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atemberaubend das Tempo, skurril die Musiker- und Instrumentenauswahl, wild die Mischung der Stile. Dánjal á Neystabø spiegelt in seiner Musik seine Heimat ebenso wider wie die ferne weite Welt jenseits der kleinen Färöer.“ DPA
In der Besetzung Gesang/Klavier – Mandoline – Klarinette – Bass – Drums widmet sich Dánjal in seinem aktuellen Album ‚The Bubble‘ der Zeiterscheinung, dass jeder Mensch sich mehr oder weniger mit seiner individuellen Hülle umgibt und dass viele Werte, auf die wir unsere Existenz aufbauen, in einem Vakuum von Zufälligkeiten schweben. Die zunehmende Entfremdung lässt uns ohne ein höheres gemeinsames Ziel – wie eine Religion oder ein über unsere individuellen Bedürfnisse hinausreichender Zweck – in unseren Blasen in einem Meer der Beliebigkeit umher fließen. In ‚The Bubble‘ stellt Dánjal seine eigene „Blase“ vor und beschreibt seine persönliche Suche nach einem größeren Ziel. Mit diesem Konzeptalbum steht Dánjal in der Tradition der frühen Genesis (Lamb lies down on Broadway) und den Beatles (Sgt. Pepper’s Lonely Hearts Club Band), einer Kunstform, die in unserer schnelllebigen Zeit leider auszusterben droht.
Der Mann hinter der Band Dánjal ist Dánjal á Neystabø von den Färöer Inseln: Musiker, Songschreiber, Schauspieler, Kinderbuchautor, Geschichtenerzähler und Entertainer. Seine Musik ist eine ultimativ lebendige Mischung aus Folk, Cabaret, Blues, Tango, nimmt osteuropäische Einflüsse auf und stolpert von beschwingten Balkantakten in schleppenden Blues. Seine Live-Auftritte mit seiner skurrilen Band seiner erdigen musikalischen Mixtur aus Balkantakten, Blues und dem puren Leben wecken beim Publikum alle Lebensgeister und versprechen ein unvergessliches Hörerlebnis.
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Das Duo WOODEN PEAK mit seinem zweiten Album ‚Lumen‘.

Jonas Wolter singt mit Gitarre und Fußorgel von Elefantenregen, eigenen Zeitzonen und dem Sinn für Humus. Sebastian Bode baut am Schlagzeug achtsam Kartenhäuser, lässt sie in sich zusammenfallen und sammelt alles wieder auf um noch schönere Figuren aufzutürmen. Subtile Elektronik und feine Melodien umspielen Themen mit nordischer Attitüde.
Holzgitarre, Fußorgel, Schlagzeug, Elektronik und der gemeinsame Gesang schmiegen sich in facettenreich bewegte Bilder und scheuen sich nicht, Geschichten auch mal bis zum Ende zu erzählen- ‚Feinarbeit aus Holz‘, wie die Band es selbst beschreibt.

Pressestimmen:

 “Jeder Stockschlag auf dem Ride-Becken, jeder Hall des Snare-Teppichs, jeder gezupfte Ton der Akustikgitarre, jedes sanfte Nachwummern des Basses hat genau die richtige Länge, Dynamik und klingt zusammen zu…. eben jener eingangs erwähnten Klangwolke. Mit einem Wort: umwerfend! Mit einem anderen: wunderschön!”
POPMONITOR BERLIN

“Es ist diejenige Musik, die man nicht mehr einordnen kann und so in ihrer eigenen Traumblase lebt, dass jeder mit auf die Reise kommen moechte, ab ins Schlaraffenland. Passt hier nicht rein, passt dort nicht rein, ausser ins Ohr.” KABELBLUME

“Klangriesen mit Hand und Fuß“ KIELER NACHRICHTEN

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Wooden Peak – Pills Start Work from Wooden Peak on Vimeo.

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Alle Welt lobt ihn in höchsten Tönen. Von der Plattenfirma, die vom Soul-Highlight des Jahres spricht, über die BBC, die ihn jüngst in ihrem ‚Sound Of 2012‘ Ranking zum wichtigsten Newcomer des Jahres gekürt hat und Spiegel Online, der ihn in der Pop-Prognose 2012 als einen der Acts vorgestellt hat, die dieses Jahr für Aufsehen sorgen werden.
Mit 15 hörte der heute 24-jährige Kiwanuka manisch Bob Dylans ‚Blonde on Blonde‘. Auch Nirwana, Neil Young und die so attraktiv träge klingende kalifornische Rockmusik der Siebzigerjahre hatten es ihm angetan. Irgendwann bekam er aber doch Otis Redding, Bill Withers, Roberta Flack und Marvin Gaye mit– und orientierte sich um, ohne ganz von seinen weißen Musikwurzeln zu lassen. Sein Debütalbum ‚Home Again‘ ist eine sanft groovende Liedersammlung zwischen Folk und Soul.
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