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(Photo credit: Daniela Meise)

Seit fünf Jahren lebt die im südafrikanischen Township Dlamini bei Johannesburg geborene und aufgewachsene Ausnahmesängerin Thabilé in Stuttgart.

„Ich lebe heute in Deutschland, aber ich bin froh, in Südafrika groß geworden zu sein. Diese Wurzeln sind mir ungeheuer wichtig. Meine Songs repräsentieren nicht nur mich selbst, sondern den gesamten afrikanischen Kontinent. Jeder mit afrikanischen Wurzeln, der meine Lieder hört, soll sich darin wiedererkennen.“

Ihr Debütalbum „Dlamini Echo“ erschien 2018, da war Thabilé bereits 31 Jahre alt – vergleichsweise spät für ein Debüt. Vorher fehlte es schlichtweg an Zeit. Und an Geld. Und an Möglichkeiten. Doch Thabilé war es ernst, sodass sie festentschlossen daran arbeitete, endlich ein eigenes Album aufzunehmen. Es gelang ihr, und zwar in Eigenregie. Und auch wenn sie damit noch keine riesengroßen Wellen schlagen konnte, so überzeugte sie dennoch jeden, der ihr die Chance dazu gab – und erspielte sich durch regelmäßige und fesselnde Live-Auftritte zunehmend eine kleine Fangemeinde.

Und die Liebe, die Thabilé für das Singen und ihre Musik empfindet, ist den 12 Songs ihres neuen Albums „Read My Lips“ in jeglicher Hinsicht anzuhören.

Über das Album sagt Thabilé:

„Der Verlust eines wichtigen Familienmitglieds kann lang anhaltende psychische Auswirkungen haben. In diesem Album geht es um die Heilung dieser durch Verlust und Verlassenheit verursachten Narben. Und so wie die Heilung beginnt, bringt es die dringend benötigte Selbstliebe und Zuversicht mit sich, damit du die Person deiner Träume wirst.“

„Read My Lips“ ist ein großartiges R’n’B-Album geworden, das internationale Vergleiche nicht zu scheuen muss und das immer wieder durchsetzt ist von afrikanischen Rhythmen und Gesangslinien. Da ist die musikalische Bandbreite, die Genres wie Jazz, Soul, Afro, Gospel, Pop und R’n’B besonnen ineinanderfließen lässt. Da sind die musikalischen Arrangements, die in ihrer instrumentierten Klarheit ungemein fesseln, ohne aufdringlich zu sein. Da ist Thabilés stimmliche Präsenz, die mit ihrer Vielfältigkeit und Perfektion fast einschüchternd wirkt, wenn sie nicht gleichzeitig diese umarmende Wärme verströmen würde. Dicke Empfehlung!
 

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Die vergangenen anderthalb Jahre waren für Michelle David & The True-tones (FKA Michelle David & The Gospel Sessions) ein einziges Wunder. Nach der Veröffentlichung ihres Albums „The Gospel Sessions Vol. 3“ wurden sie für einen Edison Award (den niederländischen Grammy) nominiert, vom französischen Radiosender FIP zur Band des Monats gewählt und hatten Auftritte im deutschen und niederländischen Fernsehen zur besten Sendezeit. Die Einladung, am Tag der Befreiung für den König und die Königin der Niederlande aufzutreten, war definitiv ein Höhepunkt. Und das alles, während sie quer durch den Kontinent tourten (und sogar ein kurzes und tolles Intermezzo in Afrika genießen durften).

Die US-/niederländische Formation entschied sich anschließend im Jahre 2021 ihren Namen zu „Michelle David & the True-tones“ zu ändern. Der neue Name ermöglicht es ihnen, weiter zu expandieren und mehr musikalische Einflüsse zu integrieren, die zu ihrem Stil passen. Dieser Wunsch ist es, den Menschen die wahre Botschaft der Musik zu vermitteln, nämlich LIEBE, EINHEIT und ZUSAMMENHALT! So auch das Konzept des ersten Albums unter dem neuen Namen.

Auf „truth and soul“ arbeitete die Gruppe mit verschiedenen Künstler*innen zusammen. Für ‚You Can Make It‘ hat sich die Band mit der Grammy Award Gewinnerin Dobet Gnahoré aus der Elfenbeinküste zusammengetan. Zwischen Soul und klassischem R&B liefert der Song eine wichtige Botschaft in diesen Tagen:

„The lyrics are affirmations that should be on REPEAT. In times such as these we need to know we CAN AND WILL MAKE IT!
Knowing who we are enables us to connect even more with those around us.“
– Michelle David

 

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