Musik verarbeitet er die Sehnsucht nach dem Leben, das ihm die Dschihadisten genommen haben. Auch Ngoni-Virtuose Bassekou Kouyaté und der Rapper Master Soumy beschäftigen sich in ihrer Musik mit dem anhaltenden politischen und religiösen Konflikt im Norden Malis.
 

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The only good system is a soundsystem!

Die 10-teilige Webserie “SOUNDSYSTEM” verfolgt die Spuren dieses Meilensteins der Musikgeschichte, von den Ursprüngen in den Straßen Jamaikas bis in die Clubs und Raves in London und Belém.
Ein ARTE Projekt in Zusammenarbeit mit Riddim.

Danke dafür!
 
Hier ist Teil 10: Save our sounds

Herbie Miller, Leiter des Museums für Musik in Kingston, setzt sich unermüdlich für das Kulturerbe der Sound Systems ein.
Der Brite Jeremy Collingwood restauriert jamaikanische Beschallungsanlagen der ersten Stunde, wie die von King Tubby aus dem Jahre 1958.

 

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The only good system is a soundsystem!

Die 10-teilige Webserie “SOUNDSYSTEM” verfolgt die Spuren dieses Meilensteins der Musikgeschichte, von den Ursprüngen in den Straßen Jamaikas bis in die Clubs und Raves in London und Belém.
Ein ARTE Projekt in Zusammenarbeit mit Riddim.

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Hier ist Teil 9: Odyssée Despacio

Despacio:
Das sind James Murphy, Legende der elektronischen Musik, und die Brüder Dewaele von Soulwax / 2ManyDJs.
Mit seinen acht HiFi-Türmen lässt das Kollektiv den Geist der jamaikanischen Diskos in den Clubs dieser Welt wieder aufleben.

 

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The only good system is a soundsystem!

Die 10-teilige Webserie “SOUNDSYSTEM” verfolgt die Spuren dieses Meilensteins der Musikgeschichte, von den Ursprüngen in den Straßen Jamaikas bis in die Clubs und Raves in London und Belém.
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Hier ist Teil 8: Like a sachs machine

Der New Yorker Künstler Tom Sachs, Ikone der zeitgenössischen Kunst, reist seit über 20 Jahren nach Jamaika.
Für seine Installationen hat er sich von den Bastel-Künsten der Sound-System-Kultur rund um Dub-König Lee Scratch Perry anregen lassen.

 

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Hier ist Teil 7: Pimp my sound

Karnevalswagen? XXL-Ghettoblaster?
“Aparelhagems” sind riesige Sound-Maschinen – und eine Handwerkskunst für sich.
Zu Besuch bei João de Som, Brasiliens berühmtestem Beatmaschinen-Baumeister.
Er zeigt uns seine neueste Sound-Maschine: “Crocodilo”.

 

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In den späten 60’s gründete der berühmte Komponist und Produzent Michel Magne im Château d’Hérouville, rund 30 Kilometer vor den Toren von Paris, das erste Aufnahmestudio für Künstler “in residence” – so kam es, dass große Stars in Frankreich einige der wichtigsten Kapitel der Rock- und Popgeschichte schrieben.

Kürzlich war der israelische Singer/Songwriter Asaf Avidan zu Gast, der gerade mit “The Study On Falling”  sein drittes Studio-Album veröffentlichte.

Das Album überzeugt mit einem hypnotischen Sound mit meditativem Charakter und einem unverkennbaren Mix aus Folk, Blues, Soul und Pop, der mit seiner androgynen Stimme noch einprägsamer wird.

Vor allem live überzeugt Asaf Avidan auf ganzer Linie:
 

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Hier ist Teil 6: Tecnobrega Monsters

Aus Soundschiffen heizen die Tecnobrega-DJs den Brasilianern in Belém ordentlich ein. Von Vincent Rosenblatt erfahren wir mehr über die Aparelhagems – fantastische mobile Soundmaschinen in Form von Raubtieren, die die Tecnobrega-Fans in Ekstase versetzen.
 

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Hier ist Teil 5: Rastaman migration:

Der alljährlich stattfindende Notting Hill Carnival ist eines der wichtigsten Events für die jamaikanische Community in London. Mit dem DJ-Urgestein Aba Shanti und Uniprofessor Paul Gilroy werfen wir einen Blick auf die Anfänge des Events.
Von Kingston über Belém bis London: Die 10-teilige Serie “Sound System” zeichnet die Geschichte der Sound-System-Kultur nach.

 

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Hier ist Teil 4: Car Clash:

Ein Exportschlager aus Jamaika ist der Sound Clash.
Auf der Nachbarinsel Trinidad und Tobago hat er seinen ganz eigenen Ausdruck gefunden:
Hier wird kein Sound gekillt und kein Tune gedisst.

 

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Hier ist Teil 3: Ghettoblaster:

When the beat was born… Bronx, New York, 11. August 1973:
DJ Kool Herc schmeißt eine Geburtstagsparty für seine Schwester – und schafft die Grundlagen für die HipHop-Kultur.

 

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Hier ist Teil 2: Punany Poets:

In Jamaika hängen Bäume und Strommasten voll mit bunt bemalten Holztafeln, die den nächsten Dance ankündigen. Künstlerin Maxine Walters zeigt ihre beachtliche Kollektion.
 

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The only good system is a soundsystem!

Die 10-teilige Webserie “SOUNDSYSTEM” verfolgt die Spuren dieses Meilensteins der Musikgeschichte, von den Ursprüngen in den Straßen Jamaikas bis in die Clubs und Raves in London und Belém.
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Hier ist Teil 1: Die Urväter des Sounds:

Jamaika, 1950er Jahre:
Auf Kingstons Straßen versammeln sich die Menschen, aus den Radios schallt Jazz und Rythm and Blues.
Es ist die Geburtsstunde des SoundSystems.

 

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gefunden bei RAP-N-BLUES