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In ihrer kosmisch-schönen neuen Single ‚Walking On The Moon‘ reist die Berliner Künstlerin ZUSTRA zum Mond und schaut sich von dort all die Absurditäten und Sinnlichkeiten an, die uns als Menschen ausmachen.

Ähnlich wie bei ‚The Dream Of Reason‘, dem Titeltrack ihres Anfang 2022 erscheinenden Debütalbums, erschafft ZUSTRA einen kleinen Abriss des Seins. In nur drei Minuten adressiert sie den Pariser Psychoanalytiker Jacques Lacan, zitiert das legendäre Heimweh von E.T. und besingt unsere allgemeine Ahnungslosigkeit. „I wanna cry, but it’s also funny“, resümiert sie transzendent tänzelnd.

„Auf Instagram gibt es ein paar nihilistische Meme-Seiten, die ich witzig finde. Diese Herangehensweise wollte ich beim Schreiben und Produzieren einfließen lassen: Unsere Geworfenheit in die Welt – und dass das halt auch ein bisschen absurd ist, wir, so gesamtgeschichtlich gesehen“.

Im dazugehörigen Musikvideo streift sie als eine Art Bowie’eskes Spektralwesen mit Unterwasser-Friese und Marmor-Kleid durch das Berliner Naturkundemuseum und erforscht unser Dasein:

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‚Sweet Transvestite‘ aus dem 1973 uraufgeführten Musical „The Rocky Horror Picture Show“ kennt wohl jeder.

Der deutsche Artpop-Künstler Matthew Wood hat mit seiner Coverversion und der visuellen Umsetzung zu einer Star Trek Parodie den Klassiker auf ein neues, unterhaltsames Level gehoben:
 

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ELIS NOA veröffentlichen heute den Kurzfilm zu ihrem Debütalbum „What Do You Desire?“, dass letztes Jahr erschienen ist.

Der Kurzfilm ist das visuelle Pendant zum gleichnamigen Debütalbum der Wiener Band in Zusammenarbeit mit dem österreichischen Filmemacher Eric M. Weglehner und behandelt die Emotionen des Albums und die Erkenntnis, dass innere Freiheit nur dann entstehen kann, wenn wir unsere Wünsche und Facetten erkennen, akzeptieren und aussprechen.

Musikalisch untermalt wird der Clip von zwei Tracks aus dem Album: ‚Try To Catch Me‘ und ‚Take My Hand‘. Die Stimme von Elisa führt den Film mit einem Monolog von Ausschnitten aus den Lyrics des Albums. Visuell kombiniert der Film narrative Szenen mit abstrakten Tanzszenen, die die Sehnsucht nach innerer Freiheit und ihren Konflikt mit dem äußeren Umfeld widerspiegeln.

Auch auf der auditiven Ebene teilt sich das Video in zwei Abschnitte: während der erste aufbegehrende Teil Einsamkeit, Zurückweisung und Zerrissenheit behandelt, widmet sich der zweite besinnende Abschnitt den Themen Akzeptanz, Zuversicht, Selbstwert und mündet in der Erkenntnis der eigenen inneren Freiheit.

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