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Mit ‘Green Mile’ feiert ein weiterer Song aus Gregor McEwans aktuellem Album FROM A TO BEGINNING Premiere.

Dieser wunderschöne herbstliche Song ist mein Lieblingstrack aus dem hervorragenden Album und das Video, das in den schottischen Highlands gedreht wurde, zeigt wunderschöne Bilder.

Enjoy!

 

aktuelle Konzerttermine:
05.10.18 Gelsenkirchen, Wohnzimmer
10.11.18 Bremerhaven, Findus
10.01.19 Solingen, Cow Club
11.01.19 Bielefeld, Bunker Ulmenwall

 

 

Da kommen massenhaft Erinnerungen hoch.

Gregor McEwan nimmt uns in seinem neuesten Video mit auf eine Reise zurück in die Kindheit.

In ‘From A To Beginning’, dem Titelsong seines aktuellen Albums, gibt es jede Menge Bekannte.

Überzeugt euch selbst:
 

 

 

 

Gregor McEwan hat mit ‘The Wrinkle In Time’  ein weiteres Video aus seinem aktuellen Album „FROM A TO BEGINNING“  veröffentlicht:
 


 
 
 

 

Gregor McEwan hat das Video zur 4. Single ‘On Her Radar’  aus seinem kürzlich veröffentlichten Album “FROM A TO BEGINNING”  veröffentlicht:
 

 

 

Heute feiert das dritte Album von GREGOR McEWAN mit dem Titel FROM A TO BEGINNING  seinen Release und überzeugt mit einer abwechslungsreichen Mischung aus Folk, Pop und Rock.

Da der bekannte Musikjournalist und Autor Linus Volkmann den Pressetext verfasst hat, gebe ich den jetzt einfach mal so wieder:

Auch wenn er einen der begabtesten hiesigen Singer/Songwriter darstellt, ist die genre-eigene Limitierung seine Sache nie gewesen. Gregor McEwan ist viel eher sein eigenes 16:9-Format als bloß ein weiterer Junge mit Gitarre. Mit dem dritten Album nun erfüllt sich alles, was in seiner Musik immer angelegt war. Hier kommt Honig auf die Wunden.
An die unbeschwerten Tage auf Alderaan erinnert man sich gern. Ein friedlicher Planet, doch dann verdunkelt sich der Himmel, das Imperium knallt einfach drauf und jetzt sitzt man da auf einem Stück Weltraumschrott und treibt ziellos durch das All. F*ck Dich, Todesstern!
Gregor McEwan lässt den Heimatplaneten von Prinzessin Leia im gleichnamigen Song noch mal aufblitzen – aber auch ohne im “Krieg der Sterne”-Franchise drinnen zu sein, kann man das hier beschworene Gefühl nachvollziehen. Der haarige Wahl-Berliner erzählt auf “From A To Beginning” an vielen Stellen davon, wie es ist, sich der Zeit und der ewigen Veränderung ausgesetzt zu sehen. Gutes wie Schlechtes zerfällt zu Staub – und wie zur Hölle geht man damit um?
Zum Glück ist Gregor McEwan dabei nicht nur Chronist des Schwermuts, sondern bleibt bei all seiner Brillanz in Moll immer auch ein hoffnungslos romantischer Typ. Der Song “On Her Radar” schafft es, ohne jeglichen Kitsch dem Thema love die vielleicht schönste Songentsprechung dieser Tage zu geben. Auch wenn man hundert Mal gesehen oder gar miterlebt hat, wie auch ganz große Lieben von der verdammten Zeitverfluggeschwindigkeit zersetzt wurden, bedeutet das längst noch nicht, dass “Du und Ich“ es diesmal nicht doch schaffen könnten. Ein einziger Kuss gegen die Endlichkeit.
Gregor McEwan selbst hatte es zuletzt nicht leicht, nach der zweiten Platte kam die talentierte Ein-Mann-Armee mit den vielen musikalischen Freunden ins Stocken. Der ewige Kreislauf kreativer Selbstausbeutung führte an kein Ziel mehr. Der 35-jährige verwarf neue Songs und Texte und sah sich gezwungen, doch einmal rechts ranzufahren – also für mehr als einen Tankstopp, für mehr als eine Nacht in einem Hostel am Wegesrand.
Die daraus resultierende Pause machte sich dabei als genau das aus, was der Kunst Gregor McEwans gerade noch gefehlt hatte. Die Stücke auf “From A To Beginning” stellen in jedem Fall seine persönliche Meisterschaft dar, die Liebe zum Detail und die investierte Zeit hört man deutlich. Wobei das große Panorama an Sounds und Ideen ohnehin schon immer zu seinen Stärken gehörte – unglaublich aber, was für einen Effekt das nun hat, wo es dermaßen Raum bekommt.
Denn wenn Gregor McEwan eins nicht ist, dann der hermetische Barhocker-Songwriter, der sich und seinem Solosound im Studio halt noch mal ein, zwei Geigenflächen gönnt. Nein, hier fließen unterschiedlichste Strömungen, Ansätze und Instrumente zusammen: Emo von The Get Up Kids oder The Promise Ring ist für ihn ein Thema, genauso wie das Liedermachertum selbst, aber auch Folk, Dance, große Filmmusikmomente bis hin zu Country. Jedes Stück erhält seine eigene Instrumentierung, dennoch sind die vielen Details nie Selbstzweck, der Song bleibtimmer stets ganz bei sich.
Auf diesem spleenigen und gleichsam pointierten Planeten McEwan möchte man einfach Zeit an sich vorbeiziehen lassen. Hier ist noch nicht alles verloren, hier klingt die Musik manchmal, als hätte Evan Dando nach “Come On Feel The Lemonheads” noch so eine bittersüße Großtat im Ärmel gehabt. Hier ist es warm, intim und trostreich, oft auch lustig und laut. Hier findet einen das Imperium so schnell nicht.
Linus Volkmann

 


 
 
 

 
 
 
Happy Releaseday: GREGOR McEWAN - FROM A TO BEGINNING // full Album stream + Tourdaten

Zweite Singleauskopplung aus Gregor McEwans am 12. Januar erscheinenden Albums “From a to Beginning”:
 

 

 

 

Der deutsche Singer/Songwriter Gregor McEwan aus Berlin hat uns zum 1. Advent ein neues Video und eine Spotify Playlist mit seinen favourite christmas songs  geschenkt:
 

 


 

 

 

  

 

Good Job Mr. McEwan :)
 


 
 
Mehr von Gregor McEwan gibt es hier:
 
Videopremiere: Gregor McEwan - REWIND, RETRACK, RENAME, RESTORE + B-Seite TORN - erste Singleauskopplung aus dem kommenden Album FROM A TO BEGINNING + Tourdaten

© Timothy O’Sweebe

Der deutsche Singer/Songwriter Gregor McEwan aus Berlin meldet sich nach längerer Pause zurück und kündigt mit der ersten Single REWIND, RETRACK, RENAME, RESTORE / TORN  für Januar 2018 sein neues Album FROM A TO BEGINNING  an.
 

Schreiben, Arrangieren, Recorden, Mischen, Mastern, Promoten, Performen,…
vielleicht ist es zwischen den Alben einfach so:
Ich war quasi “kreativ ausgepowered“, konnte lange Zeit nicht schreiben, habe
viele Ideen wieder verworfen. Genau dies spiegelt “<< Rewind, Retrack, Rename, Restore“ sowohl textlich als auch musikalisch wider. Zu der Zeit war ich (und bin es übrigens immer noch) überglücklich in einer neuen, frischen Beziehung (“goodbye loneliness, hey there togetherness – I’ve got tons to catch up on“). Ich hatte ihr also jede Menge zu erzählen. Dem Papier bis dato aber leider nicht. Ihr hört hier also nicht nur die erste Singleauskopplung, sondern auch den allerersten Song den ich nach einer längeren, kreativen Durststrecke für das neue, dritte Album geschrieben habe. Und so wie zuvor viele Ideen verworfen wurden, verwirft der Punch des Chorus in gewisser Weise den Vibe der Strophen. So wird aus einem locker-luftigen Folk Stück eine straight-peitschende Postcore Anleihe. Dieser plötzliche Bruch innerhalb eines Stückes (für die Nerds: 4/4 -> 7/8 an
einer weiteren, späteren Stelle) war für mich selbst auch anders und neu.
Doch dieses Mal landete es nicht zerknüllt im Papierkorb.
Nein!… ich durfte beide behalten – den Song UND das Mädchen!
“so take me as I am, I take you as you are“
Sincerely, G. McEwan

 


 
 

 
 
 

 
 
 
Tourdaten
präsentiert von Rolling Stone, WhiteTapes, Pretty In Noise & GetAddicted

11.01.18 Berlin – Privatclub
12.01.18 Magdeburg – Moritzhof
13.01.18 Leipzig – Horns Erben
17.01.18 Hamburg – Nochtwache
18.01.18 Göttingen – Nörgelbuff
19.01.18 Köln – Die Wohngemeinschaft
20.01.18 Bochum – Die Trompete
21.01.18 Münster – Pension Schmidt
23.01.18 Mainz – Schon Schön
24.01.18 Stuttgart – Café Galao
25.01.18 Fürth – Kofferfabrik
26.01.18 Neunkirchen – Stummsche Reithalle
07.02.18 Kassel – Kulturhaus Dock 4
08.02.18 Celle – MS Loretta
09.02.18 Kiel – Prinz Willy
10.02.18 Norderstedt – Music Star
11.02.18 Hannover – Kulturzentrum Faust
14.02.18 Suhl – Kulturbaustelle
16.02.18 Frankfurt – Lotte Lindenberg
17.02.18 Moers – Bollwerk 107
28.02.18 München – Volkstheater
13.03.18 CH-Winterthur – HörBar
15.03.18 Dortmund – subrosa
16.03.18 Aachen – Raststätte
17.03.18 Paderborn – Deelenhaus