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blind & lame come a little closer

Vor ein paar Tagen erschien das neue Musikvideo des Münchner Duos blind & lame, das derzeit als eine der wenigen erfolgreichen Musikerinnen mit Behinderung bundesweit Aufmerksamkeit erregt.
In Zusammenarbeit mit anderen KünstlerInnen mit und ohne Behinderung (u. a. Schauspieler Peter Brownbill, Supertalent-Kandidat „Stix“, Gebärdendolmetscherin Laura M. Schwengber, …) entstand ein äußerst ästhetisches Musikvideo zu dem Song „Come a little closer“, der mit Gitarren-Pop und einem Schmunzeln auf zwischenmenschliche Barrieren und Handicaps aufmerksam machen will:
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blind & lame, das sind Franziska ‚Kika‘ Wilke und Lucy, die blinde Mutter und die Tochter im Rollstuhl. Dabei ist der Name des Duos nicht nur Jux. Er beschreibt die Behinderungen, mit denen die beiden Frauen leben. Mit dem unverblümten Namen soll das Thema Behinderung aber auch gleich abgehakt sein. Dann geht es nur noch um die Musik!

„Wir wollen uns durch unsere Musik auszeichnen!“

sagt Franziska Wilke, die ihren Job als Lehrerin vor 15 Jahren wegen einer Netzhautdegeneration aufgeben musste. Und die ist alles andere als lahm.
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Sehr unterhaltsam, was für Jazzy Covers uns DJ Cup of Jazz hier zusammengestellt hat: Madonnas Material Girl zieht sich das Swing-Kleid über, Earth Wind & Fires Let’s Groove kommt als Gipsy Swing und Sex Bomb von wird von einer genialen Balkan Brass Band dargeboten.

Oder wie DJ Cup of Jazz es selbst beschrieben hat:

Im vierten Teil der Serie wird Madonna zum Crooner, Kanye West zum Swinger, die Stones rauchen Bluegrass, Tom Jones geht auf die Alm, James Bond auf den Balkan, Aretha Franklin reist nach Boogaloo, Stevie Wonder scattet durch die Gegend, Han bekommt ein Solo, die Backstreet Boys werden doch noch erträglich und zum finalen Countdown gibt’s den polnischen Astronauten-Blues.

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