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Mit „Nur Soziales ist Wahres“ möchte Stephen Keise wieder mehr Hoffnung in die Welt bringen. Die selbstreflektierten Lyrics sind wie Mantras die uns befähigen positiv auf unserem Weg zu bleiben. 10 Tunes die von Dankbarkeit für das Leben und Achtsamkeit für den Geist durchtränkt sind.

Stephen Keise weiß, wovon er spricht, wenn er nun singt „Nur Soziales ist Wahres“.
Als Erzieher und mit vielen Freunden in eben jenen systemrelevanten Berufen, seien solche Erkenntnisse für ihn nichts Neues, berichtet er im Video-Interview. Hautnah bekomme er mit, welche harten Zeiten sie durchstehen müssten – nicht nur im Augenblick. Dass er mit seinen Zeilen gerade einen Nerv trifft, sei daher so gar nicht geplant gewesen, gesteht der Familienvater für den das Thema ein echter Dauerbrenner ist. „Corona hatten wir zum Zeitpunkt der Produktion noch nicht wirklich auf dem Schirm.“ Umso schöner sei es, dass er im Augenblick viel positive Rückmeldung aus seinem Umfeld bekäme, dass der Song den Betroffenen jetzt helfe. „Ich bin wirklich dankbar, dass ich ihnen mit meinem Song etwas Wertschätzung geben kann. Sie machen eine sehr wichtige Arbeit, die genauso relevant ist wie die aller Mitglieder in einer funktionierenden Gesellschaft.“
– Stephen Keise im Interview mit Leporello – Kulturmagazin für Würzburg, Mainfranken und Bamberg

 

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Berlin Boom Orchestra setzen sich mit Unterstützung von Mal Élevé, Jahcoustix, Tonto Addi, Sista Argie, Filou, TriXstar, Jon Moon, Pupa Sock, Yugo Taguchi, Raggabund, Ganjaman und Woodman Jam für die Seenotrettung ein:

So lang die Welt nicht so eingerichtet ist, dass alle ohne Angst verschieden sein können und das Zärtlichste, nämlich das Gröbste, verwirklicht ist – dass niemand hungern muss – ist sie unvernünftig. Daher gilt die Mindestforderung, dass man niemanden an der Grenze ersaufen, erfrieren, verhungern oder im Dreck vegetieren lässt. Als Reggae-Artists aus Deutschland und der Welt haben wir uns zusammengetan, weil die Menschenrechte auch an den EU-Außengrenzen und auf dem Mittelmeer unteilbar sind.
Solidarität mit Menschen auf der Flucht! Seenotrettung is not a crime!

 

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#LeaveNoOneBehind
 

Nach sechs Jahren meldet sich die neunköpfige Reggaeband I-FIRE aus Hamburg mit ihrem neuen Album „Spiel mit dem Feuer“ zurück.

In der Zeit seit dem letzten Longplayer „Salut!“ (2014) hat sich bei I-FIRE viel verändert. So verabschiedeten sich nacheinander insgesamt vier Instrumentalisten aus der Originalbesetzung, von der neben den drei Sängern nur Gitarrist Marcus Arnold und Drummer Andreas Feldmann im Lineup verbleiben. Deutlich zu hören ist das etwa an der Tatsache, dass ein zweiter Keyboarder an die Stelle der Posaune getreten ist.

„Wir haben dadurch wesentlich mehr Dub-Effects in unseren Songs als vorher. Das macht nicht nur live einen deutlichen Unterschied – auch auf der neuen Platte hat sich unser Soundspektrum stark erweitert.“
– Sänger Robert ‘Raw’ Schlepper

Trotzdem hält I-FIRE in großen Teilen daran fest, womit die Hamburger vor 15 Jahren an den Start gegangen sind.

„Der typische, deutsche I-Fire-Roots-Reggae ist noch immer Kern der Platte. Das Genre hat sich in den Jahren aber weiterentwickelt, sodass wir einige neue Einflüsse mitgenommen haben. Auch musikalisch könnte man es deswegen ein Spiel mit dem Feuer nennen.“
– Dub-Ill-You

Schon auf den drei in den vergangenen Monaten ausgekoppelten Vorab-Singles (‘Einfach so’, ‘Highgrade’, ‘Spiel mit dem Feuer’) haben die neun Hamburger ihre bewährte Rezeptur aus tiefem Bass, tighter Riddim-Section und kreativen Texten um versponnene Dub-Effekte, elektronische Spielereien und einen Schuss Experimentierfreude (Autotune!) erweitert.

Am Ende sind sich die Hamburger in ihrer grundsätzlichen Weltanschauung aber einig:

„Wir nehmen Abstand vom Turbo-Kapitalismus und besinnen uns auf die einfachen, kleineren Freuden: Leute, kommt runter und chillt. Jagd nicht ständig dem nächsten großen Ding nach. Das passt in Zeiten von Corona eh besser als je zuvor.“
– Rapper Fritz ‘Free’ Kschowak

Zu den drei Singles, die bereits in den vergangenen Monaten aus dem Album veröffentlicht wurden, gesellt sich vor kurzem noch ‘Ich brauch nicht viel’.
 

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