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Schon auf ihrem letztjährigen Debütalbum „Paradies Naiv“ haben LAING mit besonderem Vergnügen Feldforschungen am lebenden Objekt betrieben: Bisweilen unerhört entlarvende Stücke über Frau und Mann, Mann und Frau samt ihrer Marotten und all ihrer kleinen und großen Komödien und Tragödien. Mit ihrem zweiten Album „Wechselt die Beleuchtung“ werfen LAING nun ein völlig neues Licht auf den emotionalen Makrokosmos und seine unterschiedlichen Protagonisten. Nach ihrem spektakulär stilsicheren Erstling schlägt Frontfrau Nicola Rost mit ihrer Band nun das viel beschworene „nächste Kapitel“ auf:
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Wie schon auf  Amatorskis Debütalbum „tbc“ zieht die belgische Band den Hörer auch auf  dem neuen Album „from clay to figures“ mit ihrem unverkennbaren Klang in ihren Bann: atemberaubende  Soundscapes von unendlicher Schönheit und Weite, Kälte und Melancholie, verzauberter  Traumwelt und Eleganz, Berührung und Ferne – eine faszinierende, schwer greifbare  Mischung, aber hier ergänzt durch eine Entwicklung hin zu hoffnungsvolleren und  offeneren Sounds, die weniger geheimnisvoll sind als auf ihrem Debütalbum.
Für die visuelle Umsetzung holte sich die Band die in London beheimateten renommierten belgischen Künstler Gus & Stella ins Boot, die das oben abgebildete Artwork, einen die Aufnahmen dokumentierenden Kurzfilm und ein erstes Musikvideo kreiert haben:
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Die Brüder Benedikt und Tobias MacIsaac stammen ursprünglich aus dem Westen Kanadas, leben aber seit einiger Zeit in Berlin, wo sie auch ihr Projekt Rooftop Runners gründeten. Ihre Musik ist eine Mischung aus gefühlvollen Vocals, energiegeladener Instrumentierung und elektronischen Elementen.
Underground ist die erste Single aus ihrem Debutalbum Alluvium, dass am 21. Februar erscheinen wird:
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