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Wieder einmal hat John Cale die Art und Weise, wie seine Musik gemacht wird, klingt und sogar funktioniert, neu definiert.

Sein neues Album »Mercy« bewegt sich durch echte Dark-Night-of-the-Soul-Elektronik hin zu verletzlichen Liebesliedern und hoffnungsvollen Überlegungen für die Zukunft. Trump und Brexit, Covid und der Klimawandel, Bürgerrechte und Rechtsextremismus – Cale ließ die schlechten Nachrichten des Tages in seine Zeilen einfließen, ob das nun bedeutete, über die Souveränität und den rechtlichen Status des in polnähe schmelzenden Meereises nachzudenken oder über die ungelenke Bewaffnung der Amerikaner.

Für »Mercy« hat Cale einige der neugierigsten jungen Köpfe der Musikwelt um sich versammelt: Animal Collective, Sylvan Esso, Laurel Halo, Tei Shi, Actress. Sie sind nur ein Teil der erstaunlichen Besetzung hier, brillante Musiker, die in Cales vollendete Vision der Welt hineinklettern und ihm helfen, sie neu zu gestalten.

„Mit 80 Jahren veröffentlicht Alt-Avantgardist John Cale das moderne Soulalbum »Mercy«.“
Abgehört – Album der Woche – DER SPIEGEL

„Der große Solitär reist mit seinen neuen Songs und Gästen kunstvoll durch die Zeit.“
rollingstone.de

„Dieser 12-Song-Parcours mit einer Spielzeit von epischen 72 Minuten ist wie ein Fluchtpunkt zum Durchatmen und Krafttanken, um anschließend positiv nach vorn zu blicken.​“
– stereoplay, Januar 2023

 

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