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Ibeyi (Credit: Suleika Muller)

Die französischen afro-kubanischen Zwillingsschwestern Lisa-Kainde und Naomi Diaz aka Ibeyi veröffentlichen heute ihr neues Album „Spell 31“.

Die Töchter des berühmten kubanischen Perkussionisten Ánga Diaz traten schon in jungen Jahren auf und haben zwei von der Kritik hochgelobte Alben veröffentlicht: 2015 ihr selbstbetiteltes Debüt und 2017 „Ash“.

Mit „Spell 31“ kehren sie zu ihren spirituellen Wurzeln zurück. Harmonie, Heilung und Magie sind die zentralen Themen und es ist kein Zufall, dass dieses Album gerade jetzt erscheint – in einer Welt, die dringend spirituelle Heilung benötigt.

Wahrer Zauber: Beschwörungsmusik zwischen Electro, HipHop, Soul und Ethno.
„Produziert hat das Album erneut XL-Chef Richard Russell, gemeinsam mit Ibeyi fand er einen im besten Sinne abenteuerlichen Klang,
der Björks spirituellen Electro-Pop mit HipHop, Latin-Neo-Soul, Afro-Einflüssen und der Beschwörungsmusik von Dead Can Dance zusammenbringt.“
4,5 Sterne bei musikexpress.de

 

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ZUSTRA by Christian Goebel

„Songwriterischer Intellekt (…) trifft auf schöne, keineswegs überladene Klangkulissen, die an The xx („Walking On The Moon“), Austra (der Titeltrack) und weitere Granden emotionaler Popmusik erinnern, ohne als bloße Kopien daherzukommen.“
Musikexpress

Nach international vielbeachteten Singles ist das Debütalbum „The Dream Of Reason“ der kroatisch-deutschen Künstlerin ZUSTRA erschienen.

Titel und Cover sind eine Hommage an eines ihrer Lieblingsbilder:
„Der Schlaf der Vernunft gebiert Ungeheuer“ des spanischen Malers der Aufklärung Francisco de Goya.
Als Studentin jobbte die ausgebildete Journalistin in einer Kunstgalerie, wo dieses Motiv – in Form eines überdimensionalen Banners neben ihrem Schreibtisch – sich tagein, tagaus in ihr Gedächtnis brannte.

„Mich reizt dieses Spannungsfeld zwischen Realität und Traum und die Frage, was eigentlich die verhängnisvollere Illusion ist:
Das Folgen einer Fantasie oder der Glaube an die eigene Vernunft.“

Herausgekommen sind zwölf Songs mit epischen, transzendenten Avant-Pop, der keine Scheu hat vor den ganz großen Fragen.
Das hat auch mit ihrer Biographie zu tun: Als Kind floh sie vor dem Krieg in ihrer Heimatstadt Dubrovnik.
Brüche sind ein Grundmotiv von ZUSTRA, genauer gesagt: deren Überwindung.

„Mich hat die Vanitas immer sehr getröstet, die barocke Symbolik unserer Vergänglichkeit. Aller Schmerz und alle Schönheit vergeht, und ich finde das nicht deprimierend, sondern heilsam. Den Farn etwa, meine Lieblingspflanze, gibt es schon seit 360 Millionen Jahren – wer wär ich denn, meine Zeit hier überzubewerten? Irgendwann bin ich Erde, und es werden Sachen aus mir wachsen, zum Beispiel Kartoffeln, hoffentlich – wie super ist das denn?!“

Und so erschafft die Musikerin einen eigenen Kosmos mitsamt eines berauschenden Soundtracks aus sphärischen Synthies und monumentalen Drums. Über ihre Stimme hieß es im britischen „You haven’t heard this music podcast”:
„Her voice is so alluring, almost like a siren call. If I was in a ship with her mermaid call, I’d be in the damn river now!“

Auch ihre sehr sehenswerten Musikvideos produziert sie in Eigenregie und schafft damit ein Gesamtkunstwerk, das man sich nicht entgehen lassen sollte!
 

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