Beiträge

Credit: Tiana Lenz

Das Berliner Duo Carina Madsius und Pia Ovanda aka Madsius Ovanda heute seine neue „Unread Letters“ EP inklusive einem Behind-The-Scenes Video zur kompletten EP veröffentlicht.

Madsius Ovandas neue EP ist sanft, elegisch und persönlich. Den Fokus auf das Wesentliche bestärkt der Einsatz von Klavier und Cello, den Hausinstrumenten von Carina Madsius und Pia Ovanda. Es entsteht ein intimer und durch und durch authentischer Klang, eine genau ausgehorchte Balance.
 

YouTube

Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube.
Mehr erfahren

Video laden


 
 

Klicken Sie auf den unteren Button, um den Inhalt von open.spotify.com zu laden.

Inhalt laden

 

 

 

Das gefeierte L.A.-Quartett Warpaint kehrt nach sechs Jahren mit ihrem 4. Studioalbum „Radiate Like This“ zurück.

In den sechs Jahren seit dem viel gelobten Album „Heads Up“ von 2016 waren die vier Mitglieder – Emily Kokal, Jenny Lee Lindberg, Stella Mozgawa und Theresa Wayman – sehr beschäftigt mit dem sogenannten Leben. Babys, Jobs, Tourneen, Soloalben, interkontinentale und landesweite Umzüge wurden zu Prioritäten und stellten die Band vor immer größere logistische Herausforderungen, um wieder zusammenzukommen und erlaubten auch ein wenig Raum für den Gedanken „was wäre, wenn wir es nicht tun würden?“ Letztendlich fanden aber alle Frauen unaufhaltsam wieder zueinander zurück. Warpaint ist für sie so sehr ein Zuhause wie eine Band, denn sie sind seit fast 20 Jahren zusammen. Sie hatten gerade die grundlegenden Aufnahmen mit dem Co-Produzenten Sam Petts-Davies (Thom Yorke, Frank Ocean, Skullcrusher) abgeschlossen, als die Pandemie ausbrach und sie gezwungen waren, sich in ihre jeweilige sichere Heimat zurückzuziehen.

Was folgte, war die Entstehung eines völlig anderen Warpaint-Albums. Durch die Pandemie räumlich getrennt, nahm jede Musikerin ihre Parts separat auf – oft in behelfsmäßigen Heimstudios -, bevor sie sie an die nächste weitergab und die Songs so Schicht für Schicht geschaffen wurden. Die Entscheidung, die Veröffentlichung zu verschieben, bis sie wieder auf Tour gehen konnten, ermöglichte es ihnen, jeden Track weiter zu verfeinern und mehr Zeit als in der Vergangenheit mit dem Aufbau und dem Überarbeiten zu verbringen.

Und hier ist das Ergebnis:
 

Klicken Sie auf den unteren Button, um den Inhalt von open.spotify.com zu laden.

Inhalt laden

 
 

YouTube

Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube.
Mehr erfahren

Video laden

YouTube

Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube.
Mehr erfahren

Video laden


 
 
 

ZUSTRA by Christian Goebel

„Songwriterischer Intellekt (…) trifft auf schöne, keineswegs überladene Klangkulissen, die an The xx („Walking On The Moon“), Austra (der Titeltrack) und weitere Granden emotionaler Popmusik erinnern, ohne als bloße Kopien daherzukommen.“
Musikexpress

Nach international vielbeachteten Singles ist das Debütalbum „The Dream Of Reason“ der kroatisch-deutschen Künstlerin ZUSTRA erschienen.

Titel und Cover sind eine Hommage an eines ihrer Lieblingsbilder:
„Der Schlaf der Vernunft gebiert Ungeheuer“ des spanischen Malers der Aufklärung Francisco de Goya.
Als Studentin jobbte die ausgebildete Journalistin in einer Kunstgalerie, wo dieses Motiv – in Form eines überdimensionalen Banners neben ihrem Schreibtisch – sich tagein, tagaus in ihr Gedächtnis brannte.

„Mich reizt dieses Spannungsfeld zwischen Realität und Traum und die Frage, was eigentlich die verhängnisvollere Illusion ist:
Das Folgen einer Fantasie oder der Glaube an die eigene Vernunft.“

Herausgekommen sind zwölf Songs mit epischen, transzendenten Avant-Pop, der keine Scheu hat vor den ganz großen Fragen.
Das hat auch mit ihrer Biographie zu tun: Als Kind floh sie vor dem Krieg in ihrer Heimatstadt Dubrovnik.
Brüche sind ein Grundmotiv von ZUSTRA, genauer gesagt: deren Überwindung.

„Mich hat die Vanitas immer sehr getröstet, die barocke Symbolik unserer Vergänglichkeit. Aller Schmerz und alle Schönheit vergeht, und ich finde das nicht deprimierend, sondern heilsam. Den Farn etwa, meine Lieblingspflanze, gibt es schon seit 360 Millionen Jahren – wer wär ich denn, meine Zeit hier überzubewerten? Irgendwann bin ich Erde, und es werden Sachen aus mir wachsen, zum Beispiel Kartoffeln, hoffentlich – wie super ist das denn?!“

Und so erschafft die Musikerin einen eigenen Kosmos mitsamt eines berauschenden Soundtracks aus sphärischen Synthies und monumentalen Drums. Über ihre Stimme hieß es im britischen „You haven’t heard this music podcast”:
„Her voice is so alluring, almost like a siren call. If I was in a ship with her mermaid call, I’d be in the damn river now!“

Auch ihre sehr sehenswerten Musikvideos produziert sie in Eigenregie und schafft damit ein Gesamtkunstwerk, das man sich nicht entgehen lassen sollte!
 

YouTube

Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube.
Mehr erfahren

Video laden

YouTube

Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube.
Mehr erfahren

Video laden

YouTube

Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube.
Mehr erfahren

Video laden

YouTube

Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube.
Mehr erfahren

Video laden

YouTube

Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube.
Mehr erfahren

Video laden

YouTube

Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube.
Mehr erfahren

Video laden


 
 

Klicken Sie auf den unteren Button, um den Inhalt von bandcamp.com zu laden.

Inhalt laden

Klicken Sie auf den unteren Button, um den Inhalt von open.spotify.com zu laden.

Inhalt laden