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#ZWEIRAUMSILKE – (Credits: Cris Civitillo)

Nach der Veröffentlichung ihrer Debüt-EP „Zielstrebig planlos“ und zwei unfassbaren Festivalsommern mit Terminen in der ganzen Republik darunter mitreißende Auftritte auf dem Blue Balls Festival in Luzern (CH), Daughterville Festival in Hamburg, Lunatic Festival in Lüneburg, Umsonst & Draußen Würzburg, Weinturm Open Air, StuStaCulum in München oder dem Bardentreffen in Nürnberg, hat die Band mit dem ungewöhnlichen Bandnamen Blut geleckt und sich für 2019 einiges vorgenommen.

Mit ihrem Debütalbum „DETOX“, produziert von keinem geringeren als Kraans de Lutin (Seeed, Culcha Cundela, Flo Mega,…) und per Crowdfunding erfolgreich finanziert, wird sich #ZWEIRAUMSILKE in die Herzen vieler neuer HipHop/Soul – und Funk-Fans spielen. Bei mit haben Sie es bereits getan :)
 

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(c) Seayou Entertainment

Maschas neue Single ‘Mit allen Farben’ ist wohl das erste Lied, das von Interviews des österreichischen Nachrichtenmoderators Armin Wolf inspiriert wurde.

Gemeinsam mit dem traurigen Gärtner, der sich unter anderem auch jeden Freitag auf den Fridays for Future Demos musikalisch für das Klima einsetzt, macht sich Mascha stark für Pressefreiheit und gegen die Einschüchterung von Journalist*innen, Regierungsgegner*innen und Künstler*innen.

Denn nur mit allen Farben, das heißt unter Berücksichtigung aller Standpunkte, entsteht ein Gesamtbild. Mitmalen heißt in diesem Kontext seinen Mund aufzumachen. Denn nicht nur seit den aktuellen politischen Geschehnissen in Österreich wissen wir: Oft sind es jene, die sachliche Kritik sofort mit dem Verweis auf freie Meinungsäußerung abschmettern, die diese bei der erstbesten Gelegenheit selbst beschneiden würden. Mit allen Farben ist ein Aufruf zu einem breiten und bunten Diskurs.

Für das Musikvideo luden Mascha, der traurige Gärtner und die bildende Künstlerin Radikal Rahel andere Künstler*innen in ein improvisiertes Atelier ein, ein Bild zu malen, und hielten den Prozess auf Bewegtbild fest. Das gemeinsam erstellte Gemälde wird zur Versteigerung angeboten, der Erlös geht an Reporter ohne Grenzen.

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Die aktuelle Single aus dem kommenden Album „Trojanisches Pferd“ (Album-VÖ: 05.07.19) beschäftigt sich dabei mit dem Thema Plastik und der Verunreinigung der Meere. Frei nach dem Motto: wenn wir so mit unserem Planeten umgehen wie bisher, werden wir alle zu ‘Flüchtlingen im All’.

Auch das Video zur Single zeigt dramatische Bilder, die Sänger Carlos zusammen mit dem Video Regisseur Nicolas Mussell aufgenommen hat.

CETCÉ zu den Aufnahmen:

„Es ist wirklich erschreckend zu sehen, wie das Thema Plastik und die Folgen für unsere Umwelt direkt vor unserer Haustür zu sehen sind. Das ist weit weg von Bildern die man nur aus dem Internet kennt“.

Wie der Titel ‘Flüchtlingen im All’ zu Stande kam ist für CETCÉ ganz einfach:

„das Flüchtlingsthema ist seit Jahren in den Medien. Wie wir mit bedürftigen Menschen umgehen ist ekelhaft. Das Ding ist – so wie wir gerade mit unserem Planeten umgehen, werden wir irgendwann alle zu Bedürftigen, die sich einen neuen Planeten suchen müssen. So werden wir alle zu „Flüchtlingen im All“.“

 

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#ZWEIRAUMSILKE – (Credits: Cris Civitillo)

Am 21.06.19 erscheint das Debütalbum “DETOX” von #ZWEIRAUMSILKE,
die bereits als die ‘neuen’ Seeed gehandelt werden.

Heute feiert das Video zur Single ‘Mann im Mond’ seine Premiere, dass 50 Jahre nach der ersten Mondlandung, von langen Nächten in der Großstadt erzählt:

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Nach nur knapp anderthalb Minuten der neuen Single ‘Baby’ wird das Bild des von Regisseur Manuel Haurer betreuten Clips schwarz – und darauf folgt mit ‚Sie Schreit’ eine weitere neue Single von Julian Angerer und Nora Pider aka Anger aus Wien, mit dem sie ihr kommendes Album „Heart / Break“ für den 20.09.2019 ankündigen.
 

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Recht hat sie :)
 

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Live ist Flo Mega einfach der Hammer!

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‘1001 Stadt’ ist ein Titel aus seinem aktuellen Album BÄMS!

 

 

Photocredit: Jean Raclet

«Scham ist die Ozonschicht des Individuums.
Sie liegt wie eine Hülle um die Würde.
Wir bemerken sie erst, wenn es zu spät und die Verletzung erfolgt ist.»
(Jens Roselt)

Die Kölner Band Neufundland hat ihr zweites Album “Scham” veröffentlicht.
Mit ihren wirklich sehr pointierten Texten, in denen sie sich mit zahlreichen aktuellen gesellschaftspolitischen Aspekten auseinandersetzen, sind sie im derzeit deutschsprachigen Indiepop ein sehr angenehmes Highlight.
Sei es Toxic Masculinity oder White Supremacy, Faktenverweigerung, das allgemeine Leben in der Überflussgesellschaft bis hin zur Verarbeitung des Kölner NSU Attentats.

Zum ganzen Album hat einer der beiden Sänger einen Essay verfasst, der den Albumtitel nochmals thematisch aufarbeitet und betrachtet:

Kein Gefühl beschäftigt uns so sehr wie die Scham. Kein Gefühl ist so omnipräsent und wird gleichzeitig totgeschwiegen, ist immer da, doch niemals wirklich sichtbar. Die Scham ist eine der stärksten Empfindungen überhaupt, sie zu vermeiden ist das höchste Gut unseres täglichen Handelns.
In einer Gesellschaft, die Freiheit für ihr Markenzeichen hält, ist Scham ein probates Mittel der Kontrolle und Regulierung. Die Beschämung als sozialer Akt arbeitet für den Mythos der freien Gesellschaft, denn Freiheit heißt ja: Wer keinen Erfolg verbuchen kann, ist selber schuld. Und so schämen wir uns für unsere Körper, für unsere Depressionen, für unsere schlecht bezahlten Jobs und für zu wenige Follower auf Instagram. Die Reaktion darauf ist Rückzug, unsichtbar werden, sich verhüllen, im Erdboden versinken. Weil wir die Scham vermeiden wollen, versuchen wir, ihr zuvorzukommen und der Norm zu entsprechen: nie schwarzfahren, nie nach Schweiß riechen und peinlich genau darauf achten, dass es immer Versager gibt, die schlechter sind als wir selbst. Die einen erstarren also in der Scham vor der Scham, während die anderen – die, die sich wirklich schämen sollten – niemals schämen für ihren Machismus, ihren Narzissmus, für hohle Sprüche über zu kurze Röcke, für Unmenschlichkeit.
Von der Scham zu sprechen heißt also von Machtverhältnissen und von Ungerechtigkeit zu sprechen. Der Soziologe Sighard Neckel hat einmal geschrieben: „Scham ist Wahrnehmung von Ungleichheit, Beschämung eine Machtausübung, die Ungleichheit reproduziert.“
Wer entscheidet, wofür ich mich zu schämen habe? Und können wir etwas daran ändern? Die Verhandlung dieser Fragen dient als thematischer Überbau für das zweite Album der Band Neufundland. Scham ist für Fabian Langer und Fabian Mohn der leitmotivische Bezugspunkt für ihre Texte und wird auf unterschiedliche Art und Weise in den Songtexten aufgegriffen. So reflektiert die erste Singleauskopplung «Männlich blass hetero» die eigenen männlichen Privilegien und thematisiert Toxic Masculinity. «Viva la Korrosion» ist ein düsterer, ironischer Abgesang einer bigotten Gesellschaft, die an den oben skizzierten Widersprüchen zu zerbrechen droht. Die dritte Singleauskopplung «Disteln» handelt von dem Bedürfnis unsichtbar werden zu wollen, aber gleichzeitig auch vom Streben standhaft und wehrhaft gegen neoliberale Imperative zu bleiben. Wenn Neufundland singt «Unkraut vergeht nicht, wir bleiben ewig», formulieren sie eine Ode an die Nutzlosigkeit, an die Nicht-Aktivierung im neoliberalen Sinne.
Auch wenn ein Song wie «Hochwassertouristen» durchaus grundsätzliche Kritik an den Lebensgewohnheiten der sogenannten «Generation Y» übt oder «Eine Nagelbombe später» vom institutionalisiertem Rassismus und den Verbrechen des NSU erzählt, lassen die beiden Fabiane dabei den mahnenden Zeigefinger zum Glück in der Hosentasche. Es geht Neufundland nicht um Besserwisserei, sondern um die Wiederentdeckung tiefschürfender, subversiver Themen des Pop. Wenn der Max-Giesingerische Wohlfühlpop das Wandern ausgetretener Pfade abfeiert, versteht sich «Scham» als angriffslustiger Gegenentwurf, als ausgefeilte Provokation. Eine hochstilisierte Gitarrenrockplatte – nie machohaft-breitbeinig, sondern immer verspielt und leidenschaftlich.

 

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Tourdaten:

15.06. Wolfenbüttel – Summertime Festival
12.-13.07. Straubenhardt – Happiness Festival
18.-21.07. Cuxhaven – Deichbrand Festival
01.-03.08. Elend bei Sorgen – Rocken am Brocken

11.10. Halle – Objekt 5
22.10. Dresden – Ostpol
24.10. Berlin – Badehaus
25.10. Hamburg – Molotow
26.10. Osnabrück – Kleine Freiheit
29.10. CH-Zürich – Dynamo
30.10. München – Ampere
01.11. AT-Wien – Rhiz
02.11. Passau – Zauberberg
13.11. Wiesbaden – Schlachthof
14.11. Erfurt – Engelsburg
15.11. Göttingen – Nörgelbuff
16.11. Köln – Gebäude 9

 

 

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Mit ihrem 2014 erschienenen selbstbetitelten Debütalbum und dem Nachfolger »Das Ziel ist im Weg« zwei Jahre später feierte Mine die ersten Erfolge.

Anfang 2017 schaute Mine sich gemeinsam mit Fatoni auf »Alles Liebe Nachträglich« dann in der Retrospektive das vielschichtige Phänomen zwischenmenschlicher Beziehungen an und erntete dafür durch die Bank Fürsprechungen von Fachpresse und Feuilleton – am Ende des gleichen Jahres erfüllte sie sich mit einer 32.000-Euro-Crowdfunding-Kampagne und Gästen wie Friedrich Liechtenstein, Grossstadtgeflüster, Bartek (Die Orsons), Fatoni, Edgar Wasser, Tristan Brusch, Textor (Kinderzimmer Productions), Haller, Ecke Prenz und dem Berliner Kneipenchor in Eigenregie bereits zum zweiten Mal den Traum vom selbst arrangierten Herzensprojekt namens Orchester-Konzert.

Nun folgt mit »Klebstoff« das Album Nummer drei und hat mit »90 Grad« und »Einfach so« gute Pop-Songs, bei denen man gleich weiß, worum es geht und die trotzdem nicht im belanglosen Grundrauschen des musikalischen Zeitgeists untergehen. Aber dann gibt es eben auch Songs wie »Nichts« oder »Schwer bekömmlich«, die etwas von einem wollen, auf die man sich einlassen muss.

»Ich finde den Mix aus diesen beiden Extremen perfekt. Ein gutes Album ist für mich eines, das mich über längere Zeit begleitet, aber trotzdem auch direkt abholt. Dann kann es nämlich passieren, dass einen zu Beginn ein paar Lieder begeistern, während andere in den Hintergrund geraten und dadurch Zeit bekommen – aber nach dem man das Album ein paar Mal gehört hat, dreht sich das und man kann gar nicht verstehen, dass es vorher mal anders war.«
Mine

 
Das Album trägt den Titel »Klebstoff« nicht ohne Grund.
Für Mine ist das Wort ein phonetisches Meisterwerk:

»Ich bin ja ein großer Fan der deutschen Sprache und mag gerne, dass sie so kryptisch in den Betonungen ist. ›Klebstoff‹ klingt hart, aber gleichzeitig trotzdem weich und passt genau zu seiner Bedeutung. Ich finde das Bild interessant, dass jeder von uns mit Klebstoff umhüllt durch das Leben geht und alle Dinge, mit denen man in Kontakt kommt – positiv oder negativ – an einem kleben bleiben. Auch, wenn man das gar nicht will. Auch, wenn man schon längst woanders ist.«

 
Genau von diesen Dingen, erzählen die Songs auf dem Album:
 

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TOURDATEN

03.05. Mannheim – Alte Feuerwache
04.05. Wiesbaden – Schlachthof
05.05. Hannover – Musikzentrum
07.05. Konstanz – Kulturladen
08.05. Stuttgart – Clubcann
09.05. Leipzig – Conne Island
10.05. Berlin – Huxley’s
11.05. Hamburg – Mojo
15.05. Wien – Porgy & Bess
16.05. Nürnberg – Hirsch
17.05. München – Ampere
18.05. Zürich – Dynamo Zürich
 

 

Der Frankfurter Singer/Songwriter Lu-key schreibt seit über 10 Jahren seine eigenen deutschsprachigen Songs zu alltäglichen Themen und Themen seiner Generation und veröffentlicht diese auf seinem YouTube-Kanal.

Nachdem er die längste Zeit seines musikalischen Weges solo und vor allem online unterwegs war, hat er auf seinem Debütalbum “Neuanklang” 13 seiner bekanntesten YouTube Songs der letzten 10 Jahre zusammen mit seiner vor 2 Jahren gegründeten Band neu eingespielt.

Hier ist das überzeugende Ergebnis:
 

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Einer meiner Lieblingssongs aus dem neuen Flo Mega Album BÄMS! in einer geilen Live-Akustik-Version:
 

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Mit der neuen Single ‘Tischtennistage’ der Bruckner Brüder aus Regensburg findet die kommende EP ihren Abschluss und musikalischen Höhepunkt.

Die Nummer macht Bock auf Sommer, Sonne und eben Tischtennisspielen mit Freunden am See und überzeugt mit sehr originellem Text:
 

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