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Florence Welch war bei ihrem Tiny Desk Concert aufgrund der intimen Atmosphäre etwas nervös und hat aber dennoch eine beeindruckende Performance abgeliefert.

Her nervousness was palpable and stood in stark contrast to her fully produced stage show. “I’m sorry I’m shy,” Florence Welch told the crowd of NPR family and friends gathered for her Tiny Desk performance. “If this was a big gig, I’d probably be climbing all over here and running around.”

 

SET LIST

  • “June”
  • “Patricia”
  • “Ship to Wreck”

 


 
 

BIG GOD ist mein Favorit aus dem neuen Florence + The Machine Album HIGH AS HOPE
und das dazugehörige Video absolut sehenswert:

 

 

 

Heute wurde das neue Musikvideo #HeartOfAWindow aus dem aktuellen ORPH Album
“The Pyramid Tears Of Simba” veröffentlicht.

Lange bevor es Dating-Apps gab, gab es das Video-Date.
Im Fernsehen ausgeschmückt à la „Herzblatt“ oder besonders anrührend à la „Je t’aime – wer mit wem wem?“.

#HeartOfAWindow bezieht sich auf ein weit schlichteres Format, das in den 80er und frühen 90er Jahren in Umlauf war: das VHS-Dating-Tape.
Vor einfachen farbigen Hintergründen, stellen sich Menschen auf der Suche nach Partner*innen vor
und beschreiben sich und ihre Vorstellungen von einer harmonischen Partnerschaft.
Verschroben und zum sofortigen Verlieben :)
 


 
 

Nach dem erfolgreichen Release der letzten Single ‘MOTTO’ meldet sich die Wiener Band ELIS NOA mit dem Video zu ihrem Song ‘FOR HER’ zurück.

Im Video zu ‘FOR HER’ treffen die ZuseherInnen auf eine unbekannte junge Frau, die mit ihrer einladenden, spielerisch-verführerischen Art einen stummen Dialog mit sich selbst und der Kamera führt. Dabei wird jedoch zunehmend klar, dass in der schön anmutenden Art der Protagonistin etwas nicht ganz zu stimmen scheint.

‘FOR HER’ beschäfigt sich mit dem Selbstbild von Menschen, die stets danach bemüht sind nach außen hin ein Bild zu projizieren, welches nicht der Realität entspricht und lediglich eine betörende
Fassade darstellt:

 


 
 

Foto von Tiffy Soso


 
Ergreifend verbinden Yvoe Ree (Stimme) und Vincent Dombrowski (Klavier / Seaboard) in ihrem Duo lyrische Melodien, vom Jazz gefärbte Klänge und ArtPop Elemente zu bewegenden Kompositionen.

Seit 2016 musiziert das Hamburger Duo gemeinsam. Der sehr individuelle Sound ihrer Musik ist u. a. geprägt durch KünstlerInnen wie Björk, Jeanne Lee, Jonathan Hart Makwaia oder Joni Mitchell. Tiefgründig poetische Texte bilden malerisch Geschichten ab, deren Botschaften metaphorisch vielschichtig auf die Rezipierenden einwirken. Jeder Song zeichnet durch seinen eigenen Charakter eine neue Farbe in das Konzertprogramm. Dies wird unterstützt durch den vielseitigen, auch experimentellen Stimmgebrauch der Vokalistin Yvoe Ree, der nahezu verschmilzt mit den begleitend singenden Klavierlinien ihres Partners Vincent Dombrowksi.
 
 
 

 

 

 

 

Der Großteil von Sarah Blaskos sechstem Album “Depth of Field”  entstand während einer zweiwöchigen “Artist in Residence” Phase im Campbelltown Arts Centre in ihrer Heimatstadt Sydney.

Das Ergebnis ist eine feine Mischung aus Art-Pop und IndieRock und Sarah Blaskos Songwriting ist ebenso grandios, wie ihr Gesang.

“Depth of Field”  ist ihr bisher bestes Album und ein kleines Meisterwerk, dass ihrer Schöpferin hoffentlich auch den verdienten Ruhm einbringt.
 

 

 

 

 

 

 

© Compost Records // Albumrückseite

ArtPop meets Mongolian Throat Singing, Blade Runner meets Walter Carlos (Clockwork Orange). Tom Dissevelt and Kid Baltan (Bowies Lieblingsband) meets Tame Impala!

 
So in etwa kann man das fünfte Album “Fairytales Of The Supersurvivor”  von Marsmobil umschreiben.

Multiinstrumentalist Roberto Di Gioia schreibt, spielt, singt, programmiert – wie immer bei Marsmobil – alles selbst. Sogar die Illustrationen auf dem Cover stammen allesamt aus Di Gioias Feder.  Lediglich bei 4 Songs wurde er von der wunderbaren Sängerin Amber Lin unterstützt.

Hier ist das Ergebnis:
 

 

 

 

 

 

‘A BEAUTIFUL LIFE’  ist die 3. Singleauskopplung aus dem am 23.03.18 erscheinenden MarieMarie Album „O“.

‘A BEAUTIFUL LIFE’ ist ein atemstockendes Lamento über destruktive Zwischenmenschlichkeit und extreme Gefühle, die trotz ihrer zerstörerischen Kräfte starke Verbindungen schaffen. Paradoxien, die am Ende zwei vollkommen zerstörte Seelen zurücklassen, hinterfragt MarieMarie mit treffsicherer Beobachtungsgabe. Auf die scheinbare oder die tatsächliche Schönheit der Hoffnungslosigkeit blickt sie nicht mahnend. Vielmehr ist es ihr einmal mehr ernst damit, das Idiom Pop als Vehikel zum Beleuchten tieferer Schichten zu nutzen. Spielerisch ernst, versteht sich. Dem Sinnlichen ist das Blut die Antwort. Dem beginnenden, ungeborenen Leben begegnen die zerstörerischen Geister bereits in der DNA. Erlernte Muster, Sozialisation — es könnte einem himmelangst werden. Gäbe es nicht die Musik als erlösendes Moment.

 

 
 

 

Das Video zur zweiten Single ‘Favorite Rain’  von MarieMarie gibt es in zwei Versionen – einmal in der Explicit-Visuals-Version und in der Clean-Version. Der Song stammt aus dem am 23.03.18 erscheinenden MarieMarie Album „O“.

SOULGURU hat natürlich die Explicit-Visuals-Version ;)

Im „Favorite Rain“-Video habe ich mich aus ästhetischen Gründen ganz bewusst dafür entschieden, mich nicht selbst zu zensieren und meine Brust nicht zu verdecken. Soweit so klar. Mein Wunsch, Muttermilch als ebenfalls tragendes Element des Lebens im Video zu visualisieren, entsprang einer Fragestellung, die mich beschäftigte: Warum wird es als verstörend empfunden, Muttermilch zu sehen, obschon das Stillen eines Babys zum Natürlichsten zählt, das man in der Mutter-Kind-Beziehung erfährt? Muttermilch tränkt in der Mitte des Videos mein Gesicht. Sind wir als Menschenkollektiv bereits dergestalt von Pornografie eingenommen, dass diese Video-Sequenz zunächst ganz anders interpretiert wird? Ich finde diese Frage äußerst relevant und gleichsam amüsant. Nicht zuletzt, weil mein Körper im Video eine beinahe sakrale Haltung einnimmt.” – MarieMarie

 


 
 


 
Die Leipziger Drem-Pop-Band ORPH hat ihr zweites Album „The Pyramid Tears Of Simba“   für den 09.02.2018 angekündigt.

Bereits jetzt gibt es das Msikvideo zur gleichnamigen Single, in dem Szenen aus E.T. verwendet wurden, die natürlich von Universal Picures für YouTube freigegeben wurden :)

 


 
 
 

 

 

 
Tourdaten:

11.01.18 Freiburg – Theaterbar
12.01.18 Karlsruhe – Kohi
13.01.18 Stuttgart – Café Galao
15.01.18 Reutlingen – Franz K
18.01.18 Berlin – Duncker Club
19.01.18 Rostock – Helga’s Kitchen
20.01.18 Lübeck – Tonfink
25.01.18 Wien – B 72
27.01.18 Dresden – Kukulida
02.02.18 Weimar – Lichthauskino
07.02.18 Leipzig – Schaubühne Lindenfels
09.02.18 Jena – Trafo

In „Wrap your night around me“  erzählt die Komponistin, Sängerin und Musikerin MarieMarie von einem Charakter, der nach Leidenschaft, Selbsterfüllung, Selbstfindung Ausschau hält.

Im schwelgerischen Video spiegelt der Charakter seinen Wunsch nach Erfüllung zunächst in Äußerlichkeiten, in sexuellen Eskapaden, in käuflicher Liebe, bevor er sie am Ende in sich selbst findet.

„Wrap your night around me“  ist die erste Single aus dem kommenden MarieMarie Album „O“ (VÖ 23. März 2018).

 

 

 

Nach dem Erscheinen ihrer Debut EP „High“  im Mai 2017 ist die Wiener Band ELIS NOA mit frischem Material zurück und veröffentlicht ein Musikvideo zu ihrer neuen Single „MOTTO“.

Im Gegensatz zu einer instrumentalen Performance als Musiker zeigt das Video die Bandmitglieder, die ihren Song durch das Medium Tanz illustrieren.

„MOTTO“  beschreibt das Aufeinandertreffen zweier Menschen, die eine Geschichte miteinander verbindet und das Gefühl, das dabei entsteht, als diese sich aus dem Weg gehen, so als wäre nie etwas gewesen. Die daraus resultierende Enttäuschung wird durch instinktives und unchoreographiertes Tanzen der Bandmitglieder porträtiert. Es geht hierbei nicht um ästhetisches Tanzen, sondern vielmehr um persönlichen Ausdruck, ungeachtet in welcher Form.
 


 
 

Der Leipziger Maler, Performance-Künstler und Multiinstrumentalist Peter Piek verschönert Innen- und Außenarchitektur mit jeder Menge Farben, baut Installationen in Wald- und Stadtbild, designt seine eigenen Klamotten und hat auch noch Zeit, seine bezaubernden Indieplatten zu produzieren. Mit denen ist er im Ausland bereits relativ erfolgreich unterwegs. Über 900 Konzerte in 25 Ländern hat bereits gespielt, hierzulande ist er aber immer noch ein Geheimtipp.

Das sollte sich mit seinem mittlerweile vierten Album PLUS ändern, bei dem das Piano stärker im Fokus steht und sich Indie und Elektronica stetig abwechseln und stützen. Dabei geht er aber weiterhin so behutsam, ja bescheiden vor, dass er nie in die große Pop-Geste verfällt, die zum Kitsch wird.

Egal ob er explizit über Sex singt („Adore“) oder übers Verknalltsein („The Sweetest Thing Around“), er bleibt achtsam und poetisch. Wird Zeit, dass ihn noch mehr Leute ins Herz schließen!

 

 

 

 

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Artpop nennen die fünf Stuttgarter ihre Musik. Ausgetüftelte Rhythmen, soulige Harmonien und eingängige Melodien zu emotionalen, deutschen Texten. Das ergibt gut gemachten, echten und ernstgemeinten Pop, der die Dezibelregler gerne nach oben, aber auch mal weit nach unten fahren lässt.
Daniela Volpicelli ist in der Musikszene schon länger aktiv. Und die Play-Live-Finalistin hat ebenso erfahrene Musiker im Schlepptau. Nach einem erfolgreichen Studiobesuch und der frischen EP im Gepäck ist die Jagd auf die Bühnen eröffnet.