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Das Video wurde in Goutte D’Or, einem der multikulturellsten Stadtteile von Paris gedreht, in dem Sängern Faty Sy Savanet von Tshegue auch lebt:

“It’s a protest, a scream from a society that still struggles to accommodate the differences and the freedoms of all. The threat ‘I’m gonna call the cops!’ for us represents a systematic formula which too often forces the point of rupture between two individuals, the end of a dialogue”.

 

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#Tshegue #MBengaBila
 

 

“Merge punk syncopation with sledgehammer rhythms to form something truly infectious.”
– The Fader





“This Afropunk singer should be very very famous.”
– Vice

“Sounds like the evil, Clash-loving twin of the Mbongwana Star crew or the Congotronics collective, with a side helping of surging feminist suss.”
– MOJO

 

 


Jupiter and Okwess perform a Tiny Desk Concert on July 20, 2018 (Samantha Clark/NPR).

Jupiter Bokondji hat mit seiner Band Okwess sein Tiny Desk Concert gegeben.
 
Die kongolesischen Musiker spielten 3 Songs aus ihrem zweiten Album „Kin Sonic“,
das letztes Jahr veröffentlicht wurde:

  • “Ofakombolo”
  • “Pondjo Pondjo”
  • “Ekombe”

 

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Mit dem zweiten Album “Kin Sonic”, das am 07.07.2017 veröffentlicht wird, gehen Jupiter & Okwess weit über die Grenzen des musikalischen Erbes im Kongo hinaus und tauchen tief in die Moderne ein.
Diese musikalische Mischung wird von Gästen wie Damon Albarn (Blur, Gorillaz), Warren Ellis (Bad Seeds, Dirty Three), der französischen Schauspielerin Sandrine Bonnaire und Robert del Naja (alias 3D von Massive Attack) angereichert.
Produziert wurde das neue Album von Marc-Antoine Moreau (Amadou & Mariam, Songhoy Blues) und François Gouverneur.
Neben Jupiter sind die Okwess-Musiker Montana (von Staff Benda Bilili) am Schlagzeug, Yendé (Bass), Eric und Richard (Gitarren) sowie der Sänger Blaise auf dem Album zu hören.

Mit ‘Ofakombolo’  ist ein weiterer Track aus dem neuen Album veröffentlicht worden.
Das dazugehörige Video wurde in Kinshasa gedreht:
 

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Matinda Live in Brazil

The PFC Band performs Mermans Mosengo’s original song “Matinda” – a Congolese Rumba deeply rooted in Cuban music:
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alec-lomami-drc-independence-mix-sebene

Die Demokratische Republik Kongo (DRC) feiert 54 Jahre Unabhängigkeit von Belgien. Aus diesem Anlass hat der Produzent und Rapper Alec Lomami aus Kinshasa seine favorite dance tracks aus dem Kongo für den Independence Dance Mix ‘Sebene: Buka Loketo’ zusammengestellt:
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Radioclit Presents the Sound of Club Secousse Vol 1

Der Franzose Etienne Tron und der Schwede Johan Hugo sind das immens erfolgreiche DJ- und Remixer-Duo Radioclit und darüberhinhaus zwei Drittel von THE VERY BEST, ihrem gemeinsamen Projekt mit Esau Mwamwaya. Als Radioclit veranstalten sie seit Jahren die populären Club-Secousse-DJ-Nächte in London und Paris und auf der jetzt vorliegenden Compilation RADIOCLIT PRESENTS THE SOUND OF CLUB SECOUSSE VOL 1 stellen die beiden ihre absoluten Dance-Favoriten aus dem gesamten afrikanischen Kontinent zusammen – von Angola über Südafrika bis zur Elfenbeinküste und Sierra Leone.

Etienne Tron beschreibt die Entstehung des Club Secousse- und Radioclit-Sounds folgendermassen: 
“Manche sagen, dass die Dance Musik in der New Yorker Discoszene der 70er Jahre geboren wurde, andere sprechen über jene berühmten deutschen Roboter… Über die letzten Jahre hinweg ist uns klar geworden, dass diese Trancezustände hervorrufende, perkussive Musik direkt zum afrikanischen Kontinent zurückverfolgt werden kann – und dass diese Kultur dort mehr als irgendwo anders gedeihte.
Alle Tracks auf der Compilation haben ihren Titel als “Club Secousse Hymne” darüber erhalten, dass sie immer wieder in London, Paris, New York, Stockholm, Sâo Paulo, Moskau oder wo auch immer wir hingereist sind, gespielt wurden. Und sie haben die Leute immer zum Tanzen gebracht. Sie repräsentieren alles, was wir an der Ghetto-Kultur lieben: die Fähigkeit aus dem Nichts etwas zu schaffen, die Energie, die Posivität……

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                     Radioclit

Staff Benda Bilili Tourdaten / Dokumentarfilm feiert Deutschlandpremiere bei den Hofer Filmtagen
Nach Auftritten während des Filmfestivals in Cannes, in Glastonbury, Roskilde und dem Montreal Jazz Festival, kommen Staff Benda Bilili nun auch endlich für eine längere Tournee nach Deutschland und Österreich.

Hier die bestätigten Termine:

27.07.2010 Frankfurt, Palmengarten

28.07.2010 Lörrach, Stimmen-Festival

29.07.2010 A-Krems, glatt und verkehrt

30.07.2010 Nürnberg, Bardentreffen

13.08.2010 Würselen, Burg Wilhelmstein

14.08.2010 Jena, Kulturarena

15.08.2010 Berlin, Haus der Kulturen der Welt

18.08.2010 Hagen, Konzertmuschel im Volkpark

19.08.2010 Kassel, Kulturzelt

20.08.2010 Mülheim, Drehscheibe am Ringlokschuppen

21.08.2010 Bochum, Freilichtbühne Wattenscheid

Tourveranstalter: Engelhardt Promotions (http://www.engelhardt-promotions.de/)




Hier ein kleiner Vorgeschmack auf die Auftritte der Band:

Der Dokumentarfilm über die Band, der am 13. Mai seine umjubelte Premiere in Cannes feierte, wird auch in Deutschland starten. Nach seiner Deutschland-Premiere bei den Hofer Filmtagen Ende Oktober (genauer Termin tba) bringt ihn Kool Filmdistribution in die Kinos. Der Filmstart ist noch tba.

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Roots of Ok Jazz - Congo Classics 1955-56

1993 wurde diese Compilation zum ersten Mal veröffentlicht. Nun wird sie als Teil der “Congo-Classics”-Serie, die mit ‘Roots of Rumba Rock’ im Jahr 2006 begann, mit neuem Artwork und einem Bonustrack versehen wieder aufgelegt. Sie dokumentiert das frühe Werk des “Tout-Pouissant Orchestre Kinois de Jazz” oder auch “Almighty Kinshase Jazz Orchestra” unter der Führung des legendären “Grand Maître” Lokanga La Ndju Pene Luambo Makiadi aka Franco, der in seiner langen, bis zu seinem Tod im Jahr 1989 währenden Karriere als der Godfather der afrikanischen Musik bezeichnet wurde.
Mitte der 1950er Jahre nahm die moderne afro-kubanische Musik eine ähnliche kulturell wichtige Rolle im Kongo ein wie der Rock’n’Roll im Westen: gespielt von den Jungen für die Jungen, genannt ‘Yankees’, trug sie den Charme der Rebellion in sich und war im Prinzip die erste afrikanische Musik für Teenager.

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Franco - Roots of OK Jazz