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Meskerem Mees (c) Anneke D’Hollander

Nachdem Ende 2021 das lang erwartete Debütalbum „Julius“ das Licht der Welt erblickte, folgt heute die „Caeser“ EP der niederländischen Singer/Songwriterin Meskerem Mees, die neue, alte und unveröffentlichte Songs enthält, die ihre ersten Jahre als professionelle Musikerin zusammenfassen, von ‚The City‘, das 2017 geschrieben und in ihrem Schlafzimmer aufgenommen wurde, bis hin zu ihrer Coverversion von ‚Cod Liver Oil and Orange Juice‘, ihre jüngste Entdeckung und Faszination für den schottischen Kultsänger Hamish Imlach.
 

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‚Out Into The Wild‘ ist eine Kollaboration der Indie-Folk Artists No King. No Crown. und Broken Forest.

Der Song handelt von zwei Menschen, die in ihrem täglichen Leben feststecken und sich nicht bewusst sind, was sie wirklich fühlen und was sie vom Leben wollen. Für sie der Ausweg: Hinaus in die Natur zu gehen, dem Ruf der Wildnis zu folgen, weg von allem, sich wieder mit sich selbst zu verbinden und zu beginnen, die innere Stimme zu hören.
 

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Ende September wurde die 22jährige niederländische Singer/Songwriterin Meskerem Mees zum Montreux Jazz Talent 2021 ernannt und wird dort eine Residenzwoche mit Künstlern wie Marcus Miller, José James und Shabaka Hutchings (der übrigens in der Jury war) verbringen.

Und jetzt ist „Julius“ da, ein Debütalbum, auf das sie richtig stolz sein kann. Die Melodien und Refrains der 13 Songs gehen sofort ins Ohr und mit treffsicheren Worten – mal to-the-point, mal poetisch – zieht Meskerem jeden in den Bann ihrer Songs. Songs, die, wären sie vor einem halben Jahrhundert geschrieben worden, ebenso gut aus der Feder von einem Bob Dylan oder einer Joni Mitchell hätten stammen können.
 

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