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Here’s a mixtape of heavy funk and disco taken from Blaxploitation, Porn and Library soundtracks from the 70’s.
One song wasn’t featured on a soundtrack. Guess which one.
Enjoy
Chris Dope Folks

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Wusstet ihr, dass das Wort „funky“ erstmals 1784 schriftlich erwähnt wurde? Oder wieso Soul-Legende Solomon Burke auf einer Veranstaltung des Ku-Klux-Klans spielte? Welche die besten Blaxploitation-Soundtracks sind? Oder welchen Spitznamen Michael Jackson von seinem Vater erhielt?

All diese Fragen und natürlich viele mehr werden in dem fantastischen neuen Sachcomic BLACK & PROUD – VOM BLUES ZUM RAP vom französischen Künstler-Team Hervé Bourhis und Brüno beantwortet.

Die Fülle der wegweisenden Songs ist so groß, dass die beiden Autoren jedem Jahr ab 1945 bis einschließlich 2015 eine eigene Doppelseite gewidmet haben. Dabei wird jeweils ein musikalischer Meilenstein des Jahres genauer beleuchtet, mit Informationen zu Entstehung, Hintergrund und Wirkung, die nicht nur für Vinylfreaks höchst spannend sind.

Die Entwicklung von Subgenres und die Karrieren herausragender KünstlerInnen stehen dabei zwar im Fokus, doch auch die politische Lage der jeweiligen Zeit und die Fortschritte der Bürgerrechtsbewegung in den USA werden thematisiert. Auf diese Weise erhält man einen ausführlichen Überblick über die Geschichte afroamerikanischer Musik und ist auch in der Lage, Zusammenhänge herzustellen, die Bedeutung einzelner Songs in ihrem politischen und sozialen Kontext zu erkennen und die Entstehung von ganzen Genres wie Funk oder HipHop in allen Facetten nachzuvollziehen.

 

Als weiteres Highlight werden in der dazugehörigen Spotify Playlist fast alle Songs, die in dem Buch besprochen werden, vorgestellt. In Summe über 600 Songs!

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Das gleichnamige Album der australischen Funk Rhythm Section The Putbacks wurde produziert von Paul Bender (Hiatus Kaiyote). Mit Gastbeiträgen von Bilal und Miguel Atwood-Ferguson geht es auf eine Reise, die inspiriert ist von den großen Hausbands der Soul-Studios in den 60er und 70er Jahren wie The MGs, The Meters und The Wrecking Crew, sowie Komponisten wie David Axelrod, Lalo Schifrin und Adrian Younge.

Check it out:
 

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