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Yvonne Mwales stammt aus Lusaka (Sambia) und lebt mittlerweile in Frankfurt.

Auf ihrem vierten neuen Album “Free Soul” erzeugt ihre Band mit Gitarre, Percussion, Bass, Drums, Keyboards, Celli, einen Hammond Orgel-Sound (für eine Gospelnähe), einer Handpan, einer Oud und einer 18-saitige Aliquot Gitarre all die Mosaiksteinchen für den einzigartigen Mwale-Sound:
 

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Malia haucht auf ihrem neuen Album »The Garden of Eve« dem Blues neues Leben ein:

„Mein Herz schlägt für sehr viele Dinge. Ich denke, das liegt daran, dass ich aus einer interkulturellen Ehe komme und noch nie das Gefühl hatte nur das eine oder das andere zu sein. Ich bin eher eine Verschmelzung von beidem und meine Musik ist ein Spiegelbild davon. Ich fühle, dass ich mich als Mensch stetig weiterentwickle und obwohl Musik nur eine Ausdrucksform ist, mag ich die Idee, mit ihr im Einklang zu sein, wenn ihr Rhythmus zu mir passt.
Blues lag mir schon immer sehr am Herzen. Es ist eine kathartische Erfahrung, kostbar und tiefgreifend, egal ob ich ihn spiele oder im Radio höre! Als ich Billie Holiday das erste Mal ‚Blue Moon‘ singen hörte, spürte ich es mit jeder Zelle meines Körpers – sie hatte solch eine starke Wirkung auf mich. Die Empfindsamkeit des Blues, geboren aus tragischen Situationen die auch manchmal meine eigenen Erfahrungen widerspiegeln… Egal wie schlecht Familie, Freunde, Politik, Partner, Liebhaber, Regierungen oder Eliten auch manchmal sind, sie können niemals die Kräfte des Guten in der Welt zerstören. Und im Lauf der Zeit finde ich immer mehr zu dieser Wahrheit, die in meiner Seele tief verwurzelt ist und ich fühle mich endlich reif genug, um diese wunderbare Musiktradition zu verstehen, denn Blues ist das Leben.„
– Malia

 

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Photo Credit: Benjamin Bayer

Auf MÉLINÉEs drittem Album «Alchimiste» mischen sich Akkordeon und Keyboard mit afrikanischen Rhythmen.

Die Sängerin spricht diesmal vom schwierigen Stand der Geliebten, spricht mit Humor und Leichtigkeit von der Abhängigkeit von der Zigarette oder verfasst eine Ode an die Sonne, die in den Berliner Wintern so fehlt. Die Chansons im Afro-Pop-Rock-Stil geben der musikalischen Bandbreite der Sängerin neue Impulse, die uns reisen lassen – inmitten von Worten und Rhythmen.
 

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