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„HAVE HOPE – I FEEL A CHANGE“
– NEIL YOUNG

 

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100% proceeds go to the official BLM campaign, please donate generously, Trump’s about gone but it’s never been more important to give (if you can).
Flying Mojito Bros

 

„Have hope. I feel a change. We know black lives matter. My heart goes out to all our black families affected, so that’s all the black families through American history. I feel like we are turning a corner. All together, all colors on the street. We know our mission is the right one for America and for mankind.
My black brothers and sisters have suffered long enough. White Supremacy is over but it will not die young. It will linger, but make no mistake. It is going to go and it’s already going. Whether you think Barack Obama’s white brother can handle this situation or not, he will most likely be our new leader, bringing compassion and empathy back to the Whitehouse. May the Great Spirit be with you Joe Biden.
On the streets today, we smell and see the smoke and fire of autocracy as it extinguishes itself before our eyes. It will burn for a while and be scary and ugly, as is its source, but I have hope and I feel it in my bones. This is not the American Way. We have a great future before us, not an easy one, a great one“.
– Neil Young, June 2020

 
 
 

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© Laura Marie Cieplik

LOUS (Anagramm für SOUL) lebt in Brüssel, ist im Kongo geboren und in Ruanda und Belgien aufgewachsen. Neben ihrer Liebe zur Musik feiert sie aktuell als Model Erfolge mit Kampagnen für Labels wie Louis Vuitton oder Chloé. Sie ist das Gesicht der Belgischen BLM-Bewegung, sie steht für Kreativität und Empowerment und das Bestreben, seine Träume und sein Leben selbst in die Hand zu nehmen.

Ihre Eltern hörten kongolesische Künstler wie Koffi Olomide und Papa Wemba, aber auch Mozart, Beethoven und Vivaldi. Als Teenager tauchte Lous dann in System of a Down und Korn ein – aber auch in die Musik von James Blake und FKA twigs. Die Favoriten ihrer Mutter waren legendäre Sängerinnen und Sänger wie Etta James, Aretha Franklin oder Bob Marley.

Nach ihrer Schulzeit in Brüssel und trotz ihrer herausragenden naturwissenschaftlichen Begabung entdeckte sie eine Sehnsucht danach, sich selbst Ausdruck zu verschaffen und anderswo nach Antworten zu suchen.

„Ich glaube, ohne Kunst wäre ich tot. Und ohne Musik wäre ich nur zur Hälfte lebendig.“

Das Verfolgen einer Karriere als Musikerin hat für sie Phasen der Obdachlosigkeit, Depression und kurze Episoden als Drogendealerin bedeutet.

„Ich habe zweimal meine Wohnung verloren. Ich habe auf der Straße gelebt, bin krank geworden, habe mein Leben auf die furchtbarste Art und Weise verbracht. Ich habe einfach keine Balance gefunden.“

LOUS hat ihr ganzes Leben in die Musik gesteckt und ihr Debütalbum GORE ist ein aus zehn Tracks gewobenes Phänomen, das komplett auf französisch ist und von dem Spanier El Guincho produziert wurde, der schon mit Flamenco-Popstar Rosalía an ihrem Grammy-dekorierten Album „El Mal Querer“ gearbeitet hat.

Mit El Guincho hat LOUS ein zeitloses Album kreiert, das ihrer einzigartigen Identität als Persönlichkeit und Künstlerin gerecht wird. Ihre kongolesischen Rumba-Rhythmen funktionieren perfekt mit El Guinchos lateinamerikanischem Erbe.
 

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