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Kiefer by Eric Coleman


 
Im Sommer veröffentlichte Kiefer sein Stones-Throw-Debüt „Happysad“ über die kalifornische Indie-Institution und tourte damit gerade auch durch Deutschland.

Nun erscheint das Video zur ersten Single ‚What A Day‘, in dem der Pianist und Beatmaker in Slow-Mo durch seine Hood in LA spaziert.
Immer dabei: Penny, die französische Bulldogge, die auch das Albumcover ziert.
 

 
Vom Stones-Throw-Hausfotografen Eric Coleman in Szene gesetzt, passt das Video perfekt zur sommerlichen Atmosphäre des Tracks. Kiefer und seine Freunde, darunter Labelkollege Mndsgn, begeben sich darin auf eine relaxte Fahrt durch LA. Kiefer selbst erklärt die Sorglosigkeit des Songs so:

‚What a Day’ is the first of three songs that make up the driving music chapter of the album. It’s about driving through LA on a beautiful day with no prior obligations. No work, no responsibilities, pure joy.“

 

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Kiefer by Eric Coleman

Er lernte den Blues lieben, noch bevor er laufen konnte. Am heutigen Freitag veröffentlicht Stones Throws jüngster Neuzugang Kiefer sein Album „Happysad“ über das Liebhaber-Label aus LA.

Zu diesem Anlass kündigt der Jazzpianist und Boombap-Frickler, der bereits mit Kaytranada und Anderson .Paak arbeitete und in der Band von Moses Sumney spielte, auch seine Europatour mit Mndsgn an – Tourdaten siehe unten.

Happysad“ beschreibt er selbst als eine Art Tagebuch, das über das letzte Jahr entstand:

„Ich kämpfe viel mit meinen Emotionen, bin aber eigentlich die meiste Zeit verdammt glücklich. Dieses Album fokussiert sich auf diese beiden Extremzustände: Freude und Traurigkeit – und das ständige Zwischenspiel dieser Pole.“

 
Ohne den Einsatz von Samples, jammt er auf seinen Keyboards über luftigen Bummtschak und erspielte sich mit Live-Jams eine große Community in den sozialen Netzwerken. Auf Instagram teilt er regelmäßig Instrumentals, auf die seine aktive Followerschaft – Beatmaker und Jazzer aus aller Welt – selbst improvisieren können.

„Kiefer might be the best kept secret in jazz and alt-rap”
Bandcamp

 

„a striking entry to this lineage of hip-hop inextricably tethered to jazz”
Pitchfork

 

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Der Berliner Produzent und Beatmaker Suff Daddy kooperiert auf seinem Debütalbum „Birdsongs“ (VÖ 24.06.16) mit Dexter (Betty Ford Boys) und Mayer Hawthorne, setzt aber vor allem auf reine Instrumentals mit Synthies, trockenen Drums und warmen Basslines, die so auch aus einer kalifornischen Beatschmiede kommen könnten.

Das VIDEO zum Albumtrack „FEEL IT“ feierte gestern Premiere:

 

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