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Letzten Freitag veröffentlichte Alicia Keys ihr sechstes Studio-Album, dass mit seinen 18 vortrefflichen Tracks keine Bedürfnisse offen lässt:
starker Soul, R’n’B, Pop und ein paar gute HipHop-Elemente.

Sie möchte in Zukunft bei öffentlichen Auftritten kein Make-up mehr tragen und zeigte sich bei den Video Music Awards ungeschminkt und mit überraschenden Sommersprossen.
„Here“ soll daran anschließen: ungeschönt und gerade deswegen viel schöner, ehrlicher und nahbar.

Alicia Keys hat sich ernsthafte Gedanken über Zustand und Zukunft ihres Heimatlandes gemacht und wirft einen scharfen Blick auf das Amerika im „Here“ – und entdeckt dabei so viel sozialen und politischen Sprengstoff, dass sie sich als Musikerin auf ebenso berührende wie überzeugende Weise fast neu erfindet.

 

„Mit diesem Album bin ich ‚Hier‘ angekommen. An einem Ort, wo ich mich offen und ehrlich im Spiegel anschauen möchte. Ich will die Wirklichkeit sehen, zu welchem Menschen ich in dieser Welt geworden bin. Ich will das Gute sehen, das Hässliche, Schatten und Licht. Wenn wir uns weiter entwickeln, verstehen und gegenseitig akzeptieren wollen, müssen wir zunächst unsere eigene Komplexität erkennen. Wir müssen in der Lage sein, darüber zu sprechen und uns gegenseitig dort zu begegnen, wo wir sind: ‚hier‘.“
Alicia Keys

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Common hat einen 21minütigen Kurzfilm zu seinem neuem Album Black America Again  veröffentlicht:
 

The is visual live on THINKCOMMON.com.
Directed by Bradford Young & Exec Prod by Ava DuVernay.
Its a meditation on #BlackAmericaAgain

 
 

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Solange Knowles tritt mit ihrem dritten Album „A Seat at the Table“  aus dem Schatten ihrer berühmten Schwester Beyoncé.

Mit „A Seat at the Table“  hat die junge Sängerin einen melancholischen Sound voller Emotionen und politischer #blacklivematters-Statements geschaffen, die sie raffiniert in einen seidigen R’n’B-Sound mixt. Sinnbildlich wirkt dabei ein aufgenommenes Gespräch zwischen Solange und ihrer Mutter Tina, das am Anfang des Albums zu hören ist. Darin heißt es, dass für die Rechte von Schwarzen zu kämpfen noch lange nicht bedeutet, gegen Weiße zu sein.

Ein überzeugendes Album mit tollem Sound und starken Statements!

Gemeinsam mit Ehemann und  Regisseur Alan Ferguson produzierte Solange die Videos für das Album mal in weichen Sepia-Tönen, mal in kalten Naturtönen:

 

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