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„If you really want something done and done well, do it yourself. Nobody else can do it for you.“

 
Mit diesen Worten ihrer Großmutter beginnt das Regiedebüt der R’n’B-Künstlerin Jamila Woods aus Chicago. Mit einer Mischung aus Dokumentation und Musikvideo porträtiert sie verschiedene Generationen von afroamerikanischen Frauen.

Neben ihrer Großmutter porträtiert sie eine Performance-Künstlerin, eine Lehrerin, eine Dichterin, eine Boxerin und zum Abschluss ihre eigene Mutter – allesamt starke Frauen.

Hier ist das dazugehörige Video:
 

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Jamila Woods überzeugt auch bei ihrem Tiny Desk Concert.
 

SET LIST
„Blk Girl Soldier“
„Giovanni“
„Holy“

 

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JAMILA WOODS singt mit eher sanften Tönen über das Leben als schwarze, junge Frau in Chicago und ist damit zu einem Sprachrohr der #BlackLivesMatter und #BlackGirlMagic Bewegung in den USA geworden.

Ihr Debütalbum ­HEAVN  erschien bereits im Sommer 2016 ausschließlich auf Soundcloud, die Resonanz war aber so groß,  dass es nun noch einmal ‚offiziell‘ veröffentlicht wurde.

Musikalisch ist HEAVN  ein großartiges Neo Soul Album geworden, dass teilweise an die große Erykah Badu erinnert und die Songs gegen Rassismus und Sexismus klingen hoffnungsvoll und geradezu süß – egal wie bitter die Botschaft ist.

Am 22. Februar kann man JAMILA WOODS in Köln live erleben. Das sollte man sich nicht entgehen lassen!
 
 

weitere Info: www.facebook.com/events/387413491687306