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CHU by Andreas Huber

Auf ihrer heute unangekündigt erscheinenden Debüt-EP „2 my dead father“ beschäftigt sich CHU mit dem Tod ihres Vaters.

Die 23-jährige Musikerin, die in Berlin und London lebt, hat die EP während der Corona-Quarantäne im Alleingang im Homestudio geschrieben, aufgenommen und produziert.

Dabei befreite sie sich von allen Vorstellungen und Ansprüchen, wie Musik in Zeiten von Playlistplatzierungen und Radio-Hitsingles zu klingen hat.

Das Ergebnis: Fünf Anspielstationen, zwischen einer Dreiviertelminute und zwei Minuten lang – rau, pur, ungefiltert – mit denen CHU sich als visionäre Solokünstlerin vorstellt.

Ein außergewöhnliches Debüt von einer Künstlerin, von der man bestimmt noch viel erwarten darf.
 

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Heute erscheint das neue Album „Modern Dread“ von Denai Moore, auf dem die 27-jährige britisch-jamaikanische Sängerin und Songschreiberin persönliche Dämonen austreibt und gleichzeitig ihre Besorgnis für die Welt als Ganzes zum Ausdruck bringt.

Denai Moores durchdringende Soul-Stimme erregte erstmals auf dem 2014 erschienenen SBTRKT-Album „Wonder Where We Land“ Aufmerksamkeit; da war sie gerade mal 21 Jahre alt. 2015 veröffentlichte sie auf ihrem Debütalbum „Elsewhere“ einige starke Klavierballaden und besang Verlust, Schmerz, Seelensuche und Reue. Bevor sie schaffte auf ihrem Coming-of-age Album „We Used to Bloom“ (2017) die Gedanken einer Mittzwanzigerin und deren ernsthaften Auseinandersetzung mit sich selbst in sanfte Popsongs zu verpacken. Daran knüpft ihr drittes Album nun an.

„Dieses Album ist was für Leute, die Beyoncé lieben, aber es auch gern noch zwei Spuren elektronischer haben. Und die Beats sind echt nix von der Stange.“
– TIP

„Die Britin zeigt toxischen Beziehungen mit bravourösem Future-R’n’B den Mittelfinger.“
– Musikexpress, 5 von 6 Sterne

„…Moore webt aus all den Fäden wieder einen eigenen, charakterstarken Stoff – den neben den beschriebenen Herzmustern auch eine angenehme Entschleunigung auszeichnet.“
– Plattentests.de

 

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#DenaiMoore #ModernDread
 

 

 

Bruno Major (Credit: Juan Ortiz Arenas)

Musikalisch irgendwo zwischen Tom Misch, FKJ und James Blake angesiedelt, ist Bruno Major in den letzten Jahren zu einem vielbeachteten Nachwuchskünstler aufgestiegen. Bereits im Alter von 16 Jahren beherrschte er das Gitarrenspiel dermaßen brillant, dass er von seinen Jobs als Session-Gitarrist für andere Künstler leben konnte. Auf seinem neuen Album hat er zudem alle Instrumente, bis auf wenige Ausnahmen selbst eingespielt.

Bruno Major wächst in einer musikaffinen Familie im britischen Northampton auf. Sein Bruder Dominic ‚Dot‘ Major ist Teil der Band London Grammar. Er selbst eifert zunächst seinem Vater nach und beginnt im Alter von sieben Jahren wie dieser Gitarre zu spielen, fühlt sich durch Randy Newman, James Blake, Chet Baker, Radiohead, Kendrick Lamar, Nick Drake, D’Angelo und Mr Hudson inspiriert.

Auf seinem zweiten Album „To Let A Good Thing Die“ erzählt Bruno Major zeitlose Anekdoten über menschliche Beziehungen, das Ver- und Entlieben aber auch seine Gedanken zu existentiellen Fragen.
 

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