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Das New Yorker Psychedelik-Trio SPACEPILOT wurde von dem in München geborenen Gitarristen Elias Meister (Gitarre, Loops, Effekte, Noise) 2014 in New York gegründet.
Zusammen mit dem Schlagzeuger Joe Hertenstein (Drums, Perkussion, Effekte), einem alten, aus dem Badischen stammenden Freund, und dem argentinischen Pianisten Leo Genovese (Synthesizer, Keyboard, Sounds) verpflichtete sich das Trio dem Experiment und Crossover.
Laut Selbstauskunft erforscht SPACEPILOT „vertraute und abstrakte Klanglandschaften mit Grooves von Rock bis House“. Dabei lassen sie „Einflüsse von Krautrock, Techno und Avantgarde-Jazz“ zu einer „tanzbaren Reise von Klängen und Melodien“ verschmelzen.

Über das Debütalbum „Exophonia, Live at Nublu“  schrieb die „Süddeutsche Zeitung“:

Eine abenteuerliche Irrfahrt durchs Weltall,
in welchem die Hörer von jeglicher Schwerkraft befreit tanzen und schweben.“

 
Von ähnlichem Kaliber ist auch der Nachfolger „Particle Horizon“:
 

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Sicherlich hätte Paul White, der wiederholt als „DJ Shadow des 21. Jahrhunderts“ bezeichnet und mit Madlib verglichen wurde und auf dessen Produktionen ein Danny Brown bekanntermaßen schon häufiger gesetzt hat, auch den Weg des geringsten Widerstands gehen und ein Album mit den neuesten Loops, den neuesten Beats abliefern können.

Stattdessen schlug er jedoch eine ganz neue Richtung ein: White arbeitete an seinem Können als Songwriter, an seinen Skills als Musiker, arbeitete mit diversen Instrumenten – und schuf so ein Album, das einen ganz eigenen Sound hat, und sich letztlich eher zwischen jenen Werken einreihen lässt, die er sonst als Samplequelle ausschlachten würde.

Zu den vielen Genres und Styles, die im Verlauf von Rejuvenate aufflackern, zählen u.a. Cosmic Rock, Ambient, Electronica, Jazz, Folk …

Unterstützung bekommt Paul White im Verlauf seiner klanglichen Verjüngungskur von gleich drei Gleichgesinnten: die britisch-jamaikanische Sängerin Denai Moore steuert ihre glasklare Gesangsstimme zu den treffend betitelten Stücken „Set The Tone“ und „See Through“ bei, während die Musikerin und Dichterin Shungudzo (auch bekannt als Shun) aus Simbabwe ein paar Lebensweisheiten auf dem Vorboten „Spare Gold“ zum Besten gibt, um auch die dahinschmelzenden Vocals zu „Ice Cream Man“ beizusteuern. Auch Whites Schwester Sarah Williams White war erneut mit ihm im Studio: Auf „Laugh With Me“ und „All Around“ greifen die Geschwister zurück auf Erinnerungen aus Kindheitstagen.

Das Ergebnis ist ein echt cooles Album!

Hier 2 Videos und das komplette Album im Stream zum Kennenlernen:
 

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