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Auf ihrem zweiten Album „Cosmic Serpents“ lockt die ‚Future Bass‘-Band SKIP&DIE ihr Publikum mit unwiderstehlichen Rhythmen und Beats in eine wahrhaft globale Musikwelt. Schon die beeindruckende Liste an Ländern, in denen die Aufnahmen für das neue Album entstanden sind, ist ein starker Hinweis auf die bunte Palette an Musikgenres und Einflüssen, die in das neue Album eingeflossen ist: Brasilien, Ägypten, Argentinien, Kolumbien, La Réunion, Südafrika, Portugal und die Niederlande sind darunter und Musikstile wie Digital Cumbia, kreolischer Maloya, Rasterinha und Electro-Chaabi stehen neben Dub, Footwork und psychedelischem Rock.
Hier das erste Video vom neuen Album:
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Anbuley, die MC aus Wien mit Wurzeln in Ghana und ihre neuestes Video. Auch diesen Song singt sie in ihrer ersten Muttersprache Ga.

„Auf Ga zu singen ist auch ein Weg die eigene Geschichte am Leben zu erhalten, die eigene Sprache nicht zu vergessen“

 

In dem Song geht es um die Ungerechtigkeit in der Welt, die ungleiche Verteilung des Reichtums auf globaler Ebene insbesondere im Hinblick auf Afrika und was Mama Africa dazu sagen würde, wenn sie eine Stimme hätte:

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So beschreiben SKIP&DIE selbst ihre Musik. 

SKIP&DIE ist das Projekt der südafrikanischen Sängerin und bildenden Künstlerin Catarina Aimée Dahms (die sich Cata Pirata nennt) und dem niederländischen Musiker und Produzenten Jori Collignon. Die beiden lernten sich über ihre Liebe zu Tropical und Global Bass Music, HipHop, Electronica und einem breiten Musikspektrum aus der ganzen Welt kennen und begannen 2010 erste Konzerte zusammen zu spielen.

Catarina ist gebürtige Südafrikanerin und kam als Teenager mit ihren Eltern, die sozial engagierte Filmemacher sind, viel in der Welt herum – die Azoren, die Niederlande, Ibiza und später auch Argentinien und Großbritannien, wo sie ihr Studium der bildenden und Aktionskunst abschloss. Unterwegs schnappte Cataring viele Sprachen auf und ließ sich in Amsterdam nieder, wo sie u.a. als bildende Künstlerin, Kuratorin oder als Chefredakteurin arbeitete, bis ihre Musikleidenschaft schließlich über all ihre anderen Interessen siegte und sie sich in Vollzeit um ihre Musik kümmerte.

Die Stücke ihre Debutalbums Riots in the Jungle entstanden während einer Reise durch Südafrika: Soweto, Johannesburg, Kapstadt und Gugulethu, auf der die beiden einige der vielversprechendsten Musiker des Landes trafen. Das Album spiegelt ihre Erfahrungen unter glühender Sonne auf staubigen Straßen, in Township-Hütten mit Kakerlaken, Schädeln, Knochen, Liebesvögeln. Die Songs sind auf Englisch, Afrikaans, Xhosa, Zulu, Spanisch und Portugiesisch gesungen, die Musik ist ein basstiefes und tropisches Gebräu aus Hip-Hop, Electronica und Sounds aus aller Welt:
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Im Dezember sind SKIP&DIE auch bei uns auf Tour:

13.12.2012 Berlin / Berghain Kantine
15.12.2012 München / Starmelt Club / Panda Party @ Muffathalle
16.12.2012 Köln / Club Bahnhof Ehrenfeld

Tourveranstalter: FKP Scorpio (www.fkpscorpio.com)

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