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Den Fokus haben [re:jazz]  bei diesem Album zum ersten Mal auf eigene Kompositionen gelegt. Mit dem Jazzanova-Produzenten Axel Reinemer wurde auf analogem Weg ausschließlich mit Vintage-Mikrofonen aufgenommen, durch Röhrenkompressoren geschleift und ausproduziert. Das Ergebnis steht den groovigen Songs ganz ausgezeichnet.

Neben den prominenten Gästen, wie der wundervollen N’Dea Davenport (Brand New Heavies) und dem Berliner Ausnahmetrompeter Studnitzky überzeugt die neue Stimme von [re:jazz], die Sängerin Mediha.

Zu guter letzt haben sich in alter Tradition auch einige elektronische Originale auf das Album geschlichen und wurden von Vogt in [re:jazz]-Versionen überführt, wie lambic 9 Poetry des britischen Soundtüftlers Squarepusher oder das wunderbar melancholische Miss You von Trentemoeller. Mit der Interpretation von Tears (Frankie Knuckles/Robert Owens) ist sogar ein House-Klassiker vertreten.

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Das Album gibt es hier:

Das neueste aus dem Hause Kensaye:

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Kensaye bezeichnet sich selbst als Producer, Percussionist, Blogger, Rapper, RadioHost, Filmmaker, TeamLeader und BusinessDevelopper. Der aus Paris stammende Musikproduzent und Radiomoderator lebt mittlerweile in London und ähnlich vielseitig wie seine Betätigungsfelder ist dieser kostenlose Song – eine frische Mischung aus Brazil, Electronic und HipHop:
 
 

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