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Nach fast 10 Jahren gibt’s wieder Stoff von I-Wolf, inkl. Wolfsvideo und Tanzflächenremixe von Ogris Debris & Oliver $:

Wolfgang Schlögl hat sein Soloprojekt I-Wolf aus einem fast 10 Jahre andauernden Winterschlaf geholt. Unzählige Unternehmungen in der Zwischenzeit, von den Sofa Surfers bis zu verschiedensten weiteren Kunst-, Theater- und Musik-Projekten (Faraday Orchestra, Paradies der Tiere etc.) haben Schlögls Sound reifen lassen. Es ist ein autokratischer Sound, der den ökonomischen Zwang zu Minimalismus oder zu semi-ironischem Kitsch ignoriert. Jazz- und Dub-Rhythmen spielen dabei mit Enthusiasmus für Soul- und zeitgenössische Clubmusik.

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Dieser Beitrag entstand mit freundlicher Unterstützung von Seayou Entertainment.

 

Der Wolf ist zurück! Der Wolf ist zurück!

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TRACKLISTING:
Detroit Swindle -The Standards Of Dialogue (Original mix) (Off Recordings) / Kraak & Smaak – Future Is Yours feat Ben Westbeech (Trom Trago rmx) (snippet) (Jalapeno)
Dirty Minds – I’m For Pleasure (Claptone remix) (Eskimo)
Waze & Oddysey – Feel The Music (Original mix) (petFood)
Kraak & Smaak – Feel Real Good (Jalapeno)
Kraak & Smaak – Old Skool (unreleased)
Piers Kirwan – Bring you (Freeze Dried)
Kraak & Smaak – Better Man feat. Ivar (unreleased)
Tensnake – Mainline feat. Syron (dub) (La Musique Fait La Force)
Roy Davis jr. – About Love (Solid Groove remix) (Classic Music Company)
Johnny Fiasco – Keeping It Deep (Chicanotrax)
Kraak & Smaak – T.B.A.
Recloose – Chamois (Original Mix)(Rush Hour)
Moullinex – Let Your Feet (Do The Extended Work) (Gomma)
Kraak & Smaak – Hit The Club feat. Sebastian (THIS IS)
A Lister – Baby (Luvbug)
Claptone – Another Night (Original Mix)(Exploited)
Yousef – BEG (Hot Since 82 Future Mix)(Defected)
Detroit Swindle – Creep (Freerange Records)
Chromatics – Kill For Love (Kraak & Smaak Remix) (unreleased)

 

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Eine kaleidoskopische Party auf dem schmalen Grat zwischen Leben und Tod
So beschreiben SKIP&DIE selbst ihre Musik. 

SKIP&DIE ist das Projekt der südafrikanischen Sängerin und bildenden Künstlerin Catarina Aimée Dahms (die sich Cata Pirata nennt) und dem niederländischen Musiker und Produzenten Jori Collignon. Die beiden lernten sich über ihre Liebe zu Tropical und Global Bass Music, HipHop, Electronica und einem breiten Musikspektrum aus der ganzen Welt kennen und begannen 2010 erste Konzerte zusammen zu spielen.

Catarina ist gebürtige Südafrikanerin und kam als Teenager mit ihren Eltern, die sozial engagierte Filmemacher sind, viel in der Welt herum – die Azoren, die Niederlande, Ibiza und später auch Argentinien und Großbritannien, wo sie ihr Studium der bildenden und Aktionskunst abschloss. Unterwegs schnappte Cataring viele Sprachen auf und ließ sich in Amsterdam nieder, wo sie u.a. als bildende Künstlerin, Kuratorin oder als Chefredakteurin arbeitete, bis ihre Musikleidenschaft schließlich über all ihre anderen Interessen siegte und sie sich in Vollzeit um ihre Musik kümmerte.

Die Stücke ihre Debutalbums Riots in the Jungle entstanden während einer Reise durch Südafrika: Soweto, Johannesburg, Kapstadt und Gugulethu, auf der die beiden einige der vielversprechendsten Musiker des Landes trafen. Das Album spiegelt ihre Erfahrungen unter glühender Sonne auf staubigen Straßen, in Township-Hütten mit Kakerlaken, Schädeln, Knochen, Liebesvögeln. Die Songs sind auf Englisch, Afrikaans, Xhosa, Zulu, Spanisch und Portugiesisch gesungen, die Musik ist ein basstiefes und tropisches Gebräu aus Hip-Hop, Electronica und Sounds aus aller Welt:
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Im Dezember sind SKIP&DIE auch bei uns auf Tour:

13.12.2012 Berlin / Berghain Kantine
15.12.2012 München / Starmelt Club / Panda Party @ Muffathalle
16.12.2012 Köln / Club Bahnhof Ehrenfeld

Tourveranstalter: FKP Scorpio (www.fkpscorpio.com)

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Snoop Dog aka Snoop Lion aka DJ Snoopadelic veröffentlicht neue Dance Compilation (free download)
Tracklist:
1.Funk Logic by Beateaz
2.Black Mountie by Jokers of the Scene
3.Mother French by French Fries
4.Subtle Push by Seth Cohen
5.Cosmo by Them Jeans
6.Bad Man Flu by Toddla T
7.Midnight Rampage by ZHU
8.Brace Yourself by Brass Fregie
9.Omg Based God by Yung Skeeter
10.Club in the Sky by Pelican Fly
11.Suga 4 U by Vergi Lu
12.Bong Coughz by Paul Devro
 
System 7 Konzertmitschnitt auf Soundcloud (free dl)

1991 gründete Steve Hillage zusammen mit Miquette Giraudy das Projekt System 7, das seitdem mehrere Alben mit elektronischer Musik vorgelegt hat.
Um 1990 avancierten Hillages ruhigere, ältere Aufnahmen wie „Rainbow Dome Music“ zu gerne gespielten Klassikern im Ambient- und Chill-Out-Bereich. Aus einem zufälligen Kontakt mit dem DJ Alex Paterson, der bei einer Veranstaltung auch die Platte spielte, entwickelte sich eine Zusammenarbeit mit dessen Projekt The Orb und daraufhin die Gründung des Projekts System 7 (angelehnt an das damals auf Apple-Computern herrschende Betriebssystem), abermals mit Miquette Giraudy an elektronischen Instrumenten. System 7 hat seit dem gleichnamigen Debüt-Album von 1991 zahlreiche Alben veröffentlicht. Der Sound des Projekts deckt inzwischen eine große Bandbreite zwischen eher seichtem Ambient-Pop bis hin zu Acid House und hartem Detroit-Techno ab.
Von System 7 erschien auch eine Vielzahl von Maxi-Singles, auf denen DJ-Größen wie Richie Hawtin, Carl Craig und Derrick May den Remix besorgten.
System 7 tritt live sowohl als Band als auch als Duo (Hillage/Giraudy) in Erscheinung.
Heute haben sie auf ihrer Soundcloud einen Konzertmitschnitt vom letzten Jahr zum kostenlosen download veröffentlicht:

System 7 live in Kyoto 29 October 2011 by System 7

global.dance.kulture

Die Musik des Schlagzeugers und Perkussionisten Bodek Janke und seiner Band “global.dance.kulture” gleicht einer Reise durch die verschiedensten Kulturen unseres Planeten.

                    

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Durch unzählige (Welt-)Reisen inspiriert, schafft der in New York lebende Bodek Janke ein Bühnenerlebnis der neuen Art: In seinen Kompositionen verarbeitet er musikalische Elemente aus Indien, Afrika, Fernost, Brasilien, Osteuropa, Balkanregionen und der Afro-Amerikanischen Jazztradition. Deren pulsierendes Hauptelement, die Improvisation ist dabei stets Herz und Fundament der Liveshow.
Innerhalb eines Konzertes blendet die Band die Stücke ineinander über – wie ein DJ auf einer Danceparty, nur eben live. Endlich darf bei einem Jazzkonzert wieder getanzt werden! Mal zum Sound von Didgeridoo und Flügel, mal zu Tuba oder Cello. Und selbstverständlich immer gekickt von einer atemberaubenden Vielfalt von Percussioninstrumenten aus aller Welt.

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ARTISTS INFLUENCED DANCEMUSIC SCENE: SYLVESTER & THE TWO TONS O' FUN EDITS (free dl)
ARTISTS INFLUENCED DANCEMUSIC SCENE: SYLVESTER & THE TWO TONS O' FUN EDITS (free dl)

          

 
Das Herz - 2. Teil
Tokyo Dawn Records hat die zweite Folge von “The Heart” veröffentlicht. Die ausgezeichnete und vielseitige Compilation reicht von analogen bis zu den für dieses Label typischen digitalen Sounds. Das verbindende Element ist der Soul, der von Herzen kommt und in allen Songs zu finden ist.

 

This second installment of the series holds even more previously unreleased love bombs. Amongst the songs to discover are highlights of forthcoming TDR albums from no others than Colonel Red, Vindahl and Portformat, besides the winner of TDR’s recent Amalia Remix Contest, B. Kun. Further artists featured include Canadian jazz superstar Diana Krall, Danish vanguard soul collective Boom Clap Bachelors, Marc Mac of 4hero fame and Tupac producer Erik Rico amongst many other standout musicians. A must-have compilation for all lovers of high class R’n’B and jazz!
“Wonderful selection of tunes – Volume 1 was already very good, but this is even better!” Simon Harrison (Basic Soul Radio)
“This whole album is pure quality. Maximum support!” Daz-I-Kue (Bugz In The Attic/RBMA)

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Afro-Technodub aus Ghana trifft ungarisches Soundsystem
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So geschehen im Falle des Duos FOKN BOIS, das jüngst sein Album mit dem Titel ‘The Fokn Duna Quest in Budapest’ auf dem Akwaaba Label veröffentlicht hat. Mit Unterstützung des ungarischen Kollektivs Irie Maffia – viele Aufnahmen fanden in Budapest mit dem Produzenten Elo Marton während einer Tour statt – zaubern sie sechs bahnbrechende Tracks und zwei Remixe, die allesamt klub- und radiotauglich sind.

Einen Überblick über das Album gibt dieser Minimix:

FOKN Bois meet Irie Maffia Prod.-FOKN Dunaquest Minimix by Irie Maffia Production

Als Bonus gibt es auch einen free download:

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HOQUETS - from Brussels with Love

  

Das international besetzte Trio Hoquets spielt auf den gleichnamigen, per Hand gefertigten Instrumenten aus Brettern, Blechdosen, Bindfäden und anderen Materalien eine unwiderstehlich groovende, ganz eigene Musik, die von rauerem Indiepop, Dancefloor Punk-Funk und der DIY-Ästhetik von Gruppen wie Konono No. 1, Staff Benda Bilili oder den Kasai Allstars inspiriert ist.
Hinter dem Namen Hoquets stecken die Erbauer und Spieler dieser einzigartigen Instrumente, der Franzose Francois Schulz, der Belgier Maxime Lê Hung und der Amerikaner McCloud Zicmuse.
Das Debütalbum ‘Belgotronics’ versteht sich als Hommage an die Congotronics-Reihe und erscheint am 13. Mai auf Crammed Discs.
   
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HOQUETS – Couque de Dinant from HOQUETS on Vimeo.

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HOQUETS – Béni B LIVE from HOQUETS on Vimeo.

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Konzerte 2011

12. Mai BRUXELLES (B) – Les Nuits Botanique
20. Mai ST-LÔ (F) – Les Hétéroclites
21. Mai LAVAL (F) – Les 3 Eléphants
23. Mai NANTES (F) – Chez Fichtre
25. Mai PARIS (F) – Les Combustibles
28. Mai LYON (F)- Le Kraspek Myzik
29. Mai DIJON (F) -La Péniche Cancale
10. Jun LILLE (F) – La Péniche
17. Jun NAMUR (B) – Fête de la Musique
18. Jun REIMS (F) – Esplanade Hemingway
19. Jun ST-GILLES (B) – Fête de la Musique
25. Jun EVREUX (F) – Le Rock dans tous ses États
30. Jun FOREST (B) – Bar du Matin
01. Jul DIXMUIDE (B) – 4AD
08. Jul HOTTON (B) – LaSemo
09. Jul LIEGE (B) – Les Ardentes
14. Jul COLMAR (F) – Supersounds Festival
16. Jul VENDÔME (F) – La Cour du Cloître
17. Jul DOUR (B) – Dour Festival
20. Jul GENT (B) – Kinky Star
29. Jul GRENOBLE (F) – Cabaret Frappé
06. Aug FLOREFFE (B) – Esperanzah!

Afropop aus Island, woher sonst? (+free mp3)

       
            

Phoenix meets Vampire Weekend meets Afropop, oder so ähnlich. Die Band Retro Stefson ist ein interessantes Projekt aus Island(!), dass sich dem Dance-Pop mit starken Afropop-Anteil verschrieben hat. Und das funktioniert sehr gut, wie man auf folgenden Videos sehen kann:
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Auf der Facebook-Seite der Band gibt es den Song “Mama Angola” als free mp3.

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Dark Pop mit I Blame Coco
Hinter dem Bandproject ‘I Blame Coco’ versteckt sich Eliot Paulina Sumner. Der Hinweis, dass es sich hierbei um Sting’s Tochter handelt sei dennoch gestattet. Und dieser Versuch, sich aus dem Schatten des erfolgreichen Vaters zu befreien, ist ihr hiermit auch geglückt. Sie selbst nennt Ihren Stil ‘Dark Pop’, der sich bei Electronica und Power-Pop, und hier und da auch bei Dance, Dub und Synthie-Pop bedient. Auch aufgrund ihrer androgynen Stimme ist ‘The Constant’ ein gelungenes Debut-Album und weit entfernt vom Mainstream. 
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Artist Info: http://www.iblamecoco.co.uk/

Bongo Maffin - Bongolution

Das von einer bunten Rhythmustruppe begleitete südafrikanische Trio besteht aus der Sängerin Thandiswa „Red“ Mazwai, dem Rapper Adrian „Stoan“ Mupemhi und dem von Reggae beeinflussten Toaster Tshepo „Appleseed“ Seate. Die Drei pflegen eine alles andere als alltägliche Mischung aus südafrikanischer Kwaito-Musik, House, Techno, HipHop, Rap und Reggae und wurden dafür 1999 auf dem Schwarzen Kontinent als „beste afrikanische Band“ ausgezeichnet. Mit Bongolution legten Bongo Maffin 2001 ihr fünftes Album vor. Ihr Multikulti-Mix aus Raga, Afro-Pop, Tanz-Grooves und Latino-Elementen ist intelligent gemischt, rhythmisch abwechslungsreich und bei aller Leichtigkeit auf hohem Pop-Niveau.
 
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BASHIYRA - Don't Get In My Face

Don’t Get In My Face, the slamming new single from vocalist Bashiyra and producer Shaun Stanley is finally here. Colourful Radio in London and Dave VJ on Choice FM are already championing this track.
 

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                      Bashiyra

Chromeo - Business Casual

Chromeo, das Duo aus Montreal mit Releases für Turbo, Vice und V2, bläst nach seinem Beitrag zur DJ-KiCKS-Reihe zum nächsten Streich. Und natürlich gehts hier wieder in Richtung 80er, aber so unerhört gut und vor allem gut gelaunt, dass es eine Freude ist. Keine Band schafft es, diesen Sound so authentisch und detailverliebt wieder auferstehen zu lassen wie die beiden Kanadier. Für solche Tracks hätten Stock Aitken Watermann und Cameo ihre Grossmütter verkauft. Doch nicht nur das Sounddesign stimmt. Die beiden können auch noch grossartige Popsongs schreiben und laden sich gar La Roux ans Mikrofon. Disco der frühen Achtziger und R&B, der sich anhört wie Italo- und Space-Disco, erleben ja gerade einen Schub an Hipness. Roboter & Oktav-Funk-Bässe und Handclaps aus den echten analogen Synthies quellen nur so aus den Boxen, Streicher, Keyboards und Vocals – alles da.



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                   Business

Radioclit Presents the Sound of Club Secousse Vol 1

Der Franzose Etienne Tron und der Schwede Johan Hugo sind das immens erfolgreiche DJ- und Remixer-Duo Radioclit und darüberhinhaus zwei Drittel von THE VERY BEST, ihrem gemeinsamen Projekt mit Esau Mwamwaya. Als Radioclit veranstalten sie seit Jahren die populären Club-Secousse-DJ-Nächte in London und Paris und auf der jetzt vorliegenden Compilation RADIOCLIT PRESENTS THE SOUND OF CLUB SECOUSSE VOL 1 stellen die beiden ihre absoluten Dance-Favoriten aus dem gesamten afrikanischen Kontinent zusammen – von Angola über Südafrika bis zur Elfenbeinküste und Sierra Leone.

Etienne Tron beschreibt die Entstehung des Club Secousse- und Radioclit-Sounds folgendermassen: 
“Manche sagen, dass die Dance Musik in der New Yorker Discoszene der 70er Jahre geboren wurde, andere sprechen über jene berühmten deutschen Roboter… Über die letzten Jahre hinweg ist uns klar geworden, dass diese Trancezustände hervorrufende, perkussive Musik direkt zum afrikanischen Kontinent zurückverfolgt werden kann – und dass diese Kultur dort mehr als irgendwo anders gedeihte.
Alle Tracks auf der Compilation haben ihren Titel als “Club Secousse Hymne” darüber erhalten, dass sie immer wieder in London, Paris, New York, Stockholm, Sâo Paulo, Moskau oder wo auch immer wir hingereist sind, gespielt wurden. Und sie haben die Leute immer zum Tanzen gebracht. Sie repräsentieren alles, was wir an der Ghetto-Kultur lieben: die Fähigkeit aus dem Nichts etwas zu schaffen, die Energie, die Posivität……

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                     Radioclit

Louie Vega Presents: Luisito Quintero PERCUSSION MADDNESS Revisited

Luisito Quintero ist ein Meister der Perkussion. Egal ob er Bongotrommeln, Schlagzeug oder Timbales in die Finger bekommt, auf ihnen entfacht er ein fulminantes Gewitter aus afrikanischen und lateinamerikanischen Rhythmen.
Deswegen waren auch große Künstler wie z.B. Tito Puente, George Benson oder Herbie Hancock heiß darauf, mit ihm zusammen zu musizieren. Seine Mischung aus afrikanischer Rhythmik, lateinamerikanischen Grooves und Jazzelementen ist einmalig. Nun wurde auch Housemeister Louie Vega (Masters at Work) von dieser Dynamik infiziert und durfte sogar Quinteros letzte Scheibe für den Dancefloor bearbeiten. Dabei ist er sehr sorgsam mit den Originalen umgegangen und hat sich in erster Linie darauf beschränkt, den Stücken einen leichten clubtauglichen Beat beizufügen.

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Coming Home By Boozoo Bajou

Florian Seyberth und Peter Heider alias BOOZOO BAJOU bedürfen wohl nur in den seltensten Fällen überhaupt noch irgendeiner Art von Vorstellung. Mit drei Instant Classic Studioalben Satta (2001), Dust my Broom (2005) und Grains (2009) – haben die beiden Nürnberger sich und ihren unverkennbaren Trademark-Sound längst global etablieren können. 

Eingerahmt von echten BOOZOO BAJOU-Klassikern wie Fürsattel (hier im wunderbar driftenden Idjut Boys-Remix), dem Dancehall-Knüller Killer (mit Legende Top Cat am Mikrofon) und Divers (im ofenfrischen Jay Haze Rework) finden sich somit 12 erstklassige Ausnahmetunes aus dem Plattenkoffer der beiden Protagonisten in the mix.
Mit raren, teils exklusiven und durchaus club-lastigen Feinheiten aus den Händen von Meistern wie u.a. Henrik Schwarz, Soulphiction, dem Motor City Drum Ensemble oder Move D lässt das lässige Duo aus dem Süden der Republik im wahrsten Sinne des Wortes tief blicken und fügt der eigenen Diskografie quasi mit links ein weiteres echtes Highlight hinzu.

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