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Zum Gedenken an den Screaming Eagle of Soul  Charles Bradley, der letztes Wochenende gestorben ist, haben La Blogothèque heute das komplette Soirée de Poche  Konzert vom 2. September 2014 in Paris auf YouTube veröffentlicht.

Ganz großes Kino!

 

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gefunden bei Testspiel.de

Marc Romboy editiert, remixt und rekonstruiert zusammen mit den Dortmunder Philharmonikern Stücke von Claude Debussy, den herausragenden Vertreter der impressionistischen Musik.

Claude Debussy eröffnete mit seinen impressionistischen Kompositionen ein neues Erleben des menschlichen Hörens. Debussy arbeitete keine typischen Harmoniefolgen ab, sondern erfand eigene Wege von einem Ton zum nächsten zu gelangen. So drückte er menschliche Erfahrungen und Emotionen auf eine ganz neuartige Weise aus. Er entwickelte er ein völlig neuartiges Musikverständnis, das viele große Musiker des 20. Jahrhunderts wie zum Beispiel Steve Reich, Philip Glass, Miles Davis und Herbie Hancock beeinflusste. Zu den besonderen Merkmalen Debussys gehört der Einsatz paralleler Akkordfolgen und die Bitonalität. Ganze Kompositionen entstanden in Ganztonleiter und in pentatonischen Tonleitern. Diese Freiheit erinnert an die zeitgenössische elektronische Musik, in der oft keine harmonischen Grenzen zu finden sind.

Deshalb lag für Marc Romboy eine Auseinandersetzung mit Debussys Kompositionen auf der Hand. Romboy hat Techno und die elektronische Musik von Beginn an mit geprägt. In den 2000ern prägte er einen neuen, emotionalen Techno-Sound, der gleichzeitig zu den Wurzeln der Musik zurückkehrte. Bereits auf seinem letzten Studioalbum „Voyage de la planète“  verschmolz Marc Romboy im März 2017 die fremdartigen, faszinierenden Klänge der elektronischen Musik mit der sublimen Schönheit der Klassik und begann damit einen neuen Abschnitt in seiner Arbeit. Mit „Reconstructing Debussy“  hat Romboy die Herausforderung angenommen, die Werke seines französischen Lieblingskomponisten zu editieren, zu remixen und zu rekonstruieren. Das Spektrum reicht von den drei Sätzen von „La mer“  bis hin zu „Prélude à l ́après- midi d ́un faune“.

 

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1971 erschien das selbstbetitelte Harlem River Drive Debütalbum um die Brüder Eddie und Charlie Palmieri, zweier Giganten der Latin-Jazz-Fusion.
Trotz des großen Erfolges folgte jedoch nie ein weiteres Album.

45 Jahre später gab es im Harlem Amphitheater eine Reunion:
 

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