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Das New Yorker Psychedelik-Trio SPACEPILOT wurde von dem in München geborenen Gitarristen Elias Meister (Gitarre, Loops, Effekte, Noise) 2014 in New York gegründet.
Zusammen mit dem Schlagzeuger Joe Hertenstein (Drums, Perkussion, Effekte), einem alten, aus dem Badischen stammenden Freund, und dem argentinischen Pianisten Leo Genovese (Synthesizer, Keyboard, Sounds) verpflichtete sich das Trio dem Experiment und Crossover.
Laut Selbstauskunft erforscht SPACEPILOT „vertraute und abstrakte Klanglandschaften mit Grooves von Rock bis House“. Dabei lassen sie „Einflüsse von Krautrock, Techno und Avantgarde-Jazz“ zu einer „tanzbaren Reise von Klängen und Melodien“ verschmelzen.

Über das Debütalbum „Exophonia, Live at Nublu“  schrieb die „Süddeutsche Zeitung“:

Eine abenteuerliche Irrfahrt durchs Weltall,
in welchem die Hörer von jeglicher Schwerkraft befreit tanzen und schweben.“

 
Von ähnlichem Kaliber ist auch der Nachfolger „Particle Horizon“:
 

Das zweite Video von Inéz und Demian Kappenstein aka ÄTNA aus Dresden ist etwas poppiger ausgefallen. Gefällt mir!
 

 
 

Das erste Video von Inéz und Demian Kappenstein aka ÄTNA aus Dresden klingt nach Avantgarde, Jazz, Improvisation, Minimal und Electronic. Spricht mich irgendwie an. Das zweite Video soll demnächst folgen. Bin mal gepannt. Stay tuned!

 

 
 
 

Mein Lieblings-Act aus dem Bereich der elektronischen Musik, der studierte Jazztrompeter Julian Maier-Hauff mit seinem Live Set vom diesjährigen Sea You Festival.

Wie immer ist er fleißig am improvisieren und einspielen seiner live erzeugten Instrumental-Loops von Trompete, Saxophon und Rhodes.

Aber hey, wo sind die Zuhörer?? Ich finde es auf jeden Fall geil!

 

 
 

 
 

Der studierte Jazztrompeter Julian Maier-Hauff ist für mich der zur Zeit beste Electronic-Act in Deutschland. Als einer der wenigen in der elektronischen Szene improvisiert er grundsätzlich und reichert seine elektronische Musik mit modernen Beats und live eingespielten Klängen von Trompete, Saxophon, Posaune und Rhodes an. Wie bereits mit seinem Fusion Live Set 2015, beweist er auch mit seinem diesjährigen FUSION FESTIVAL Live Set, dass er der rechtmäßige Nachfolger der Pioniere der deutschen elektronischen Musik wie Tangerine Dream oder Kraftwerk ist.

 

 
 

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Mit seinem ersten Release begibt sich Julian Maier-Hauff musikalisch zurück in die Zukunft: Eine Symbiose aus analoger Elektronik und akustischen Instrumenten live gespielt und sequenziert. Der studierte Jazztrompeter kombiniert die Welt der Synthesizer und Drumcomputer mit Trompete, Saxophon und Fender Rhodes und kreiert so seinen unverwechselbaren Sound. Warum diese Veröffentlichung von 12 Titeln mit einer Gesamtlänge von 1:22:38 als EP deklariert wird, verstehe ich nicht, ist aber auch nicht so wichtig. Was zählt ist die Musik, und die gefällt mir außerordentlich gut.
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Als einer der wenigen in der elektronischen Szene improvisiert Julian Maier-Hauff grundsätzlich und produziert jeden hörbaren Klang im Moment. Das Ergebnis erinnert teilweise an die Pioniere der elektronischen Musik wie Kraftwerk und Tangerine Dream und wird mit modernen Beats und dem Klang von Trompete, Saxophon, Posaune und Rhodes angereichert. Das gefällt mir außerordentlich gut und wird im Pressetext wie folgt beschrieben:
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