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Beady Belle – Photocredit: Rune Kongsro

Funkige Soul-Backbeats, unwiderstehliche Grooves, zeitlose elektronische Elemente, engelsgleiche Harmonien und diese Stimme, die emotionale Texte mit absoluter Aufrichtigkeit vorträgt, das sind die Markenzeichen der norwegischen Sängerin Beate S. Lech aka Beady Belle.

Ihr heute veröffentlichtes 9. Album „Nothing But The Truth“ markiert den 20. Jahrestag einer Karriere, die mit ihrem Debütalbum „Home“ aus dem Jahr 2002 begann und die sich durch Qualität, Neuerfindung und Innovation auszeichnet.

Auch „Nothing But The Truth“ bahnt sich wieder seinen eigenen Weg durch verschiedene Genres, die von urbanen Soul-Elementen über Poetry, Funk, Jazz bis zu R’n’B reichen, aber auch Elemente von Ambient und Klassik, Anklänge von ArtPop, HipHop, Psychedelia und experimentelle Musik enthalten und die den ganz eigenen Stil von Beady Belle ausmachen.

Ich bin und bleibe großer Fan dieser außergewöhnlichen Künstlerin. Happy Releaseday!
 

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(The Staples Jr. Singers 2022, von links nach rechts: A.R.C. Brown (guitar, age 63), Annie Brown Caldwell (vocals, age 62), Edward Brown (vocals, age 64). Photo Credit: Eliza Grace Martin)

David Byrnes Label Luaka Bop hat das einzige Album „When Do We Get Paid“ der Staples Jr. Singers wiederveröffentlicht.

Eine unglaublich seltene Aufnahme, von der in den letzten 40 Jahren nur eine Handvoll Exemplare erhalten geblieben sind.
1975, als „When Do We Get Paid“ veröffentlicht wurde, waren die Staples Jr. Singers noch Teenager und verkauften die selbst gepressten Platten bei Konzerten und über den Zaun an Nachbarn. Mit ihren vom Soul beeinflussten Gospelsongs, die zeitgemäße, subtile soziale Botschaften enthielten, reagierten die Staples Jr. Singers auf das, was sie im Süden sahen: die Kämpfe der schwarzen community, der Backlash nach Beendigung der Rassentrennung und das Civil Rights Movement.

Wie viele Gospelgruppen dieser Zeit waren auch die The Staples Jr. Singers eine family band: Annie Brown Caldwell war 11, A.R.C. Brown 12 und Edward Brown war erst 13, als sie begannen, bei Talentshows in der Schule, in örtlichen Kirchen und in Vorgärten in der Nähe ihrer Heimatstadt Aberdeen, Mississippi, am Ufer des Tombigbee River aufzutreten. Wie unter Gospelgruppen üblich, benannten sie sich nach ihren Vorbildern: The Staple Singers. Mit zunehmender Bekanntheit, begannen sie, durch das Delta und den Bible Belt zu reisen und an den Wochenenden in ihren Familienvan zu steigen, um bis zu drei Shows pro Tag zu spielen. Damals wurde die Rassentrennung im Süden zwar auf dem Papier aufgehoben, aber nicht immer in der Praxis, und die Staples Jr. Singers waren sich nicht immer sicher, wie sie aufgenommen werden würden – ob ein neues Publikum sie willkommen heißen würde, ob die örtlichen Restaurants sie bedienen würden.

Während die Staples Jr. Singers seit der Ära von „When Do We Get Paid“ einen ganzen Katalog von Gospelmusik geschrieben haben, hat der beschwörende Funk dieser Musik für die ursprünglichen Mitglieder der Band immer noch die Kraft, einen Weg aus dunklen und unruhigen Zeiten zu weisen. Auch heute noch tritt die Familie regelmäßig in örtlichen Kirchen und bei Veranstaltungen auf – alle vier Generationen (und es werden immer mehr!) strotzen nur so vor musikalischem Talent – allerdings immer unter anderen Bandnamen.
 

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Ibeyi (Credit: Suleika Muller)

Die französischen afro-kubanischen Zwillingsschwestern Lisa-Kainde und Naomi Diaz aka Ibeyi veröffentlichen heute ihr neues Album „Spell 31“.

Die Töchter des berühmten kubanischen Perkussionisten Ánga Diaz traten schon in jungen Jahren auf und haben zwei von der Kritik hochgelobte Alben veröffentlicht: 2015 ihr selbstbetiteltes Debüt und 2017 „Ash“.

Mit „Spell 31“ kehren sie zu ihren spirituellen Wurzeln zurück. Harmonie, Heilung und Magie sind die zentralen Themen und es ist kein Zufall, dass dieses Album gerade jetzt erscheint – in einer Welt, die dringend spirituelle Heilung benötigt.

Wahrer Zauber: Beschwörungsmusik zwischen Electro, HipHop, Soul und Ethno.
„Produziert hat das Album erneut XL-Chef Richard Russell, gemeinsam mit Ibeyi fand er einen im besten Sinne abenteuerlichen Klang,
der Björks spirituellen Electro-Pop mit HipHop, Latin-Neo-Soul, Afro-Einflüssen und der Beschwörungsmusik von Dead Can Dance zusammenbringt.“
4,5 Sterne bei musikexpress.de

 

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