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Im Herbst 2014 musste der Österreicher mit amerikanischen Wurzeln James Hersey die Veröffentlichung seines Debütalbums und der nachfolgenden Tour auf unbestimmte Zeit verschieben. Jetzt hat das Warten ein Ende: „Clarity“ ist veröffentlicht und die Tour kann losgehen. Musikalisch lässt er sich dabei wie gewohnt nur schwer in eine bestimmte Schublade stecken und bleibt seinem Crossover-Sound aus beschwingtem Pop und Elektro-Einschlägen treu, verbindet Synthiemelodien mit verzerrten Gitarren und poppigen Beats:
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Jeanne Added – schickt ihrem Debütalbum eine EP voraus: Klassik, Jazz, Indie-Rock, Elektro, Grunge, Theatermusik … Die französische Sängerin und Multiinstrumentalistin ist so umtriebig wie schwer zu verorten.
 Mit der EP „A War Is Coming“ erscheint am 13.03. der Vorbote ihres Solo-Debütalbums, das ebenfalls 2015 veröffentlicht wird, beides produziert von Dan Levy von The Dø. Hier trifft minimalistischer, ausdrucksstarker Pop auf experimentelle Elektronik. Dazu eine Stimme, deren Kraft und Charisma Frankreichs Jazz- und Popszene seit Jahren in Atem hält und ihr Vergleiche mit Sängerinnen wie Anna Calvi oder PJ Harvey einbringt.
 Einen Beweis ihrer Live-Qualitäten gibt es hier:
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Simon Grohé und seine Band Soulions stehen eigentlich für organischen Bandsound… Ein guter Grund, dass für die Remix EP vor allem Freunde und Partner der klassischen HipHop und Elektro Sounds gesucht worden sind. Mit dabei sind Nobodys Face, Dead Rabbit und Big Lip aus der Green Berlin Crew (Marsimoto/Marteria), Ghanaian Stallion (Megaloh), die Soulions selbst und die wunderbare Micky Rose aus der Urban Tree Familie.
Die erste Videoauskopplung zum „Rot“ Remix von Nobodys Face kratzt innerhalb kürzester Zeit bereits an der 10.000 Klick Grenze und mit Rap.de konnte eines der wichtigsten HipHop Medien als Partner und Präsentator für die EP gewonnen werden:
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