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Wow, lange nicht mehr so ein gutes Mixtape gehört. Schön oldschool, gefällt mir :)

Krasse Boom-Bap-Beats, fette Synthie-Bretter, raffinierte Produktionen, dreckige Samples und viel viel mehr erwartet euch auf dem ersten Beattape des in Berlin ansässigen Nachwuchs-Genie-Produzenten Juraj Fortwängler.

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Coole Sache: Karsten John aus Köln hat zum 15ten Geburtstag von VINYL VIBES die Aufnahmen eines Auftritts Rainer Trüby’s 1998 von einer alten Kassette herunterkopiert und in die SoundCloud zum kostenlosen download bereitgestellt. Ein superschönes Set aus Jazz, Brasil und House. Danke dafür !!
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Pragmatic Theory‘s “The Soul Sessions” ist eine auf Soul-Samples basierende kostenlose Beat-Compilation. Die Beats wurden von namhaften Produzenten wie Jewbei, Miles Bonny, Ta​-ku, Pawcut, Es-K, Brock Berrigan, Handbook und vielen mehr gebastelt.

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Währenddessen wir auf das Debutalbum des Düsseldorfer Beat-Makers IAMNOBODI warten, verkürzen wir uns die Wartezeit mit seiner rundum gelungenen meanwhile.-EP. Die darauf enthaltenen abwechslungsreichen 11 Tracks sind basslastige und sehr smooth gehaltene Beats. Genau das Richtige für einen entspannten Nachmittag:

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Bassin the world by Tobi Kirsch on Mixcloud

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Das Produzenten-Duo Strange Blanket mit chilliger, leicht experimenteller kosmischer Electronic zum free download. Gefällt mir.

Ewan Hoozami

 

Ewan Hoozami – DJ, Produzent, Multi-Instrumentalist und Rapper aus Bristol präsentiert auf dieser EP freshe Scratches, Beats und dicke Basslines:

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Qualitäts-Mixtape der Blogrebellen mit Global Beats, Global Bass, Global Dub, Global Fusion:

Watcha Clan – Im Nin’Alu (Dj Delay Remix)
The Spy From Cairo – Intadub
Empresarios – Rompan Fila
Superpendejos – La Princesa De La Cumbia (Original Mix)
Oye!Simpson – Eek-A-Mouse_Wild Like A Tiger (Cumbianchero Dub)
oddisee – In Your Eyes
Alliance Ethnik – Salsalliancia
Shawn Lee’s Ping Pong Orchestra – Gerrard Street
The Herbaliser Band – The Missing Suitcase
See-I – Dub Revolution (Omegaman Remix)
London Funk Allstars – Love Is What We Need
Gus Gus – Barry
Moresounds – Analog Steak (Danny Scrilla remix)
Beat Inc. – Just Remember (Om Unit remix)
Flying Lotus – UNTIL THE QUIET COMES (AZ EDIT)

More Infos http://blog.rebellen.info/2013/02/17/sunday-joint-global-fusion/

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Modern Notions ist ein Projekt des Musikers und Produzenten Ivry King (Shaun O’Brien). Auf dem Debut-Album She gibt es kunstvoll gestaltete Beats, Ambient-Sounds und Dream-Pop, der bei 3 Titeln von Flora Bates und bei 4 Titeln von Alex Ramone gesanglich veredelt wird.

Meine Favoriten:

Modern Notions: kunstvoll gestaltete Beats, Ambient-Sounds und Dream-PopModern Notions: kunstvoll gestaltete Beats, Ambient-Sounds und Dream-Pop

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… and spinning hot funky-fresh disco shit in a packed  basement club with sweaty atmosphere and everyone is dancing:

DJ Friction hat seine Festplatten, DATs und Disketten durchstöbert und ein paar fette 90er Jahre Beats gefunden. Diese hat er mit HipHop-Acapellas zu diesem tollen Album gemixt.

Das The Lost Beats Album gibt es für schmale 7 Bucks, wobei man vier Tracks sogar auch für umsonst bekommt.

Für Freunde von 90’s HipHop ein Muss!

 

 

REMARK FORMERLY KNOWN AS AUGUST FUNK (free mixtape)

YO! Erneut habe ich ein paar meiner Lieblingstracks zusammengemixt.
70 Minuten FUNK, DISCO, BEATS und CRAZY WIGFLIPS!

Viel Spass!

REMARK aka August Funk aka Rufus Grimes

Curtis The Beat Tape - A Curtis Mayfield Tribute (free dl)
 
‘Curtis The Beat Tape’ ist ein Curtis Mayfield Tribut mit Tracks und Beats von:

ShainCaw, Keor Meteor, Glyphick, Ta-Ku, Constrobuz, Snakehips, Mononome, ManOnWire, Handbook, Keith Price x MadColour, A-Beats, AudioDoctor, Kam0, Jewbei, Byrdverson1 x Nextwon, JP Balboa, SE1DavidE, Cypria, DuckaDucka, Prozak Morris, ChromadaData, ProducerNature, Pawcut, Je$u$ & Funky Notes.

TIPP: ZOE.LEELAs erstes Full Length Album DIGITAL GUILT


So würden Moloko oder Goldfrapp heute klingen!


Aus dem Pressetext:

ZOE.LEELAserstes Full Length Album DIGITAL GUILT zelebriert das digitale Zeitalter und wirft – wie der Titel unschwer erahnen lässt – Fragen dazu auf. Haben wir die Informationsüberflutung überhaupt noch unter Kontrolle oder werden wir kontrolliert? Stellt uns die real-digitale Gesellschaft vor eine dauernde Bringschuld? Kämpfen wir nicht mittlerweile mit den Herausforderungen einer nachtragenden Welt, die nichts, aber auch gar nichts vergisst?
Die neue Wirklichkeit – Heilslehre oder Utopie von gestern?  Wo die einen das Netz als gesichtslose Hydra proklamieren, die es nach besten Kräften zu domestizieren gilt, fasziniert ZOE.LEELA die schöpferische Energie und kulturelle Freiheit im digitalen Raum. In der festen Überzeugung, dass  Kreativität als Wert für alle da ist, entschied sich ZOE.LEELA im November 2009 für die Veröffentlichung ihrer Debüt EP „Queendom Come“ auf dem Kölner Netlabel Rec72.net, das Musik und Visuals konsequent unter Creative Commons (Schöpferisches Allgemeingut) kostenlos verteilt. Unter Ausschluss von Verwertungsgesellschaften, Majorlabels und limitierenden Nutzungsmöglichkeiten sorgte ZOE.LEELAs Debut weltweit für Aufsehen. Allein im ersten Monat verzeichnete „Queendom Come“ mehr als 34 000 Downloads. Zahlreiche internationale Radio Airplays, Interviews mit Tageszeitungen und internationalen Online Blogs, eine große Deutschlandtour und Werbepartnerschaften mit Premiummarken folgten. Im Rückblick scheint „Queendom Come“ bezüglich der Orientierung in der digitalen Welt als auch musikalisch eine Art Selbstfindungsphase gewesen zu sein. „Ich hatte mich mit verschiedenen Produzenten/Musikern zunächst ausprobiert, nach meinem eigenen Ausdruck gesucht“, sagt ZOE.LEELA, „bei DIGITAL GUILT habe ich sämtliche Grenzlinien gesprengt und ihn gefunden.“
Insgesamt wirkt das Album erwachsener, elaborierter, präsentiert sich in neuer Komplexität. Druckvoller Drum & Bass, treibende Grooves, Jazzfetzen, Dub-Fragmente, mitreißende Melodien und eine immer wieder sehr persönliche, ergreifende Stimme machen die Musik aufwühlend und körperlich. Dabei fällt auf, mit welcher Selbstverständlichkeit ZOE.LEELA sich unterschiedlichste Stile einverleibt, mit Vielseitigkeit spielt. Von Swing über Hip Hop bis zum Jazz – die Künstlerin scheint alle Genres souverän zu beherrschen. „Ich spiele gerne mit Identitäten und versuche erst gar nicht der Welt einen Anschein einer Ganzheit und damit von etwas (Er-) Fassbarem, Berechenbarem zu präsentieren.“
Garniert mit verzerrten Sounds ist die erste Single Come On ein emotionaler Höhepunkt, bei dem die Sängerin und ihr Produzent Noah Felk stimmlich ein perfekt harmonierendes Duo ergeben. Der Song erinnert an den düsteren Dream-Pop der Achtziger und klingt gleichzeitig aufregend neu.  So unverkennbar der Einfluss aus dem Land der gebrochenen und gehäckselten Beats auch sein mag, Hardcore-Electro oder Drum’n’Bass’lern dürfte die Platte doch zu soft sein; sie muss deshalb eigentlich unter “Pop” verbucht werden.


                                           













   
krüml no.01 - Boom Bap Beats aus der Schweiz
Schönes Debut des Schweizer Beatmakers khaderbai aus Zürich.

Das Album stellt eine einführende Auswahl seiner Beats dar, die akribisch Soul, Jazz und Funk Samples mit zuweilen harten Drums und obskuren Klängen vermischt, und das in nostalgischer Boom Bap Manier. – Pressetext