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NOJAZZ haben ihr neues Album “Soul Stimulation”  veröffentlicht und ein Blick auf die Gästeliste lässt staunen: gemeinsam mit STEVIE WONDER, MAURICE WHITE und US-Rapper BISHOP LAMONT verquirlen sie Drum&Bass, HipHop und Ethnoelemente mit Jazzgebläse und Synthesizer zu einem herrlichen Mix, der Laune macht:
 

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mojo essentials mixtape 027 by DJ SURO:

 

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mojo essentials mixtape 026 by DJ SURO:

 

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mojo essentials mixtape 025 by DJ SURO:
 

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Heute geht es mit dem Hamburger DJ Djanzy auf eine Zeitreise in die 90er Jahre, d.h. in die goldenen Jahre des Acid Jazz. Auch ich war damals und auch heute noch ein großer Fan dieser Mischung aus Soul, Funk, Jazz, Rare Groove, Dancefloorjazz und HipHop.
Danke dafür!

Tracklist:

Intro / BronskiJazz by Teddy Oren – Djanzy Edit
Groove Collective – Rentstrike – 1994
The Silent Majority – Frankly Speaking – 1994
The Whole Thing – Another Time – 1993
Jamal-Ski – African Border (Skeffington Mix) – 1993
Bushkiller – Bushkiller Draw – 1992
Batu – Hold It Now – 1994
The K-Creative – Q.E.D. (Question Everything Done) – 1992
Dream Warriors – Wash Your Face In My Sink – 1991
Urban Species – The Experience – 1994
Galliano – Stoned Again – 1991
Main Street People – Make Way For The Originals – 1993
Omar – You’ve Got To Move – 1991
Young Disciples – Step Right On (Dub) – 1991
D*Note – The More I See – 1993

 

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gefunden bei den BlogRebellen

 

mojo essentials mixtape 024 by DJ SURO:

 

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Neuestes Video von Andrea Beninis Voodoo-Jazz-Combo MOP MOP aus ihrem neuesten Album „Lunar Love“ (VÖ 16. Mai 2016):

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Für “Lunar Love” hat Andrea Benini zehn Musiker um sich geschart. Zentrale Mitstreiter sind Alex Trebo am Klavier, Pasquale Mirra an Vibrafon, Balafon und Marimba, Salvatore Lauriola am Bass sowie der Perkussionist Danilo Mineo (Surdo, Udu, Conga, Qarqaba). Abgerundet durch ARP-Synthesizer, Moogs, Gitarren und viele andere Instrumente entsteht ein dichter Klangteppich, auf dem sich die Vokalgäste ausbreiten können, allen voran der Poet und Musiker Anthony Joseph. Das Album wurde in fünf Top-Studios in Berlin und Ravenna aufgenommen, überwiegend mit analogem Vintage-Equipment – daher auch der satte, warme Sound. Etwas ruhiger als die vorangegangenen Alben, aber mir gefällt’s.

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gefunden bei den Blogrebellen

 

TRACKLIST:
1 Brian Auger & Julie Tippetts – Git Up • 1978 Warner Bros.
2 Freddie Hubbard – Put It In The Pocket • 1975 Columbia
3 Maynard Ferguson – The Fly • 1977 Columbia
4 O‘Donel Levy – Bad, Bad Simba • 1974 Groove Merchant
5 David Newman – Ebo Man • 1976 Warner Bros.
6 Roy Ayers – No Question • 1975 Polydor
7 Donald Byrd – You & Music • 1975 Blue Note
8 Idris Muhammad feat. his wife Sakinah – I‘m A Believer • 1972 Prestige
9 Bobbi Humphrey – Satin Doll • 1974 Blue Note
10 Joe Thomas – Thank You (Fall Etin Me Me Mice Elf Agin) • 1972 Groove Merchant
11 Lonnie Liston Smith & The Cosmic Echoes – Cosmic Funk • 1974 Flying Dutchman

 

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brian auger live

Nachdem das Londoner Label Freestyle Recods schon mit “Back To The Beginning: The Brian Auger Anthology” dem englischen Meister der Tasten seinen Tribut erbracht hat, veröffentlicht es nun “Live In Los Angeles” von Brian Auger’s Oblivion Express feat. Alex Ligertwood. Das Album beginnt mit einer einzigartigen Version von “Freedom Jazz Dance” und beinhaltet so großartige Tracks wie “Happiness Is Just Around The Bend”, “Inner City Blues” und viele andere Klassiker. Hier zwei Beispiele:
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