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Schon früh hat Terri Lyne Carrington die höchsten Jazz-Weihen erhalten, beispielsweise von Herbie Hancock, Jack DeJohnette und Dianne Reeves, die an der Schlagzeugerin ihre ungemeine Brillanz und Vielseitigkeit bewunderten. Für die aus Boston stammende mehrfache Grammy-Gewinnerin war es immer auch wichtig, mit ihren Projekten politisch Flagge zu zeigen.

„Waiting Game“, ihr Doppel-Debütalbum mit ihrer neuen Band Social Science regt zum Nachdenken an, ist künstlerisch provokant und musikalisch berauschend, ambitioniert und originell. Es propagiert soziale Gerechtigkeit, Integration und Mitgefühl. Ein vielseitiges Album, das Jazz, R’n’B, Indierock, zeitgenössische Improvisation und HipHop miteinander verschmelzt. Musikalisch unterstützt wurde sie dabei u.a. von Nicholas Payton, Rapsody, Meshell Ndegeocello, Maimouna Youssef und Esperanza Spalding.

Für mich das Jazz-Album des Jahres!

Social Science ‘was born from a need to express the emotions and thoughts about where we are socially, historically, politically, and spiritually. This alternative jazz band reflects a contemporary/post-modern view on music‘.
It is an eclectic stylistic blend, borrowing from jazz, indie rock, contemporary classical, hip hop, and free improvisation.
It’s jazz for the eclectic listener, reflecting the musical and social atmosphere of today.
– Terri Lyne Carrington

 

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„Es ist nicht so, dass auf einmal ein spezielles Interesse an afrikanischer Musik bei mir aufgetaucht wäre. Wenn schon, dann begann das, als ich mit 13 oder 14 Jahren Musiker wie Cannonball Adderly, Art Blakelys Jazzessengers and Elvin Jones hörte; Art Blakely – sein Triolenspiel z. B. hat etwas ungeheuer Afrikanisches. Die Anziehung durch afrikanische Musik bestand schon immer, allein schon, weil Jazz, Rock, Soul, Blues, ja weite Bereiche der Popszene, weil das alles ohne die afrikanischen Einflüsse undenkbar wäre.“
Jasper van’t Hof

 

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