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Flamenco as we know it was “born” in Spain in the mid-19th century. But for centuries before that, Roma (Gitanos, Gypsies) had been living in Spanish cities, often rubbing shoulders with the descendants of Africans (Moors), who had been there as both citizens and slaves going back to Medieval times and earlier. This overlooked pre-history of flamenco is explored in Miguel Angel Rosales’s groundbreaking film Gurumbé: Afro-Andalusian Memories. In this program, we meet Rosales, flamenco dancer and scholar Meira Goldberg, and dancer Yinka Esi Graves and learn to hear flamenco in a new way. We also meet maverick flamenco artist Raul Rodriguez, inventor and master of the tres flamenco. Rodriquez’s solo concert, sampled in this program, is a tour de force and an anthropology master class, all in one.
Produced by Banning Eyre.

 

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Coole Kollabo!

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Die spanische Ausnahmekünstlerin Rosalía veröffentlicht ihre neue Single ‘Con Altura’ zusammen mit dem kolumbianischen Superstar J Balvin.

Das offizielle Video entstand unter der Regie von Director X (u.a. Rihanna, Justin Bieber, Drake):
 

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© Sony Music Spain / Epic

Rosalía, die weithin als “Latin Music’s Breakout Artist of the Year” gefeiert wird, hat das nächste visuelle Kapitel ihres wegweisenden Albums „El Mal Querer“ mit der Musikvideo-Veröffentlichung von ‘DE AQUÍ NO SALES (Cap.4 Disputa)’ enthüllt.

Das Video (unter der Regie von Diana Kunst & Mau Morgó) setzt Rosalías charakteristische Mischung aus traditioneller und spanischer Ikonographie der nächsten Generation fort – in diesem Fall die Kombination aus Location des Videodrehs (die Windmühlen Alcazar de San Juan von Don Quixote) und der Rückkehr der unverwechselbaren Motorradkultur, die erstmals bei „Malamente“ zu sehen war. Sehenswert!
 

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Die spanische Ausnahmekünstlerin Rosalía veröffentlicht heute ihr neues Video zu
‘Bagdad (Cap.7: Liturgia)’.

Die Single stammt aus ihrem von mir gefeierten neuen Album “El Mal Querer”,
auf dem sie mir ihrem Flamenco Pop Tradition und Moderne grandios verbindet.

Der Song – einer der am häufigsten gehörten und kommentierten Tracks auf Rosalías neuem Album – verkörpert eine Übung von Kontrasten, die die Art und Weise, wie die Künstlerin Musik versteht, perfekt beschreibt und alle ihre Einflüsse und Inspirationen verschlüsselt:

“Hier habe ich versucht, den Kontrast zwischen den sanften Melodien des Songs und den harten Lyrics zu finden, und ich wusste immer, dass dieser Kontrast auf das Video projiziert werden sollte. Aus diesem Grund schlug ich Helmi vor, die Geschichte in einem Nachtclub zu erzählen und dass die Hauptfigur eine der Arbeiterinnen des Clubs war, die diesen Gegensatz wieder aufnahm, jetzt zwischen dem Ort und dem Klang des Liedes, das ein Gebet zu Gott ist.”

 

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P.S.: Der eigentliche Song beginnt erst bei ca. 0:50.
 

 

Ptotocredit: Martin Bustos


 

“Thrilling, gloriously global 21st century pop”
The Guardian

“The five-time Latin Grammy nominee, whose hotly-anticipated album will be released this week [is] this fall’s artist to watch… the buzz about Rosalía is quickly spreading as she defies easy definition”
BILLBOARD

 
Rosalía ist Flamenco-Sängerin, Tänzerin und Popstar. Sie ist eine komplette Künstlerin.
Die Spanierin verfügt über eine außergewöhnliche Stimme und hat einen vollkommen eigenständigen Sound kreiert. Und auch wenn man derzeit das Gefühl hat, dass alles in halsbrecherischer Geschwindigkeit passiert, so nahm ihre Geschichte bereits vor 25 Jahren in San Esteve Sesrovires (wenige Kilometer südlich von Barcelona) ihren Anfang.

Rosalía singt, seit sie sich erinnern kann und der Flamenco spielt seit ihrer frühen Teenager-Zeit in ihrem Leben eine Schlüsselrolle. Sie ist in erster Linie eine Cantaora. Ihre Stimme ist süß und hoch, aber sie hat Biss. Sie ist eine „Flamenca“, aber stets offen für andere Musikstile. Jahrelang sammelte sie Erfahrungen mit Auftritten in kleinen Clubs, fast anonym, als Teil von symphonischen Shows und Theater-Aufführungen. Von „La Fura Dels Baus“ beim Singapore River Festival bis hin zu vielen literarischen, choerographischen oder cineastischen Auftritten; zusammen mit legendären Autoren wie Enric Palomar oder Flamenco-Legenden wie Juan Gómez ‘Chicuelo’.

Dem Hit ‘Malamente’, der Platz vier der spanischen Charts und Platinstatus erreichte, ließ sie die Single ‘Pienso En Tu Mirá’ folgen, dessen Video bereits am Tag der Veröffentlichung die Millionengrenze überschritt. Die Clips zu beiden Songs stammen von Canada Productions, für Songwriting und Sound war einmal mehr Pablo Díaz-Reixa ‚El Guincho’ zuständig. Gemeinsam gelang es den beiden, Flamenco mit modernstem, elektronischem R’n’B-Sound zu vereinen. Es ist eine neue Art und Weise, Popmusik wahrzunehmen, die sich – auch ohne Radio-Support – rasant auf den Straßen, in den Socials und in den Charts verbreitet.

Zwei Singles, mit denen Rosalía die Spannung auf ihr zweites Album „El Mal Querer“ auf ein Höchstmaß gesteigert hat und das nun heute gemeinsam mit der dritten Single ‘Di Mi Nombre’ seinen Releaseday feiert. Enjoy!
 

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#ElMalQuerer #EMQ
 

Übrigens:
In wenigen Tagen wird sie neben Nicki Minaj und Halsey bei den MTV EMA Awards auftreten, wo sie auch in der Kategorie “Best Spanish Act” nominiert ist und an der Seite von Penélope Cruz wird sie 2019 ihr Kinodebüt im neuen Pedro Almodóvar-Film „Dolor y Gloria” feiern.
 

 


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Bild: Screenshot Youtube

Das klingt unmöglich, aber dem australischen Duo OPAL OCEAN gelingt die Verbindung von verschiedensten Genres hier mühelos. Soviel Power haben Akustikgitarren selten gehabt!

Der Neuseeländer NADAV TABAK und der Franzose ALEX CHAMP begeistern bereits seit ihrer Gründung eine sehr breite Hörerschaft. Kennengelernt haben die beiden sich als Straßenmusiker in Melbourne, und dort haben sie drei Jahre lang ihre gemeinsame Musik entwickelt. Ihre Bühne war die Straße, und immer wieder auch Clubs und Festivals, aber gewachsen sind sie und ihre Musik in den unzähligen Stunden, die sie, wie so viele andere exzellente Musiker, in Melbourne auf der Straße gemeinsam musiziert haben.

Das Debütalbum “Lost Fables” verbindet Akustik-Metal, Flamenco, Rumba und Progressive-Metal zu einem hochenergischen Mix.
 
 

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Heute gibt es das Gitarren-Duo Opal Ocean, bestehend aus Alex Champ aus Frankreich und Nadav Tabak aus Neuseeland – beide sind im australischen Melbourne beheimatet – auf die Ohren.

Das Gitarrenduo verschmelzt auf ihren akustischen Gitarren Flamenco und Progressive Rock zu ihrem ganz eigenen Stil. Für Freunde von Rodrigo y Gabriela.

Hier ist ihr aktuelles Video:

 

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Photocredit: Javi Rojo

Photocredit: Javi Rojo

“Eine Sängerin wie Buika gibt es nur einmal in einer Generation.” – The New York Post

Die große Stimme Spaniens meldet sich zurück!
Buika wurde als Flamenco-Interpretin bekannt und hat damit bereits mehrere Latin Grammys gewonnen. Auf ihren bisherigen Alben hat sie den Flamenco schon mit Jazz und afrokubanische Rhythmen gemischt. Auf ihrem neuen Album “Vivir Sin Miedo” erweitert sie dies nun mit Reggae, Ragga, Gospel, Pop, R’n’B und Soul zu einem sellenvolen und spektakulären Global-Pop-Mix. Dabei konnte sie auf hochkarätige Partnerschaften bauen, denn auch Meshell Ndegeocello, der zweifache Grammy-Gewinner Jason Mraz und Producer Martin Terefe (Mary J. Blige, Mutya Buena, Coldplay) sowie die die spanische Legende des Flamenco-Undergrounds, Potito, waren am Gelingen des Albums beteiligt.
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Buika-Pic07-photocredit-Javi-Rojo (2)

Sie gilt als die große Stimme Spaniens und Erneuerin der spanischen Folklore, die sie mit Jazz-Elementen verfeinert. Ihre Stimme besitzt die Intensität der großen spanischen und lateinamerikanischen Sängerinnen, und der Vergleich mit der einzigartigen Charvela Vargas fällt oft, wenn von Concha BUIKA die Rede ist. Im März wird man die außergewöhnliche Sängerin endlich auch wieder in Deutschland live auf der Bühne erleben können:
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